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Robocop 2.0: Neuartiger Kugel-Roboter geht in China auf Verbrecherjagd
In der chinesischen Stadt Wenzhou patrouilliert ein ungewöhnlicher Polizeihelfer: Ein kugelförmiger Roboter namens RT-G. Das amphibische Gerät kann Verdächtige verfolgen und mit nicht tödlichen Waffen ausgestattet werden. Die Frage ist, ob das mehr als ein Gadget ist.
Der RT-G, wie der Roboter genannt wird, ist laut den Machern ein vielseitiges Gerät. Er kann sowohl an Land als auch im Wasser eingesetzt werden und erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu 30 Kilometern pro Stunde. Der Roboter beschleunigt in 2,5 Sekunden auf diese Höchstgeschwindigkeit. Dank seiner robusten Konstruktion übersteht er Stürze aus bis zu einem Meter Höhe unbeschadet.
Der RT-G nutzt ein internes Pendel, das von einem Motor angetrieben wird. Dieses ermöglicht präzise Bewegungen in alle Richtungen bei gleichzeitig guter Balance. Wang erläutert die Vorteile: Das System zeichnet sich durch minimale Reibung beim Rollen aus und benötigt keine zusätzliche Stabilisierung. Es bietet außerdem eine bessere Energieeffizienz als Roboter mit Beinen und ermöglicht einen kontinuierlichen Betrieb von zehn Stunden oder eine Reichweite von 120 Kilometern.
In Zusammenarbeit mit menschlichen Beamten soll der Roboter bei Patrouillen helfen und kann dank künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung selbstständig auf verdächtige Aktivitäten reagieren.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Der Roboter könnte leicht überlistet werden, indem Verdächtige einfach Treppen benutzen. Der Einsatz von Gesichtserkennung wirft ethische Fragen auf. Die Ausstattung mit Waffen ist ebenfalls umstritten.
Siehe auch:
Rollende Verbrechensbekämpfung
In den Straßen der ostchinesischen Stadt Wenzhou sorgt seit Kurzem ein ungewöhnlicher Anblick für Aufmerksamkeit: Neben einer Einheit von Spezialpolizisten patrouillierte eine kugelförmige Maschine. Der 160 Kilogramm schwere Roboter mit einem Durchmesser von 0,8 Metern ist der neueste Helfer der örtlichen Polizei im Kampf gegen die Kriminalität.Der RT-G, wie der Roboter genannt wird, ist laut den Machern ein vielseitiges Gerät. Er kann sowohl an Land als auch im Wasser eingesetzt werden und erreicht dabei Geschwindigkeiten von bis zu 30 Kilometern pro Stunde. Der Roboter beschleunigt in 2,5 Sekunden auf diese Höchstgeschwindigkeit. Dank seiner robusten Konstruktion übersteht er Stürze aus bis zu einem Meter Höhe unbeschadet.
Vom Ziel Merkur auf die Straßen Chinas
Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, hat der von einem Startup Rotunbot gebaute RT-G einen "außerirdischen" Ursprung: Ursprünglich wurde das Konzept für die Erforschung des Planeten Merkur entwickelt. Wang You, ein Forscher der Zhejiang Universität, erklärt, dass der Merkur aufgrund seiner Nähe zur Sonne ein Planet mit extremen Temperaturschwankungen sei, was zur Entwicklung dieses robusten und kugelförmigen Roboters.Der RT-G nutzt ein internes Pendel, das von einem Motor angetrieben wird. Dieses ermöglicht präzise Bewegungen in alle Richtungen bei gleichzeitig guter Balance. Wang erläutert die Vorteile: Das System zeichnet sich durch minimale Reibung beim Rollen aus und benötigt keine zusätzliche Stabilisierung. Es bietet außerdem eine bessere Energieeffizienz als Roboter mit Beinen und ermöglicht einen kontinuierlichen Betrieb von zehn Stunden oder eine Reichweite von 120 Kilometern.
Ausrüstung für den Polizeieinsatz
Für den Polizeieinsatz wurde der RT-G mit verschiedenen nicht tödlichen Waffen ausgestattet. Dazu gehören:- Tränengaswerfer
- Rauchbomben
- Schallkanonen zur Menschenmengenkontrolle
- Netzwerfer zum Einfangen von Verdächtigen
In Zusammenarbeit mit menschlichen Beamten soll der Roboter bei Patrouillen helfen und kann dank künstlicher Intelligenz und Gesichtserkennung selbstständig auf verdächtige Aktivitäten reagieren.
Allerdings gibt es auch kritische Stimmen: Der Roboter könnte leicht überlistet werden, indem Verdächtige einfach Treppen benutzen. Der Einsatz von Gesichtserkennung wirft ethische Fragen auf. Die Ausstattung mit Waffen ist ebenfalls umstritten.
Zusammenfassung
- Kugelförmiger Polizeiroboter RT-G patrouilliert in Wenzhou, China
- Amphibischer 160-kg-Roboter erreicht Geschwindigkeiten bis 30 km/h
- Ursprünglich für Merkur-Erforschung entwickelt, nun im Polizeieinsatz
- Internes Pendel ermöglicht präzise Bewegungen und Energieeffizienz
- Ausgestattet mit nicht tödlichen Waffen wie Tränengaswerfern
- KI und Gesichtserkennung für selbstständige Reaktion auf Verdächtige
- Kritik: Leicht zu überlisten und ethische Bedenken beim Waffeneinsatz
Siehe auch:
- Ein neuer Trick hilft Robotern, in Echtzeit gute Entscheidungen zu treffen
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- Nanoroboter-Hand aus DNA kann sich Viren schnappen und festhalten
- Neuralink will testen, ob Gehirn-Chip einen Roboterarm steuern kann
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