Starlink-Satellitennetzwerk durch schwere Sonnenstürme gestört
Elon Musks Satellitenfirma Starlink hat aktuell aufgrund eines Sonnensturms mit Problemen zu kämpfen. Derzeit wird die Erde durch einen der größten geomagnetischen Stürme seit zwei Jahrzehnten erschüttert, was auch die Satelliten beeinflusst.
Derzeit gibt es aber bei der Internetverbindung Probleme, die durch den Sonnensturm ausgelöst werden. "Bei Starlink gibt es momentan einen degradierten Service. Unser Team führt Untersuchungen durch", heißt es auf der deutschen Webseite des Unternehmens. Einzelheiten werden dort nicht genannt. Nutzer hatten jedoch bereits ihrem Ärger über abbrechende Verbindungen Luft gemacht.
Elon Musk hatte noch vor wenigen Stunden in einem Beitrag auf der Plattform X geschrieben, dass die Starlink-Satelliten aufgrund des geomagnetischen Sturms unter großem Druck stünden: "Im Moment findet ein großer geomagnetischer Sonnensturm statt. Der größte seit Langem. Starlink-Satelliten stehen unter großem Druck, halten aber bisher durch."
Die Starlink-Satelliten in der erdnahen Umlaufbahn nutzen sogenannte Inter-Satelliten-Laserverbindungen, um Daten mit Lichtgeschwindigkeit im Weltraum auszutauschen, sodass das Netz eine weltweite Internetabdeckung ermöglicht. Durch den Sonnensturm werden diese Verbindungen aber gestört.
Siehe auch:
Verbindungs-Probleme
Das meldet die Nachrichtenagentur Reuters. Starlink besitzt etwa 60 Prozent der rund 7.500 Satelliten, die die Erde umkreisen, und ist ein dominierender Akteur im Bereich Satelliteninternet.Derzeit gibt es aber bei der Internetverbindung Probleme, die durch den Sonnensturm ausgelöst werden. "Bei Starlink gibt es momentan einen degradierten Service. Unser Team führt Untersuchungen durch", heißt es auf der deutschen Webseite des Unternehmens. Einzelheiten werden dort nicht genannt. Nutzer hatten jedoch bereits ihrem Ärger über abbrechende Verbindungen Luft gemacht.
Elon Musk hatte noch vor wenigen Stunden in einem Beitrag auf der Plattform X geschrieben, dass die Starlink-Satelliten aufgrund des geomagnetischen Sturms unter großem Druck stünden: "Im Moment findet ein großer geomagnetischer Sonnensturm statt. Der größte seit Langem. Starlink-Satelliten stehen unter großem Druck, halten aber bisher durch."
Die Starlink-Satelliten in der erdnahen Umlaufbahn nutzen sogenannte Inter-Satelliten-Laserverbindungen, um Daten mit Lichtgeschwindigkeit im Weltraum auszutauschen, sodass das Netz eine weltweite Internetabdeckung ermöglicht. Durch den Sonnensturm werden diese Verbindungen aber gestört.
Stärkster Sturm seit 2003
Nach Angaben der US-amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Administration handelt es sich um den stärksten derartigen Sonnensturm seit Oktober 2003, laut der Prognose wird die Situation noch das ganze Wochenende anhalten und unter anderem Navigationssysteme, Stromnetze und Satellitennavigation stören.
Zusammenfassung
- Starlink von Sonnensturm beeinträchtigt
- Größter geomagnetischer Sturm seit 20 Jahren
- Starlink hält 60% der Erdumlaufsatelliten
- Internetprobleme durch Sturm bei Starlink
- Musk: Satelliten unter hohem Druck
- Laserverbindungen zwischen Satelliten gestört
- Sonnensturm stört Navigation und Stromnetze
Siehe auch:
- SpaceX gibt 100 Starlink-Satelliten auf, diese werden bald abstürzen
- Russische Soldaten nutzen Starlink: SpaceX & Elon Musk dementieren
- Erste Tests: Starlink darf normale Smartphones per Satellit surfen lassen
- Starlink für den Gazastreifen: Elon Musk legt sich mit Israel an
- Verdreckte Stratosphäre: Starlink & Co. befeuern Umweltkatastrophe
Thema:
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