Support-Ende: Microsoft Publisher wird im Oktober 2026 eingestellt
Der Microsoft Publisher wird eingestellt. Seit mehr als 20 Jahren war die Software zur Erstellung von Layouts und Vorlagen für Flyer, Broschüren, Newsletter und Co. Teil der Office-Apps. Nun bestätigt Microsoft das offizielle Support-Ende für Mitte Oktober 2026.
"Viele gängige Publisher-Szenarien, darunter die Erstellung von professionell gestalteten Vorlagen, der Druck von Umschlägen und Etiketten sowie die Erstellung von benutzerdefinierten Kalendern, Visitenkarten und Programmen, sind bereits in anderen Microsoft 365-Anwendungen wie Word und PowerPoint verfügbar", erklärt Microsoft auf seiner Supportseite.
Der Termin zur Einstellung des Publishers überschneidet sich mit dem Support-Ende von Office 2021 im Long-Term Servicing Channel (LTSC). Bis dahin kann die Office-App weiterhin verwendet werden. Noch ist unklar, wie Nutzer über diesen Termin hinaus eventuell vorhandene .pub-Dateien öffnen können, ohne auf eine Software von Drittanbietern ausweichen zu müssen.
Die Geschichte: Microsofts Publisher wurde erstmals im Jahr 1991 veröffentlicht und ist seitdem fester Bestandteil des Office-Pakets der Redmonder. Das Tool wurde als Desktop-Publishing-Software entwickelt, die es kleineren Unternehmen und Privatpersonen ermöglicht, professionell aussehende Druckpublikationen zu erstellen.
Die Software hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, wobei die Funktionen zur Erstellung von Webseiten in der Version 2010 entfernt wurden. Zuletzt erhielt der Microsoft Publisher im Jahr 2021 eine Aktualisierung und fliegt seitdem unter dem Radar. Eine mobile App hat es für ihn nie gegeben.
Siehe auch:
Die langsame Fahrt aufs Abstellgleis
Microsoft kündigt an, dass der Publisher im Oktober 2026 das Ende seiner Lebensdauer (EOL) erreichen und zum 13.10.2026 nicht länger in Microsoft 365 enthalten sein wird. Auch werden bestehende On-Premises-Suiten ab diesem Zeitpunkt nicht mehr unterstützt. Wichtige Funktionen des Publishers sollen bis dahin in andere Office-Anwendungen übernommen werden."Viele gängige Publisher-Szenarien, darunter die Erstellung von professionell gestalteten Vorlagen, der Druck von Umschlägen und Etiketten sowie die Erstellung von benutzerdefinierten Kalendern, Visitenkarten und Programmen, sind bereits in anderen Microsoft 365-Anwendungen wie Word und PowerPoint verfügbar", erklärt Microsoft auf seiner Supportseite.
Der Termin zur Einstellung des Publishers überschneidet sich mit dem Support-Ende von Office 2021 im Long-Term Servicing Channel (LTSC). Bis dahin kann die Office-App weiterhin verwendet werden. Noch ist unklar, wie Nutzer über diesen Termin hinaus eventuell vorhandene .pub-Dateien öffnen können, ohne auf eine Software von Drittanbietern ausweichen zu müssen.
Die Geschichte: Microsofts Publisher wurde erstmals im Jahr 1991 veröffentlicht und ist seitdem fester Bestandteil des Office-Pakets der Redmonder. Das Tool wurde als Desktop-Publishing-Software entwickelt, die es kleineren Unternehmen und Privatpersonen ermöglicht, professionell aussehende Druckpublikationen zu erstellen.
Die Software hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, wobei die Funktionen zur Erstellung von Webseiten in der Version 2010 entfernt wurden. Zuletzt erhielt der Microsoft Publisher im Jahr 2021 eine Aktualisierung und fliegt seitdem unter dem Radar. Eine mobile App hat es für ihn nie gegeben.
Zusammenfassung
- Microsoft Publisher wird 2026 eingestellt
- Seit über 20 Jahren Teil der Office-Apps
- Support-Ende überschneidet sich mit Office 2021 LTSC
- Wichtige Funktionen in Word und PowerPoint integriert
- Zukunft von .pub-Dateien nach EOL ungewiss
- Erstveröffentlichung erfolgte 1991
Siehe auch:
- Microsoft Teams: Trennung privater und geschäftlicher Konten endet
- Apple Vision Pro bekommt speziell angepasste Microsoft 365-Apps
- Neu bei Teams: Verbesserter Copilot ersetzt Microsoft 365 Chat
- Microsoft 365-Roadmap: Neue Outlook-Funktion für Newsletter geplant
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