Raspberry Pi startet erfolgreich an der Börse und das ist nur der Anfang
Der Mini-Computer Raspberry Pi begeistert bereits seit zwölf Jahren die Massen, denn er bietet einen Einplatinen-Computer für wenig Geld, mit dem man praktisch alles anstellen kann, das man sich nur vorstellen kann. Der kommerzielle Arm der Stiftung ist nun an der Börse.
Und bisher war das Initial Public Offering (IPO) ein voller Erfolg, wie die BBC berichtet: Denn zum Start waren die Aktien für 2,80 Pfund notiert (rund 3,32 Euro), zwischenzeitlich erreichte die Aktie einen Preis von 3,92 Pfund (4,65 Euro). In den ersten Handelsstunden konnte das Unternehmen durch den Börsengang rund 250 Millionen Euro sammeln, am Dienstag bedeutete das ein Plus von immerhin 38 Prozent. Und das dürfte erst der Anfang sein.
Derzeit ist die Aktie wohlgemerkt nur in einem eingeschränkten Handel verfügbar, ab Freitag kann das Papier dann frei gehandelt werden. Raspberry Pi-Chef Upton freute sich natürlich über den Erfolg und sagte: "Die Reaktionen, die wir erhalten haben, spiegeln das Weltklasse-Team wider, das wir zusammengestellt haben." Der erfolgreiche Börsengang sei auch das Ergebnis "der Stärke der loyalen Community, mit der wir gewachsen sind", so der 46-jährige Informatiker.
Raspberry Pi wurde 2008 gegründet, die erste Version des Einplatinenrechners erschien 2012. Seither wurde der Mini-Rechner, der in der neuesten Version (Raspberry Pi 5 Modell B) ab rund 65 Euro zu haben ist, etwa 60 Millionen Mal verkauft.
Siehe auch:
Raspberry feiert erfolgreichen IPO in London
Es ist kein Geheimnis, dass das einstige Liebhaber-Projekt Raspberry Pi ein sagenhafter Erfolg ist und die Verantwortlichen rund um Co-Gründer und Chef Eben Upton wollen das Projekt auch finanziell auf die nächste Stufe heben. Das bedeutet konkret, dass die Aktien von Raspberry Pi - genauer gesagt ist es die kommerzielle Raspberry Pi Ltd. - seit gestern auf der London Stock Exchange gehandelt werden.Und bisher war das Initial Public Offering (IPO) ein voller Erfolg, wie die BBC berichtet: Denn zum Start waren die Aktien für 2,80 Pfund notiert (rund 3,32 Euro), zwischenzeitlich erreichte die Aktie einen Preis von 3,92 Pfund (4,65 Euro). In den ersten Handelsstunden konnte das Unternehmen durch den Börsengang rund 250 Millionen Euro sammeln, am Dienstag bedeutete das ein Plus von immerhin 38 Prozent. Und das dürfte erst der Anfang sein.
Derzeit ist die Aktie wohlgemerkt nur in einem eingeschränkten Handel verfügbar, ab Freitag kann das Papier dann frei gehandelt werden. Raspberry Pi-Chef Upton freute sich natürlich über den Erfolg und sagte: "Die Reaktionen, die wir erhalten haben, spiegeln das Weltklasse-Team wider, das wir zusammengestellt haben." Der erfolgreiche Börsengang sei auch das Ergebnis "der Stärke der loyalen Community, mit der wir gewachsen sind", so der 46-jährige Informatiker.
Raspberry Pi wurde 2008 gegründet, die erste Version des Einplatinenrechners erschien 2012. Seither wurde der Mini-Rechner, der in der neuesten Version (Raspberry Pi 5 Modell B) ab rund 65 Euro zu haben ist, etwa 60 Millionen Mal verkauft.
Zusammenfassung
- Raspberry Pi begeistert seit zwölf Jahren als günstiger Einplatinen-Computer
- Das kommerzielle Raspberry Pi Ltd. ist nun an der London Stock Exchange
- Aktien starteten bei 2,80 Pfund und erreichten zwischenzeitlich 3,92 Pfund
- Der Börsengang brachte rund 250 Millionen Euro in den ersten Handelsstunden
- Ab Freitag wird die Aktie frei handelbar sein, derzeit eingeschränkt verfügbar
- Co-Gründer Eben Upton lobt das Weltklasse-Team und die loyale Community
- Raspberry wurde 2008 gegründet
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