MacBook Air: Apple stellt neue Modelle mit dem M3-Chip vor
Der Computerkonzern Apple hat soeben neue Modelle seiner MacBook Air-Serie vorgestellt. Dabei handelt es sich vor allem um ein Performance-Update, dessen Kern die Integration des neueren M3-SoC aus eigenem Hause ist.
Apple hat es sich gespart, für die neuen Modelle extra ein Event zu organisieren. Das ist bei kleineren Updates letztlich auch nicht ungewöhnlich - und viel mehr ist die Einführung der neuen MacBook-Air-Modelle eben auch nicht. Im Grunde handelt es sich um die gleichen Systeme, die man bereits von der M2-Generation kennt, denen punktuell einige Hardware-Upgrades verpasst wurden.
Das betrifft im Wesentlichen den M3-Chip, der laut Apple in Sachen CPU-Performance bis zu 20 Prozent schneller sein soll als der Vorgänger M2. Bei der Grafikleistung gibt es sogar noch etwas mehr dazu - je nach Modell. Apple verbaut beide Chips mit acht CPU-Kernen (jeweils vier Effizienz- und vier Performance-Cores) sowie acht oder zehn GPU-Kernen. Alle Chips sind zusätzlich mit einer 16‑Core Neural Engine ausgestattet, die KI-Berechnungen unterstützt.
Ein weiteres Update bekommen die neuen Notebooks bei der eingebauten WLAN-Technik. Während der Vorgänger WLAN 6 bereitstellte, kann man hier nun mit WLAN 6E rechnen. 6E zeichnet sich dadurch aus, dass für die Datenübertragung neue Frequenzbereiche genutzt werden können, die erst kurze Zeit für diese Anwendung zur Verfügung stehen und auf denen es keine weiteren störenden Funkdienste gibt.
In der kleinsten Konfiguration ist das neue MacBook Air zum Preis von 1299 Euro zu haben. Die maximale Ausstattung kostet 2979 Euro. Das Vorjahresmodell mit dem M2-Chip ist weiterhin verfügbar und kostet in der Einstiegs-Variante 1199 Euro. Die neuen MacBook Air-Modelle sind ab heute vorbestellbar, ab Freitag sollen sie ausgeliefert werden.
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Das betrifft im Wesentlichen den M3-Chip, der laut Apple in Sachen CPU-Performance bis zu 20 Prozent schneller sein soll als der Vorgänger M2. Bei der Grafikleistung gibt es sogar noch etwas mehr dazu - je nach Modell. Apple verbaut beide Chips mit acht CPU-Kernen (jeweils vier Effizienz- und vier Performance-Cores) sowie acht oder zehn GPU-Kernen. Alle Chips sind zusätzlich mit einer 16‑Core Neural Engine ausgestattet, die KI-Berechnungen unterstützt.
Ein weiteres Update bekommen die neuen Notebooks bei der eingebauten WLAN-Technik. Während der Vorgänger WLAN 6 bereitstellte, kann man hier nun mit WLAN 6E rechnen. 6E zeichnet sich dadurch aus, dass für die Datenübertragung neue Frequenzbereiche genutzt werden können, die erst kurze Zeit für diese Anwendung zur Verfügung stehen und auf denen es keine weiteren störenden Funkdienste gibt.
Keine Überraschungen
Ansonsten bleibt alles beim Alten: Das MacBook Air ist mit Display-Größen von 13 und 15 Zoll zu bekommen und wird im Metallgehäuse in den Farben Silber, Polarstern, Space Grau und Mitternacht angeboten. Je nach Bedarf kann man die Notebooks mit 8 bis 24 Gigabyte Arbeitsspeicher bekommen, die von CPU und GPU gemeinsam genutzt werden. Beim integrierten Festspeicher hat man die Wahl zwischen SSDs mit 256 Gigabyte bis 2 Terabyte. Erweiterbar sind die kompakten MacBooks nicht.In der kleinsten Konfiguration ist das neue MacBook Air zum Preis von 1299 Euro zu haben. Die maximale Ausstattung kostet 2979 Euro. Das Vorjahresmodell mit dem M2-Chip ist weiterhin verfügbar und kostet in der Einstiegs-Variante 1199 Euro. Die neuen MacBook Air-Modelle sind ab heute vorbestellbar, ab Freitag sollen sie ausgeliefert werden.
Zusammenfassung
- Neue MacBook Air-Modelle mit M3-Chip vorgestellt
- Leistungssteigerung: CPU bis zu 20 % schneller
- Grafikleistung verbessert, Modelle mit 8/10 GPU-Kernen
- WLAN 6E für störungsfreiere Datenübertragung
- Gehäusegrößen 13 und 15 Zoll, vier Farboptionen
- Arbeitsspeicher 8-24 GB, SSDs von 256 GB bis 2 TB
- Startpreis bei 1299 Euro, Vorbestellung ab heute möglich
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