VW Scirocco als E-Sportflitzer:
Volkswagen hat Pläne im Retro-Stil
Der Volkswagen Scirocco könnte schon bald sein Comeback als komplett elektrifiziertes Sportcoupé feiern. Das geht aus einem Medienbericht hervor, der sich mit den angeblichen internen Plänen zu neuen VW-Modellen befasst.
So heißt es, dass Volkswagen interne Design-, Konstruktions- und Fertigungsvorschläge für eine Rückkehr des Sciroccos als Elektroauto prüft. Eine Besonderheit könnte dabei sein, dass VW auf ein von den 1970er-Jahren inspiriertes Karosseriedesign setzt - das würde bedeuten, dass an einem Retro-Scirocco mit einem recht kantigen Äußeren gearbeitet wird.
Zu dem gleichen Projektstamm - daher auch die Erwähnung der Porsche-Boxster-Plattform - gehören ein Porsche Boxster/Cayman der vierten Generation, eine Serienversion des Cupra Dark Rebel Coupé-Konzepts und ein Audi TT der vierten Generation. Ein nicht näher genannter Insider hat diese Informationen gegenüber Autocar verraten.
Demnach könnte der Scirocco schon 2027/2028 auf den Markt kommen, wenn Volkswagen-Markenchef Thomas Schäfer den Weg für das Projekt freimacht. Im Angebot von VW würde sich der Scirocco als sportlicher Allrounder einfinden. Der dreitürige E-Scirocco würde dann oberhalb des ID 3 der zweiten Generation angesiedelt werden, der den Namen Golf übernehmen soll.
Details der neuen Elektrosportwagen-Plattform wurden bisher nicht offiziell bekannt gegeben, aber Autocar geht davon aus, dass sie so konzipiert wurde, dass sie eine Reihe unterschiedlicher Radstandlängen und Spurbreiten sowie sowohl einmotorige Heckantriebs- als auch zweimotorige Allrad-Antriebsvarianten unterstützt.
Siehe auch:
Insider plaudert Pläne aus
Das Sportcoupé könnte auf einer neuen Porsche-Boxster-Plattform basieren und mit einem speziellen "R-Flaggschiffmodell" mit Doppelmotor und Allradantrieb kommen, glaubt das Online-Magazin Autocars. Die Informationen dazu stammen angeblich direkt aus Wolfsburg.So heißt es, dass Volkswagen interne Design-, Konstruktions- und Fertigungsvorschläge für eine Rückkehr des Sciroccos als Elektroauto prüft. Eine Besonderheit könnte dabei sein, dass VW auf ein von den 1970er-Jahren inspiriertes Karosseriedesign setzt - das würde bedeuten, dass an einem Retro-Scirocco mit einem recht kantigen Äußeren gearbeitet wird.
Zu dem gleichen Projektstamm - daher auch die Erwähnung der Porsche-Boxster-Plattform - gehören ein Porsche Boxster/Cayman der vierten Generation, eine Serienversion des Cupra Dark Rebel Coupé-Konzepts und ein Audi TT der vierten Generation. Ein nicht näher genannter Insider hat diese Informationen gegenüber Autocar verraten.
Demnach könnte der Scirocco schon 2027/2028 auf den Markt kommen, wenn Volkswagen-Markenchef Thomas Schäfer den Weg für das Projekt freimacht. Im Angebot von VW würde sich der Scirocco als sportlicher Allrounder einfinden. Der dreitürige E-Scirocco würde dann oberhalb des ID 3 der zweiten Generation angesiedelt werden, der den Namen Golf übernehmen soll.
Details der neuen Elektrosportwagen-Plattform wurden bisher nicht offiziell bekannt gegeben, aber Autocar geht davon aus, dass sie so konzipiert wurde, dass sie eine Reihe unterschiedlicher Radstandlängen und Spurbreiten sowie sowohl einmotorige Heckantriebs- als auch zweimotorige Allrad-Antriebsvarianten unterstützt.
Neue Möglichkeiten im Design
Die neue Plattform wurde entwickelt, um das offene Design des Boxsters zu unterstützen. Sie soll auch eine extreme Steifigkeit und Festigkeit bieten - ein Faktor, der sie für Audi attraktiv macht, da das Unternehmen plant, sowohl Coupé- als auch Cabrio-Versionen eines zukünftigen elektrischen TT zu entwickeln.
Zusammenfassung
- VW Scirocco könnte als E-Sportcoupé zurückkehren
- Mögliche Basis ist die Porsche-Boxster-Plattform
- Design des neuen Scirocco von den 1970ern inspiriert
- Gemeinsame Plattform mit Porsche, Cupra und Audi TT
- Markteinführung des E-Scirocco eventuell 2027/2028
- Neue Plattform unterstützt verschiedene Antriebskonzepte
- Plattform bietet hohe Steifigkeit für Coupé- und Cabrio-Modelle
Siehe auch:
- Reichweite & Lebensdauer: VW schafft Durchbruch bei Feststoffakkus
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- VW-Vorstand Schäfer: Volkswagen ist "nicht mehr wettbewerbsfähig"
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