Fake-Uber-Fahrer stiehlt Passagieren Kryptowährungen für 300.000 $
Ein Mann aus Scottsdale, Arizona, wurde wegen des Diebstahls von Hunderttausenden Dollar in Kryptowährungen angeklagt. Gegenüber seinen Opfern trat der Mann laut der Klageschrift als Uber-Fahrer auf, der er aber gar nicht war.
Er habe sich vor einem Hotel in Scottsdale aufgehalten und die Namen seiner Opfer gerufen, um deren Vertrauen zu gewinnen. Wie der Beschuldigte wusste, dass die Opfer eine Fahrt suchten oder Krypto-Wallets besaßen, bleibt unklar. Hotels bieten jedoch eine ideale Umgebung für solche Betrugsversuche, da hier oft Reisende auf Fahrdienste warten.
Nachdem die Opfer in das Auto gestiegen waren, forderte Hussein unter verschiedenen Vorwänden Zugang zu ihren Handys, etwa um ein Problem mit seiner eigenen Uber-App zu lösen. Laut Polizeiangaben öffnete er anschließend unbemerkt die Coinbase-Konten der Opfer und überwies Kryptowährungen aus ihren digitalen Wallets in sein eigenes Wallet.
Der Angeklagte wurde auf Kaution in Höhe von 200.000 Dollar freigelassen. Ihm wurde die Nutzung des Internets untersagt, und er muss sich einer elektronischen Überwachung unterziehen. Ein Widerspruch bleibt jedoch ungeklärt: Während die Polizei von einem Diebstahl im Wert von über 300.000 Dollar spricht, beziffern die Gerichtsunterlagen den Betrag auf etwa 223.000 Dollar. Dieser Unterschied könnte durch die Schwankungen von Kryptowährungen verursacht sein.
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Handy oder Leben
Staatsanwälte sprechen von einem "hochgradig raffinierten elektronischen Betrug", der durch seine ungewöhnliche Vorgehensweise besonders auffällt. Der 40-jährige soll sich demnach im März und Oktober als Uber-Fahrer ausgegeben haben, wie der Lokalsender Fox10 berichte.Er habe sich vor einem Hotel in Scottsdale aufgehalten und die Namen seiner Opfer gerufen, um deren Vertrauen zu gewinnen. Wie der Beschuldigte wusste, dass die Opfer eine Fahrt suchten oder Krypto-Wallets besaßen, bleibt unklar. Hotels bieten jedoch eine ideale Umgebung für solche Betrugsversuche, da hier oft Reisende auf Fahrdienste warten.
Nachdem die Opfer in das Auto gestiegen waren, forderte Hussein unter verschiedenen Vorwänden Zugang zu ihren Handys, etwa um ein Problem mit seiner eigenen Uber-App zu lösen. Laut Polizeiangaben öffnete er anschließend unbemerkt die Coinbase-Konten der Opfer und überwies Kryptowährungen aus ihren digitalen Wallets in sein eigenes Wallet.
Genauer Wert unklar
Als eines der Opfer sein Telefon zurückverlangte, soll der Betrüger drohend reagiert haben. Laut Gerichtsunterlagen machte er Andeutungen, dass "etwas Schlimmes passieren könnte", falls das Opfer sich nicht beruhige. Das Opfer vermutete, dass er eine Waffe bei sich hatte, obwohl keine sichtbar war.Der Angeklagte wurde auf Kaution in Höhe von 200.000 Dollar freigelassen. Ihm wurde die Nutzung des Internets untersagt, und er muss sich einer elektronischen Überwachung unterziehen. Ein Widerspruch bleibt jedoch ungeklärt: Während die Polizei von einem Diebstahl im Wert von über 300.000 Dollar spricht, beziffern die Gerichtsunterlagen den Betrag auf etwa 223.000 Dollar. Dieser Unterschied könnte durch die Schwankungen von Kryptowährungen verursacht sein.
Zusammenfassung
- Mann aus Arizona gab sich als Uber-Fahrer aus und stahl Kryptowährungen
- Opfer wurden vor einem Hotel in Scottsdale in das Auto gelockt
- Täter verschaffte sich unter Vorwänden Zugang zu den Handys der Opfer
- Kryptowährungen wurden unbemerkt aus Coinbase-Konten transferiert
- Angeklagter wurde auf Kaution freigelassen und steht unter Auflagen
- Genaue Höhe des Diebstahls schwankt zwischen 223.000 und 300.000 Dollar
- Behörden sprechen von einem raffinierten elektronischen Betrugsfall
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