Spionagealarm bei Volkswagen:
China hackt angeblich VW-Entwicklung
VW soll in den letzten Jahren immer wieder von Angreifern infiltriert und ausgespäht worden sein. Die Spuren führen dabei nach China - einem Bericht zufolge sollen staatlich finanzierte Hacker bei Volkswagen Datenbanken durchsucht und wichtige Daten gestohlen haben.
Es geht um alle Antriebsarten, die VW erforscht hat, neben den klassischen Verbrennern also auch Elektromobilität und Wasserstoffantriebe.
Wie es heißt, sind Angriffe Volkswagen selbst seit dem Jahr 2010 bekannt. Zunächst gab es Vorstöße von unbekannten Hackern, die nach Schwachstellen gesucht haben. Dann soll es ab 2011 regelmäßigen Datenabfluß gegeben haben.
Volkswagen soll nach dem Entdecken von Eindringlingen in ihren Netzwerken dann die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt - und hohe Summen in die IT gesteckt haben, um die Firmengeheimnisse zu schützen. Laut ZDF und Spiegel beweisen dies diverse interne Unterlagen aus dem Konzern, die von Sicherheitsmaßnahmen nach einem bemerkten Hack berichten.
Mit den Ergebnissen ihrer Recherche sind ZDF und Spiegel bereits auf China zugegangen. "Die chinesische Botschaft in Berlin betont auf Anfrage, dass China "jede Form von Cyber-Spionage schon immer klar verurteilt und bekämpft" habe. Die Behauptung, dass die chinesische Regierung Hackergruppen einsetze, um Cyberangriffe durchzuführen, sei "empörend"", zitiert das ZDF die Reaktion.
Siehe auch:
Stecken chinesische Datendiebe dahinter?
Das meldet das ZDF und macht dabei auf eine Recherche aufmerksam, die das Magazin ZDF frontal und der Spiegel gemeinsam durchgeführt haben. Dabei zeigte sich dem Bericht zufolge, dass chinesische Datendiebe geheime Unterlagen erbeutet haben, die mit der Entwicklung diverser Bauteile sowie Software zu tun hatten.Es geht um alle Antriebsarten, die VW erforscht hat, neben den klassischen Verbrennern also auch Elektromobilität und Wasserstoffantriebe.
Wie es heißt, sind Angriffe Volkswagen selbst seit dem Jahr 2010 bekannt. Zunächst gab es Vorstöße von unbekannten Hackern, die nach Schwachstellen gesucht haben. Dann soll es ab 2011 regelmäßigen Datenabfluß gegeben haben.
Volkswagen soll nach dem Entdecken von Eindringlingen in ihren Netzwerken dann die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt - und hohe Summen in die IT gesteckt haben, um die Firmengeheimnisse zu schützen. Laut ZDF und Spiegel beweisen dies diverse interne Unterlagen aus dem Konzern, die von Sicherheitsmaßnahmen nach einem bemerkten Hack berichten.
Angriffe zwischen 2010 und 2015
Dabei sollen die Angriffe, über die jetzt diskutiert werden, bereits in den Jahren zwischen 2010 und 2015 stattgefunden haben - neuere "Ereignisse" seine nicht bekannt. Da die Fahrzeugentwicklung aber einen großen Vorlauf hat, kommen diese Spionage-Vorfälle im Grunde erst jetzt zum Tragen.Mit den Ergebnissen ihrer Recherche sind ZDF und Spiegel bereits auf China zugegangen. "Die chinesische Botschaft in Berlin betont auf Anfrage, dass China "jede Form von Cyber-Spionage schon immer klar verurteilt und bekämpft" habe. Die Behauptung, dass die chinesische Regierung Hackergruppen einsetze, um Cyberangriffe durchzuführen, sei "empörend"", zitiert das ZDF die Reaktion.
Zusammenfassung
- Volkswagen wurde seit 2010 von Hackern angegriffen
- Chinesische Hacker stahlen Daten zu VWs Antriebstechnologien
- ZDF und Spiegel deckten die Spionagefälle auf
- Angriffe betrafen vor allem Elektro- und Wasserstoffantriebe
- VW verstärkte IT-Sicherheitsmaßnahmen nach Hackerangriffen
- Spionageereignisse fanden hauptsächlich zwischen 2010 und 2015 statt
- China weist Vorwürfe der Cyber-Spionage entschieden zurück
Siehe auch:
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