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Intel: CPU wohl storniert, keine neuen Desktop-Prozessoren für 2025
Einem neuen Gerücht zufolge hat Intel den Fahrplan für seine CPUs angepasst. Demnach wird das Angebot eingedampft. Nach der für Oktober erwarteten Veröffentlichung von Arrow Lake könnte es bis 2026 keine neuen Prozessoren mehr geben.
Nach der Krise der letzten Monate müssen die kommenden Desktop-Chips ein Erfolg werden. Dabei müssen sie sich gegen AMDs Zen 5-CPUs behaupten. Ein neues Gerücht könnte jetzt darauf hindeuten, dass man intern bei Intel großes Vertrauen in Arrow Lake besitzt.
Üblicherweise veröffentlicht Intel etwa alle zwölf Monate neue Desktop-CPUs. So folgte zuletzt auf die Chips der 13. Generation (Raptor Lake) vom Oktober 2022 genau ein Jahr später die 14. Generation (Raptor Lake Refresh). Bei Arrow Lake soll das nun also anders sein.
Zum einen wäre es möglich, dass man sich bei Intel mit Nova Lake schon vollkommen auf die nächste komplett neue Generation konzentrieren will, die 2026 auf den Markt kommen sollen. Auf der anderen Seite wäre es denkbar, dass man nicht genügend unangetastetes Potenzial in Arrow Lake sieht, mit dem ein Refresh möglich wäre. Sollte dem tatsächlich so sein, könnten die Chips die einzige Generation bleiben, die den LGA1851-Sockel verwendet.
In zwei Jahren kann jedoch noch eine Menge passieren. Selbst, wenn Intel im Moment tatsächlich von einem Arrow-Lake-Refresh abgerückt ist, kann das in zwölf Monaten schon wieder anders sein.
Siehe auch:
Arrow Lake steht vor der Tür
Die neuen Arrow-Lake-CPUs sollen schon bald auf den Markt kommen. So wird momentan der 25. Oktober als Veröffentlichungstermin gehandelt. Bisher hat sich Intel jedoch noch sehr bedeckt gehalten, was die Core Ultra 200-Prozessoren angeht. Informationen zu Spezifikationen und Preisen gibt es bislang nur aus inoffiziellen Quellen.Nach der Krise der letzten Monate müssen die kommenden Desktop-Chips ein Erfolg werden. Dabei müssen sie sich gegen AMDs Zen 5-CPUs behaupten. Ein neues Gerücht könnte jetzt darauf hindeuten, dass man intern bei Intel großes Vertrauen in Arrow Lake besitzt.
Erst 2026 wieder neue CPUs
Denn wie der Leaker mit dem für deutsche Ohren auffälligen Namen Panzerlied mitteilt (via WccfTech), will man bei Intel nächstes Jahr nicht, wie zuvor angenommen, eine Refresh-Variante von Arrow Lake veröffentlichen. Die Prozessoren sollen sich also für die nächsten zwei Jahre gegen die Konkurrenz behaupten können.Üblicherweise veröffentlicht Intel etwa alle zwölf Monate neue Desktop-CPUs. So folgte zuletzt auf die Chips der 13. Generation (Raptor Lake) vom Oktober 2022 genau ein Jahr später die 14. Generation (Raptor Lake Refresh). Bei Arrow Lake soll das nun also anders sein.
Zum einen wäre es möglich, dass man sich bei Intel mit Nova Lake schon vollkommen auf die nächste komplett neue Generation konzentrieren will, die 2026 auf den Markt kommen sollen. Auf der anderen Seite wäre es denkbar, dass man nicht genügend unangetastetes Potenzial in Arrow Lake sieht, mit dem ein Refresh möglich wäre. Sollte dem tatsächlich so sein, könnten die Chips die einzige Generation bleiben, die den LGA1851-Sockel verwendet.
Große Konkurrenz
Wie immer bei Gerüchten gilt jedoch Vorsicht. Nimmt man den Leak jedoch für bare Münze würde das bedeuten, dass Intels Arrow-Lake Desktop-CPUs sich im Verlauf der nächsten zwei Jahre nicht nur gegen die momentanen Zen-5-Prozessoren von AMD behaupten müssen, sondern auch gegen kommende Modelle, inklusive der besonders für Gaming leistungsstarken Ryzen 9000X3D-Varianten. 2026 ist zudem noch mit Zen-6-Chips zu rechnen.In zwei Jahren kann jedoch noch eine Menge passieren. Selbst, wenn Intel im Moment tatsächlich von einem Arrow-Lake-Refresh abgerückt ist, kann das in zwölf Monaten schon wieder anders sein.
Zusammenfassung
- Veröffentlichung der Arrow Lake-CPUs am 25. Oktober erwartet
- Üblicherweise kommen alle zwölf Monate neue Prozessoren auf den Markt
- 2025 könnte es keine neuen Desktop-Prozessoren von Intel geben
- Refresh-Variante für Arrow Lake abgesagt, Fokus auf Nova-Lake-CPUs für 2026
- Arrow Lake könnte der einzige Chip für den LGA1851-Sockel bleiben
- Arrow Lake müsste sich gegen AMDs Zen-5 und zukünftige Zen-6 Modelle behaupten
Siehe auch:
- Nächster Hammer: Investor will Intel mit 5 Mrd. vor Übernahme retten
- Senf dazu: Wird aus dem Chip-König Intel bald "Qualcomm Inside"?
- Es wäre ein Riesen-Deal: Intel erhält Übernahmeangebot von Qualcomm
- Intels Speicherrevolution? Arrow-Lake mit Wahnsinns-Geschwindigkeit
- Magdeburg wird auf Eis gelegt: Intel verschiebt Pläne für Chipwerk
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