Raspberry Pi Pico 2: Neues Mikrocontroller-Board zum lächerlichen Preis
Raspberry Pi ist mittlerweile an der Börse notiert und auch dort hat das auf Mini-PCs bzw. Einplatinenrechner spezialisierte Unternehmen nicht vor, etwas an seinem Erfolgsrezept zu ändern. Nun hat man überraschend ein neues Pico-Mikrocontroller-Board vorgestellt.
Denn Raspberry Pi konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen und vor allem auch darauf, die unschlagbaren Preise nach Möglichkeit beizubehalten. Das gilt auch für den Raspberry Pi Pico 2. Die schlechte Nachricht: Im Vergleich zur ersten Ausgabe des Mikrocontroller-Boards hat sich der Preis um satte 25 Prozent erhöht. Die Gute: Mit fünf (statt vier) Dollar ist der Preis immer noch lächerlich klein.
Raspberry Pi Pico 2
Den Preis werden Raspberry Pi-Enthusiasten und auch jene, die die Hardware des britischen Herstellers im Unterricht einsetzen, sicherlich nach wie vor nur gerne bezahlen. Wie Eben Upton, Gründer und Chef von Raspberry Pi, in einem Beitrag schreibt, stellt die Basis für Pico 2 der neue RP2350-Mikrocontroller dar.
Pico 2 bietet eine höhere Kerntaktrate, doppelt so viel Speicher, leistungsstärkere ARM-Kerne, dazu kommen neue und verbesserten Sicherheits- und Schnittstellenfunktionen. Raspberry Pi verspricht eine deutliche Leistungs- und Funktionssteigerung, bei gleichbleibender Hard- und Softwarekompatibilität mit früheren Mitgliedern der Pico-Serie.
Laut dem Hersteller habe man seit dem überraschenden Start des ersten Pico im Januar 2021 sowie des drahtlosen Pico W Mitte 2022 fast vier Millionen Stück verkaufen können: "RP2040 selbst hat in unzähligen Entwicklungsplatinen von Drittanbietern und in OEM-Produkten von Flippertischen bis hin zu Synthesizern ein Zuhause gefunden."
RP2350 wurde natürlich weiterentwickelt und bietet u. a. zwei 150-MHz-Arm-Cortex-M33-Kerne mit Gleitkomma- und DSP-Unterstützung. Weitere technische Details zum RP2350, der in zwei Ausführungen, erhältlich ist, findet man im Beitrag auf der Seite von Raspberry Pi.
Siehe auch:
Raspberry Pi: Das etwas andere Unternehmen
Es gibt viele börsennotierte Unternehmen und nicht alle davon kann man als sympathisch bezeichnen. Im Fall von Raspberry Pi hat sich jedoch auch mit dem Börsengang Mitte Juni nichts daran geändert, dass der britische Hersteller einfach anders ist. Das liegt natürlich daran, dass man mit seinen Einplatinenrechnern bis heute eine Art Alleinstellungsmerkmal hat und das, obwohl es längst auch diverse Konkurrenten auf diesem Gebiet gibt.Denn Raspberry Pi konzentriert sich auf seine Kernkompetenzen und vor allem auch darauf, die unschlagbaren Preise nach Möglichkeit beizubehalten. Das gilt auch für den Raspberry Pi Pico 2. Die schlechte Nachricht: Im Vergleich zur ersten Ausgabe des Mikrocontroller-Boards hat sich der Preis um satte 25 Prozent erhöht. Die Gute: Mit fünf (statt vier) Dollar ist der Preis immer noch lächerlich klein.
Raspberry Pi Pico 2
Den Preis werden Raspberry Pi-Enthusiasten und auch jene, die die Hardware des britischen Herstellers im Unterricht einsetzen, sicherlich nach wie vor nur gerne bezahlen. Wie Eben Upton, Gründer und Chef von Raspberry Pi, in einem Beitrag schreibt, stellt die Basis für Pico 2 der neue RP2350-Mikrocontroller dar.
Pico 2 bietet eine höhere Kerntaktrate, doppelt so viel Speicher, leistungsstärkere ARM-Kerne, dazu kommen neue und verbesserten Sicherheits- und Schnittstellenfunktionen. Raspberry Pi verspricht eine deutliche Leistungs- und Funktionssteigerung, bei gleichbleibender Hard- und Softwarekompatibilität mit früheren Mitgliedern der Pico-Serie.
Laut dem Hersteller habe man seit dem überraschenden Start des ersten Pico im Januar 2021 sowie des drahtlosen Pico W Mitte 2022 fast vier Millionen Stück verkaufen können: "RP2040 selbst hat in unzähligen Entwicklungsplatinen von Drittanbietern und in OEM-Produkten von Flippertischen bis hin zu Synthesizern ein Zuhause gefunden."
RP2350 wurde natürlich weiterentwickelt und bietet u. a. zwei 150-MHz-Arm-Cortex-M33-Kerne mit Gleitkomma- und DSP-Unterstützung. Weitere technische Details zum RP2350, der in zwei Ausführungen, erhältlich ist, findet man im Beitrag auf der Seite von Raspberry Pi.
Zusammenfassung
- Raspberry Pi bleibt auch nach Börsengang dem Erfolgsrezept treu
- Neues Pico-Mikrocontroller-Board vorgestellt, der Raspberry Pi Pico 2
- Preisanstieg um 25 Prozent, jedoch immer noch günstig mit fünf Dollar
- Pico 2 verbessert mit höherer Kerntaktrate und doppelt so viel Speicher
- Neuer RP2350-Mikrocontroller als Basis für den Pico 2
- Fast vier Millionen Pico-Boards seit Januar 2021 verkauft
- RP2350 bietet zwei 150-MHz-Arm-Cortex-M33-Kerne
Siehe auch:
- Raspberry Pi startet erfolgreich an der Börse und das ist nur der Anfang
- "BlackberryPi": Nutzer bastelt Raspberry Pi-Handheld zum Nachbauen
- Raspberry Pi als 5G-Mobilfunkanlage: Verbesserte Version ist da
- Raspberry Pi + KI: So stoppt man nervige Musik in der Nachbarschaft
- Microsofts BitLocker in unter einer Minute mit Raspberry Pi ausgehebelt
Thema:
Videos zum Thema
- Tutorial: Wie man den Raspberry Pi mit der Cloud synchroniert (Teil 1)
- Tutorial: Wie man den Raspberry Pi mit der Cloud synchroniert (Teil 2)
- Raspberry Pi 3: Neues Model B+ verbessert Prozessor und Netzwerk
- Raspberry Pi: SSH lässt sich ganz einfach wieder einschalten
- Raspberry Pi: So liefert der kleine Rechner mehr Strom per USB
Interessante Links
Beiträge aus dem Forum
-
Nextcloud-Server auf einem Raspberry Pi betreiben
d-hubs -
neues Raspberry Pi OS - basierend auf Debian 13 (Trixie)
d-hubs -
Neuer SBC: das Raspberry Pi Compute Module 5 wurde veröffentlicht
d-hubs -
digitaler Bilderrahmen mit Raspberry Pi
DanielDuesentrieb -
Raspberry Pi 3B SSH-Sitzung "funktioniert" nicht
RalphS
Beliebt im Preisvergleich
- HDMI-Kabel:
Neue Nachrichten
- Windows Recovery: Microsoft startet neue Updates für Windows 11 & 10
- Windows 11: Juni-Patchday sorgt für BSODs und Datei-Explorer-Bug
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Internet-Ausbau 50 Mbit/s: In 96 Prozent der Gemeinden hapert es noch
- Flight Simulator: City Update 15 bringt Grafik-Boost und Kult-Flughafen
- Microsoft Teams: Die umstrittene WLAN-Standorterfassung startet
- Xbox-Sparte könnte zum Verkauf stehen: Microsoft soll Optionen prüfen
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!