YouTube-Star MrBeast will gemeinsam mit Investoren TikTok kaufen
Der derzeit größte YouTuber, MrBeast, beteiligt sich am Übernahmeangebot für TikTok in den USA. Der erfolgreiche Content-Creator mit dem bürgerlichen Namen Jimmy Donaldson schließt sich einer Investorengruppe an, die das US-Geschäft der Video-App retten will.
Die Investorengruppe wird vom Tech-Unternehmer Jesse Tinsley angeführt, dem Gründer der Online-Personalplattform Employer.com. Laut einer Mitteilung der Anwaltskanzlei Paul Hastings, die die Gruppe vertritt, wurde ein Barangebot eingereicht. Weitere Details zur Höhe des Angebots oder anderen beteiligten Investoren wurden nicht bekannt gegeben. Infografik Social Media: Diese Netzwerke werden für Nachrichten genutzt
Wie Bloomberg berichtet, ist MrBeast mit seinen über 346 Millionen YouTube-Abonnenten der prominenteste Name unter den Interessenten für TikTok. Der 26-jährige Content-Creator hatte bereits zuvor in den sozialen Medien seine Absicht angedeutet, TikTok zu kaufen.
Neben MrBeasts Gruppe gibt es weitere Interessenten: Der chinesische Staat erwägt angeblich einen Verkauf an Tech-Milliardär Elon Musk. Eine Gruppe um den Shark-Tank-Investor Kevin O'Leary und den Milliardär Frank McCourt hat ebenfalls ein Angebot abgegeben. Doch die Sache ist kompliziert: Denn die rechtliche Situation bleibt komplex. Einige republikanische Politiker zweifeln an der Rechtmäßigkeit von Trumps Fristverlängerung. ByteDance selbst hat bisher öffentlich eine Verkaufsabsicht bestritten.
Siehe auch:
MrBeast will TikTok kaufen
Jimmy Donaldson, besser bekannt als MrBeast, mischt nun offiziell im Kampf um die Zukunft von TikTok in den USA mit. Der erfolgreichste YouTuber der Welt hat sich einer Gruppe von Investoren angeschlossen, die ein Übernahmeangebot für das US-Geschäft der beliebten Video-App abgegeben haben. Hintergrund ist ein Gesetz, das TikTok zum Verkauf an ein nicht chinesisches Unternehmen zwingt. Ansonsten droht ein landesweites Verbot.Die Investorengruppe wird vom Tech-Unternehmer Jesse Tinsley angeführt, dem Gründer der Online-Personalplattform Employer.com. Laut einer Mitteilung der Anwaltskanzlei Paul Hastings, die die Gruppe vertritt, wurde ein Barangebot eingereicht. Weitere Details zur Höhe des Angebots oder anderen beteiligten Investoren wurden nicht bekannt gegeben. Infografik Social Media: Diese Netzwerke werden für Nachrichten genutzt
Wie Bloomberg berichtet, ist MrBeast mit seinen über 346 Millionen YouTube-Abonnenten der prominenteste Name unter den Interessenten für TikTok. Der 26-jährige Content-Creator hatte bereits zuvor in den sozialen Medien seine Absicht angedeutet, TikTok zu kaufen.
Zeitdruck und Politik
Die Zeit drängt für TikTok und seinen chinesischen Mutterkonzern ByteDance. Nachdem der Oberste Gerichtshof ein Gesetz bestätigt hatte, das TikTok zum Verkauf zwingt, ging die App kurzzeitig offline. Präsident Donald Trump unterzeichnete daraufhin eine Anordnung, die die Frist um 75 Tage verlängert.Neben MrBeasts Gruppe gibt es weitere Interessenten: Der chinesische Staat erwägt angeblich einen Verkauf an Tech-Milliardär Elon Musk. Eine Gruppe um den Shark-Tank-Investor Kevin O'Leary und den Milliardär Frank McCourt hat ebenfalls ein Angebot abgegeben. Doch die Sache ist kompliziert: Denn die rechtliche Situation bleibt komplex. Einige republikanische Politiker zweifeln an der Rechtmäßigkeit von Trumps Fristverlängerung. ByteDance selbst hat bisher öffentlich eine Verkaufsabsicht bestritten.
Zusammenfassung
- MrBeast beteiligt sich an Übernahmeangebot für TikTok in den USA
- Investorengruppe um Tech-Unternehmer Jesse Tinsley reicht ein Barangebot ein
- Gesetz zwingt TikTok zum Verkauf an ein nicht chinesisches Unternehmen
- Präsident Trump verlängert Frist für TikTok-Verkauf um 75 Tage
- Weitere Interessenten: Chinesischer Staat, Elon Musk, Kevin O'Leary
- Rechtliche Situation bleibt komplex, ByteDance bestreitet Verkaufsabsicht
Siehe auch:
- Chaostage bei TikTok: Videoplattform inszeniert kurzzeitige Abschaltung
- RedNote will "TikTok-Flüchtlinge" von chinesischen Nutzern abschotten
- TikTok-Verbot: Nutzung von Mandarin-Kursen bei Duolingo explodiert
- Gegengewicht zu US-Milliardären: EU soll TikTok übernehmen
- TikTok dementiert, dass der Verkauf an Elon Musk "diskutiert" wird
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