M4 Chips: Neue Prozessor-Generation von Apple soll noch 2024 kommen
Gerade erscheinen die neuen Apple-Geräte mit M3-Chips. Doch schon gibt es die ersten Nachrichten über einen geplanten Start der nächsten Generation von Prozessoren. Die sollen noch dieses Jahr in neuen Macs verbaut werden.
Demnach sollen zuerst der iMac, das 14-Zoll-MacBook Pro, das 16-Zoll-MacBook Pro und der Mac Mini das Update erhalten. Im Frühjahr 2025 sollen dann die 13-Zoll und 15-Zoll-Varianten des MacBooks Air folgen. Zuletzt bekommen der Mac Studio und der Mac Pro im weiteren Jahresverlauf die neuen M4-Chips.
Angeblich steht der Produktionsstart der M4-Prozessoren kurz bevor. Wie schon beim Vorgänger soll es auch dieses Mal wieder drei Varianten geben. Einen für schwächere, einen für Mittelklasse-Geräte und einen für die High-End-Maschinen. Die M4-Versionen der Mac Desktops könnten dann bis zu 512 Gigabyte an Speicher unterstützen, was einen deutlichen Sprung gegenüber der derzeitigen Grenze von 192 Gigabyte bedeuten würde.
Zuletzt waren die Absatzzahlen von Macs im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent gefallen. Auch die Einführung der M3-Chips konnte die Verkäufe nicht wie erhofft ankurbeln. Nun setzt Apple also auf die nächste Prozessoren-Generation. Ob sich die Informationen über die Veröffentlichung bestätigen, bleibt aber abzuwarten. Siehe auch:
- Apple stellte M3-Chips im Oktober vor, erste in 3-nm-Technologie
- Neue M4-Chips für Macs angeblich ab Ende 2024 geplant
- Erstes M4-Update für iMac und MacBook Pro Modelle erwartet
- MacBook Air und Mac Studio/Pro sollen 2025 M4-Chips erhalten
- M4-Prozessoren könnten bis zu 512 GB Speicher unterstützen
- Neue Chips ermöglichen Integration von KI-Funktionen bei Apple
- Macs Verkaufszahlen sanken um 27 Prozent trotz neuer M3-Chips
Macs mit neuer Chip-Generation
Erst letztes Jahr im Oktober stellte Apple seine neuen M3-Chips vor. Den M3, M3 Pro und M3 Max. Diese Varianten sind die ersten von Apple, die im 3-nm-Prozess hergestellt sind. Sie liefern im Vergleich zu den älteren M2-Chips eine höhere Leistung bei geringerem beziehungsweise gleichem Stromverbrauch. Doch bisher haben nicht alle Macs ein entsprechendes Upgrade erhalten.M4-Chips schon in Aussicht
Umso überraschender ist es jetzt, dass es bereits Nachrichten zur nächsten Generation von Prozessoren gibt. Denn laut Bloomberg-Journalist Mark Gurman sollen Macs schon ab Ende 2024 mit M4-Chips ausgestattet werden.Demnach sollen zuerst der iMac, das 14-Zoll-MacBook Pro, das 16-Zoll-MacBook Pro und der Mac Mini das Update erhalten. Im Frühjahr 2025 sollen dann die 13-Zoll und 15-Zoll-Varianten des MacBooks Air folgen. Zuletzt bekommen der Mac Studio und der Mac Pro im weiteren Jahresverlauf die neuen M4-Chips.
Angeblich steht der Produktionsstart der M4-Prozessoren kurz bevor. Wie schon beim Vorgänger soll es auch dieses Mal wieder drei Varianten geben. Einen für schwächere, einen für Mittelklasse-Geräte und einen für die High-End-Maschinen. Die M4-Versionen der Mac Desktops könnten dann bis zu 512 Gigabyte an Speicher unterstützen, was einen deutlichen Sprung gegenüber der derzeitigen Grenze von 192 Gigabyte bedeuten würde.
Unterstützung von KI-Funktionen
Die neuen Chips sollen es Apple vor allem ermöglichen, KI-Funktionen in alle seine Produkte einzubauen. Momentan hinkt der Konzern aus Cupertino seiner Konkurrenz wie Microsoft und Google in diesem Bereich deutlich hinterher.Zuletzt waren die Absatzzahlen von Macs im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent gefallen. Auch die Einführung der M3-Chips konnte die Verkäufe nicht wie erhofft ankurbeln. Nun setzt Apple also auf die nächste Prozessoren-Generation. Ob sich die Informationen über die Veröffentlichung bestätigen, bleibt aber abzuwarten. Siehe auch:
- Größer für mehr Kerne: Apple baut nächsten iPhone-Chip für KI um
- Apple: M-Chips haben eine nicht zu behebende Sicherheits-Lücke
- MacBook Air: Apple stellt neue Modelle mit dem M3-Chip vor
- Apples iPad- und iPhone-Chippläne für 2024 vorab durchgesickert
- PC-Konkurrenz soll Apples M3-Chip im Benchmark-Test klar schlagen
Thema:
Felix KrauthRedakteur für Windows & Hardware
War Game Designer, bevor er Journalist wurde, und testet Spiele bis heute selbst. Sein Spektrum reicht von der FritzBox über Windows 11 und Apple bis zu Gaming.
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