Besserer Bildschirm für Bastler-PC:
Raspberry Pi startet Touch Display 2
Raspberry Pi präsentiert das Touch Display 2: Dabei handelt es sich um einen 7-Zoll-Bildschirm im Hochformat mit verbesserter Auflösung und Multitouch. Das neue Modell verspricht mehr Flexibilität für interaktive Projekte und ist ab sofort erhältlich.
Der neue "Raspi"-Bildschirm soll mit einigen weiteren technischen Verbesserungen überzeugen. Es unterstützt echtes Multitouch mit bis zu fünf Berührungspunkten und bietet eine 24-Bit-Farbtiefe. Ein Blickwinkel von 85 Grad sorgt für gute Sichtbarkeit aus verschiedenen Perspektiven. Besonders praktisch: Das Display wird direkt über den GPIO-Anschluss des Raspberry Pi mit Strom versorgt, sodass kein zusätzliches Netzteil erforderlich ist.
Wie die offizielle Raspberry Pi-Website bestätigt, ist das Touch Display 2 mit allen Raspberry Pi-Modellen ab dem Raspberry Pi 1 Model B+ kompatibel. Eine Ausnahme bildet lediglich die Zero-Serie, der der notwendige DSI-Anschluss fehlt. Die Verbindung erfolgt über das mitgelieferte MIPI-DSI-Kabel, das sowohl Video- als auch Touchsignale überträgt.
Für Entwickler und industrielle Anwender ist die Planungssicherheit ein wichtiger Faktor. Und diese bekommen sie auch: Die Raspberry Pi Foundation garantiert die Produktion vom Touch Display 2 mindestens bis 2030. Trotz der technischen Verbesserungen bleibt der Preis vom Touch Display 2 mit 60 Dollar (bei uns derzeit für etwa 65 bis 70 Euro zu haben) auf dem Niveau des Vorgängermodells. Dies macht es zu einer attraktiven Option für kostenbewusste Entwickler und Hobbybastler.
Siehe auch:
Neues Display für kreative Bastler
Der Raspberry Pi bekommt ein neues Zubehör: das Touch Display 2. Neun Jahre nach dem Vorgängermodell bringt die Raspberry Pi Foundation einen verbesserten 7-Zoll-Touchscreen auf den Markt. Das Display bietet vor allem eine Auflösung von 720 x 1280 Pixeln und ein schlankes Design.Der neue "Raspi"-Bildschirm soll mit einigen weiteren technischen Verbesserungen überzeugen. Es unterstützt echtes Multitouch mit bis zu fünf Berührungspunkten und bietet eine 24-Bit-Farbtiefe. Ein Blickwinkel von 85 Grad sorgt für gute Sichtbarkeit aus verschiedenen Perspektiven. Besonders praktisch: Das Display wird direkt über den GPIO-Anschluss des Raspberry Pi mit Strom versorgt, sodass kein zusätzliches Netzteil erforderlich ist.
Wie die offizielle Raspberry Pi-Website bestätigt, ist das Touch Display 2 mit allen Raspberry Pi-Modellen ab dem Raspberry Pi 1 Model B+ kompatibel. Eine Ausnahme bildet lediglich die Zero-Serie, der der notwendige DSI-Anschluss fehlt. Die Verbindung erfolgt über das mitgelieferte MIPI-DSI-Kabel, das sowohl Video- als auch Touchsignale überträgt.
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten
Das Hochformat des Displays eignet sich besonders gut für Projekte wie selbstgebaute Tablets, interaktive Infotafeln oder Unterhaltungssysteme. Die Integration in das Raspberry Pi-Ökosystem ermöglicht eine nahtlose Nutzung mit dem Betriebssystem Raspberry Pi OS, das kürzlich um eine Bildschirmtastatur erweitert wurde.Für Entwickler und industrielle Anwender ist die Planungssicherheit ein wichtiger Faktor. Und diese bekommen sie auch: Die Raspberry Pi Foundation garantiert die Produktion vom Touch Display 2 mindestens bis 2030. Trotz der technischen Verbesserungen bleibt der Preis vom Touch Display 2 mit 60 Dollar (bei uns derzeit für etwa 65 bis 70 Euro zu haben) auf dem Niveau des Vorgängermodells. Dies macht es zu einer attraktiven Option für kostenbewusste Entwickler und Hobbybastler.
Zusammenfassung
- Raspberry Pi stellt Touch Display 2 mit verbesserter Auflösung vor
- 7-Zoll-Bildschirm im Hochformat bietet 720 x 1280 Pixel Auflösung
- Unterstützt Multitouch mit bis zu fünf Berührungspunkten
- Kompatibel mit allen Raspberry Pi-Modellen ab dem 1 Model B+
- Stromversorgung erfolgt direkt über den GPIO-Anschluss des Raspberry Pi
- Eignet sich gut für Projekte wie Tablets oder interaktive Infotafeln
- Produktion vom Touch Display 2 ist bis mindestens 2030 garantiert
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