iPhone 16 enttäuscht: Apple setzt weiter auf langsames USB 2.0
Apple enttäuscht Technik-Fans: Auch das neue iPhone 16 bleibt bei langsamen USB 2.0-Geschwindigkeiten. Während die Pro-Modelle immerhin USB 3 bieten, müssen Nutzer des Standardmodells weiterhin mit veralteter Technologie vorliebnehmen.
Während die Pro-Modelle des iPhone 16 immerhin USB 3-Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s bieten, müssen sich Käufer des regulären iPhone 16 und iPhone 16 Plus mit mageren 480 Mbit/s begnügen. Diese Übertragungsrate entspricht der des veralteten Lightning-Anschlusses und wirkt in der heutigen Zeit geradezu altmodisch.
Abgesehen vom Basis-iPad mit älterem A14-Chip nutzen alle anderen aktuellen Apple-Geräte deutlich schnellere USB-Standards, bis hin zu USB 4 bzw. Thunderbolt 3 mit 40 Gbit/s:
Kritiker sehen darin eine verpasste Chance. Selbst günstige Android-Smartphones bieten heute in der Regel USB 3-Geschwindigkeiten. Dass das weltweit wertvollste Unternehmen bei seinem Flaggschiff-Produkt auf eine derart veraltete Technologie setzt, stößt auf Unverständnis.
Es ist anzumerken, dass Apple erst durch EU-Regulierungen zur Vereinheitlichung von Ladegeräten dazu gedrängt wurde, überhaupt auf USB-C umzusteigen. Ob die langsamen Geschwindigkeiten beim Standardmodell auf Kosteneinsparungen, Platzmangel im Gehäuse oder einfach nur auf ein zusätzliches Kaufargument für Pro-Modelle zurückzuführen sind, bleibt unklar. Apple selbst hat sich zu den Gründen bisher nicht geäußert.
Es bleibt abzuwarten, ob Apple in zukünftigen Generationen auch bei den Standardmodellen auf schnellere USB-Geschwindigkeiten setzen wird. Bis dahin müssen Nutzer des iPhone 16 mit einer Technologie vorliebnehmen, die älter ist als viele der potenziellen Käufer selbst.
Was haltet ihr von Apples Entscheidung, beim iPhone 16 an USB 2.0 festzuhalten? Ist das für euch ein Ausschlusskriterium oder spielt die Übertragungsgeschwindigkeit in Zeiten von Cloud-Diensten keine große Rolle mehr? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
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Apples USB-C-Strategie sorgt für Kopfschütteln
Apple hat seine neue iPhone 16-Reihe vorgestellt, doch eine Ankündigung sorgt für Ernüchterung bei Technik-Enthusiasten: Das Standardmodell des iPhone 16 wird weiterhin nur USB 2.0-Geschwindigkeiten unterstützen - eine Technologie, die bereits seit 24 Jahren existiert.Während die Pro-Modelle des iPhone 16 immerhin USB 3-Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s bieten, müssen sich Käufer des regulären iPhone 16 und iPhone 16 Plus mit mageren 480 Mbit/s begnügen. Diese Übertragungsrate entspricht der des veralteten Lightning-Anschlusses und wirkt in der heutigen Zeit geradezu altmodisch.
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iPhone 16 & iPhone 16 Pro: Die wichtigsten Neuerungen im Überblick
Abgesehen vom Basis-iPad mit älterem A14-Chip nutzen alle anderen aktuellen Apple-Geräte deutlich schnellere USB-Standards, bis hin zu USB 4 bzw. Thunderbolt 3 mit 40 Gbit/s:
- iPad Mini: USB 3 (5 Gbit/s)
- iPad Air: USB 3 (10 Gbit/s)
- iPad Pro: USB 4 (40 Gbit/s)
- MacBook Air: USB 4 (40 Gbit/s)
- MacBook Pro: USB 4 (40 Gbit/s)
Verpasste Chance für Apple
Die Entscheidung, beim iPhone 16 an USB 2.0 festzuhalten, verwundert umso mehr, da Apple in diesem Jahr einen neuen System-on-a-Chip (SoC) verbaut. Offenbar hat man sich dagegen entschieden, einen modernen USB-Controller zu integrieren. Stattdessen bewirbt Apple neue KI-Funktionen unter dem Begriff "Apple Intelligence".Kritiker sehen darin eine verpasste Chance. Selbst günstige Android-Smartphones bieten heute in der Regel USB 3-Geschwindigkeiten. Dass das weltweit wertvollste Unternehmen bei seinem Flaggschiff-Produkt auf eine derart veraltete Technologie setzt, stößt auf Unverständnis.
Verwirrung durch Marketingsprache
Während der Präsentation erwähnte Apple "schnellere USB 3-Geschwindigkeiten" im Zusammenhang mit dem neuen A18 Pro-Chip. Dies führte zunächst zu Spekulationen über mögliche Verbesserungen. Tatsächlich bezog sich diese Aussage aber nur auf den Unterschied zwischen A18 (Standardmodell) und A18 Pro (Pro-Modelle) - nicht auf einen Fortschritt gegenüber dem Vorjahr.Es ist anzumerken, dass Apple erst durch EU-Regulierungen zur Vereinheitlichung von Ladegeräten dazu gedrängt wurde, überhaupt auf USB-C umzusteigen. Ob die langsamen Geschwindigkeiten beim Standardmodell auf Kosteneinsparungen, Platzmangel im Gehäuse oder einfach nur auf ein zusätzliches Kaufargument für Pro-Modelle zurückzuführen sind, bleibt unklar. Apple selbst hat sich zu den Gründen bisher nicht geäußert.
Auswirkungen für die Nutzer
Für Anwender, die große Datenmengen per Kabel übertragen möchten, dürfte das iPhone 16 Pro die bessere Wahl sein. Allerdings benötigt man dafür ein kompatibles USB-C-Kabel, das 10 Gbit/s unterstützt. Bei der Übertragung eines 4K-Videos mit einer Größe von 10 GB würde das Standard-iPhone 16 theoretisch etwa drei Minuten benötigen, während das Pro-Modell die Aufgabe in weniger als zehn Sekunden erledigen könnte.Es bleibt abzuwarten, ob Apple in zukünftigen Generationen auch bei den Standardmodellen auf schnellere USB-Geschwindigkeiten setzen wird. Bis dahin müssen Nutzer des iPhone 16 mit einer Technologie vorliebnehmen, die älter ist als viele der potenziellen Käufer selbst.
Was haltet ihr von Apples Entscheidung, beim iPhone 16 an USB 2.0 festzuhalten? Ist das für euch ein Ausschlusskriterium oder spielt die Übertragungsgeschwindigkeit in Zeiten von Cloud-Diensten keine große Rolle mehr? Teilt eure Meinung in den Kommentaren!
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Zusammenfassung
- iPhone 16 Standardmodell weiterhin mit USB 2
- Pro-Modelle bieten bis zu 10 Gbit/s USB 3
- Andere Apple-Geräte nutzen USB 4 oder Thunderbolt 3
- Neuer SoC im iPhone 16, aber kein moderner USB-Controller
- Kritik an veralteter Technologie im Vergleich zu Android
- EU zwang Apple zu USB-C, Geschwindigkeit bleibt niedrig
- iPhone 16 Pro bevorzugt für schnelle Datenübertragung
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