40 Mio. Girokarten können ab 2025 auch zu Payback-Karten werden
Die 40 Millionen Girokarten der Sparkasse werden ab dem nächsten Jahr einen neuen Trick beherrschen. Dank Partnerschaft mit Payback können direkt mit der "alten" Plastikkarte Punkte gesammelt werden. Auch für Finanzprodukte wird es dann Belohnungen geben.
Update 14.03. 20:00: Wie Payback uns gegenüber in einer Nachricht erläutert, wird die Aktivierung der Payback-Funktion der Sparkassen-Karten einen aktiven Opt-in der Kunden erfordern: "Die Funktion ist freiwillig und muss aktiviert werden bzw. mit Payback proaktiv vom Kunden verknüpft werden". Neue Karten werden dafür aber nicht ausgegeben. Wir haben den Artikel entsprechend ergänzt.
In Deutschland gibt es mittlerweile 31 Millionen Payback-Kunden, die Sparkassen haben hierzulande über 40 Millionen Girokarten im Einsatz. Durch die Partnerschaft erhöht sich aber auch die Zahl der belohnten Produkte deutlich. "Die Sparkassen haben über 9000 Unternehmen in ihrem eigenen Loyalitätssystem und bringen diese mit in das Payback-Programm ein", so Geschäftsführer Bernhard Brugger. Payback selbst gibt aktuell 700 Partnerunternehmen an.
Kostenlose Girokonten mit Debitkarten (Anzeige)
Ab dem nächsten Jahr konnte man außerdem die Handelskette Edeka sowie Netto und Marktkauf für das Loyalitätssystem gewinnen. Im Zuge der Partnerschaft mit der Sparkasse will Payback aber auch noch an anderer Stelle das Sammeln von Punkten ermöglichen. Im Rahmen des Deals wurde bekannt, dass in Zukunft auch diverse Finanzprodukte mit Rabattpunkten bedacht werden
Siehe auch:
Loyalitätssystem trifft EC-Karte
Schon Ende letzten Jahres hatten die Sparkasse und Payback ihre Partnerschaft vertraglich besiegelt, jetzt werden Details zu dem großen Deal bekannt. Wie die FAZ berichtet, wird Payback ab 2025 fest in die Girokarten der Bank integriert. Ab dann ist es möglich, bei der bargeldlosen Bezahlung auch direkt die Gutschrift der Bonuspunkte durchzuführen. Gleichzeitig kann die Sparkassenkarte in der Payback-App als Zahlungsmittel hinterlegt werden.In Deutschland gibt es mittlerweile 31 Millionen Payback-Kunden, die Sparkassen haben hierzulande über 40 Millionen Girokarten im Einsatz. Durch die Partnerschaft erhöht sich aber auch die Zahl der belohnten Produkte deutlich. "Die Sparkassen haben über 9000 Unternehmen in ihrem eigenen Loyalitätssystem und bringen diese mit in das Payback-Programm ein", so Geschäftsführer Bernhard Brugger. Payback selbst gibt aktuell 700 Partnerunternehmen an.
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Ab dem nächsten Jahr konnte man außerdem die Handelskette Edeka sowie Netto und Marktkauf für das Loyalitätssystem gewinnen. Im Zuge der Partnerschaft mit der Sparkasse will Payback aber auch noch an anderer Stelle das Sammeln von Punkten ermöglichen. Im Rahmen des Deals wurde bekannt, dass in Zukunft auch diverse Finanzprodukte mit Rabattpunkten bedacht werden
Im Umbau
Payback hat mit Bestrebungen vieler Unternehmen zu kämpfen, Loyalitätssysteme über die eigenen Apps aufzubauen zu wollen. Im letzten Jahr hatten Rewe und Fressnapf entsprechende Schritte und damit den Rückzug aus dem Programm signalisiert. Weiterhin verlagert sich das Geschäft mit Rabattpunkten immer mehr ins Netz. Man darf gespannt sein, wie sich die Partnerschaft zwischen Payback und den Sparkassen auswirkt.Die besten Kreditkarten im Vergleich:
Zusammenfassung
- Sparkassen-Girokarten ermöglichen Payback-Punktesammlung ab 2025
- Payback dann integriert in 40 Millionen Sparkassen-Girokarten
- Ab nächstem Jahr auch Edeka, Netto und Marktkauf bei Payback
- Sparkassen bringen 9000 Unternehmen in Payback-Programm ein
- Finanzprodukte zukünftig mit Payback-Punkten
- Payback kämpft gegen firmeneigene Loyalität-Apps
- Partnerschaft könnte Payback-Position trotz Marktwandel stärken
Siehe auch:
- Finanz-Coup: Sparkassen kurz vor Abschluss eines Deals mit Payback
- Punkte-Klau bei Payback: Anbieter schiebt die Schuld den Nutzern zu
- 400.000 € Schaden: Telekom-Mitarbeiter bei Payback-Betrug erwischt
- Mobile Payment: Payback startet seinen eigenen Bezahldienst
- Bezahlen beim Punkten: Payback plant jetzt eigenen Bezahldienst
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