Google hat Milliarden Dollar ausgegeben, um Mitarbeiter zu entlassen
Entlassungen stehen dieser Tage in der IT-Branche leider an der Tagesordnung, es vergeht kaum ein Tag ohne entsprechende Meldung. Solche Maßnahmen haben natürlich Kosteneinsparungen als Hintergrund, doch der Suchmaschinenriese Google zeigt, dass das teuer ist.
Und das geht auch munter so weiter: Denn bereits nach einem Monat des Jahres 2024 hat das kalifornische Unternehmen rund 700 Millionen Dollar aufwenden müssen, um Abfindungspakete und Ähnliches zu begleichen, dabei ging es um den Stellenabbau von etwa 1000 Angestellten. Diese Zahlen stammen aus dem jüngsten Geschäftsbericht des Suchmaschinenriesen.
Dabei war wie immer das Suchgeschäft die primäre Einnahmequelle, hier wurden 48 Milliarden Dollar vermeldet, auch das bedeutet ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Abo-Geschäft von YouTube Premium und Music, YouTube und Google One spülte 10,7 Milliarden Dollar in die Kassen, Werbung auf YouTube brachte 9,2 Milliarden Dollar ein.
Übrigens kosteten nicht nur die Entlassungen eine Menge Geld, sondern auch die damit verbundenen Immobilien. Denn bei der Schließung von Büros gab es kurzfristig keine Einsparungen, sondern im Gegenteil Kosten von rund 1,8 Milliarden Dollar.
Siehe auch:
Einsparungen kosten Geld
Massenentlassungen werden vom Management gerne als Mittel der unternehmerischen Verschlankung verkauft, doch das bedeutet nicht, dass diese Maßnahmen günstig sind, zumindest kurzfristig. Das zeigt nun das Beispiel Google bzw. Alphabet: Denn wie The Verge berichtet, hat der Suchmaschinenkonzern im vergangenen Jahr im Zuge der Entlassung von rund 12.000 Mitarbeitern rund 2,1 Milliarden Dollar an Abfindungen und anderen Ausgaben bezahlen müssen.Und das geht auch munter so weiter: Denn bereits nach einem Monat des Jahres 2024 hat das kalifornische Unternehmen rund 700 Millionen Dollar aufwenden müssen, um Abfindungspakete und Ähnliches zu begleichen, dabei ging es um den Stellenabbau von etwa 1000 Angestellten. Diese Zahlen stammen aus dem jüngsten Geschäftsbericht des Suchmaschinenriesen.
Umsatz wächst
Dennoch konnte Google im Vorjahr in den meisten Geschäftsbereichen wachsen: Insgesamt vermeldete das Unternehmen für das vierte Quartal von 2023 einen Umsatz von 86 Milliarden Dollar, das ist ein Plus von rund 13 Prozent.Dabei war wie immer das Suchgeschäft die primäre Einnahmequelle, hier wurden 48 Milliarden Dollar vermeldet, auch das bedeutet ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das Abo-Geschäft von YouTube Premium und Music, YouTube und Google One spülte 10,7 Milliarden Dollar in die Kassen, Werbung auf YouTube brachte 9,2 Milliarden Dollar ein.
Übrigens kosteten nicht nur die Entlassungen eine Menge Geld, sondern auch die damit verbundenen Immobilien. Denn bei der Schließung von Büros gab es kurzfristig keine Einsparungen, sondern im Gegenteil Kosten von rund 1,8 Milliarden Dollar.
Zusammenfassung
- Entlassungen in IT-Branche derzeit häufig
- Google zahlte 2023 insgesamt 2,1 Mrd. $ für Entlassungen
- 700 Mio. $ für Abfindungen 2024
- Büroschließungen verursachen weitere hohe Kosten
- Dennoch starkes Umsatzwachstum bei Google
- Suchgeschäft als größte Einnahmequelle
- YouTube und Google One bringen Milliarden
Siehe auch:
Thema:
Googles Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Google
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- Pixel 10a: Reicht das Einsteigermodell oder doch besser Premium?
- Acer Chromebook Plus Spin 514 entwickelt sich zum Windows-Killer
- Acer Chromebook Tab 311: So praxistauglich ist das Chromebook-Tablet
- iPhone, Pixel & Galaxy: Aktuelle Smartphone-Flaggschiffe im Vergleich
Google-Beiträge im Forum
Interessante Links
- Google LLC
- Google I/O-Themenspecial
- Google Drive-Themenspecial
- Android-Themenspecial
- Chrome-Themenspecial
- Nexus 7-Themenspecial
- Google+-Themenspecial
- Google Earth-Themenspecial
- Google Maps-Themenspecial
- Street View-Themenspecial
- Google Stadia-Themenspecial
- Google Glass-Themenspecial
- News zu Wirtschaft und anderen Firmen
Neue Nachrichten
- Android-Monopol: Google muss 4,1 Mrd. Euro EU-Strafe wirklich zahlen
- Bioshocking: KI-Browser denken, sie spielen - und verraten Passwörter
- Kult-Comeback bei Media Markt: Igloo Retro-Kühlboxen im Angebot
- Fallende Geburtenrate: Neue Studie gibt Apples iPhone die Schuld
- PlayStation bald ohne Discs: Händler kritisieren Sony-Schritt scharf
- Neue Xbox ohne Laufwerk: Microsoft will eure alten Spiele-Discs retten
- Forscher haben lebende Zellen von Grund auf künstlich konstruiert
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen