Google entlässt Hardware-Personal - Fitbit-Gründer verlassen Konzern
Google hat einer ganzen Reihe von Mitarbeitern die Kündigung ausgesprochen. Betroffen davon ist in erster Linie die Hardware-Abteilung des Unternehmens. Die Gründer der Tochter Fitbit haben im Zuge dessen ebenfalls das Unternehmen verlassen.
Fakt ist allerdings, dass sie im Zuge der jüngsten Reorganisation der Hardware-Abteilung Googles entweder ohnehin entlassen worden wären oder aber selbst keine Zukunft mehr in dem Konzern sahen. Denn Google hat im Grunde die gesamte Hardware-Abteilung umgebaut. Pixel-, Nest- und Fibit-Hardware-Engineering-Teams wurden im Zuge dessen weitgehend in separate Gruppen aufgeteilt. Im Zuge dessen wurden hunderte Beschäftigte entlassen, berichtete die New York Times.
"Wir mussten einige schwierige Entscheidungen über die Weiterbeschäftigung einiger Google-Mitarbeiter treffen und bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Position gestrichen wird", teilte das Unternehmen den betroffenen Mitarbeitern mit. Es traf allerdings nicht nur Angestellte aus dem Hardware-Bereich, sondern auch Entwickler, die bisher am Google Assistant gearbeitet haben.
Widerspruch zu der Notwendigkeit der Entlassungen gibt es aus der Alphabet Workers Union, einer Gewerkschaft innerhalb des Internet-Konzerns. "Unsere Mitglieder und Kollegen arbeiten jeden Tag hart, um großartige Produkte für unsere Nutzer zu entwickeln, und das Unternehmen kann nicht damit fortfahren, diese Mitarbeiter zu entlassen, während es jedes Quartal Milliarden verdient", erklärte die Organisation.
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Kompletter Umbau
James Park und Eric Friedman waren auch nach der Übernahme Fitbits durch Google vor vier Jahren in der Firma verblieben. Nun aber verabschiedeten sie sich und mehrere Personen, die bisher in dem Bereich arbeiteten, sollen ihnen ohnehin gefolgt sein. Welche Pläne diese nun haben, ist bisher nicht klar geworden.Fakt ist allerdings, dass sie im Zuge der jüngsten Reorganisation der Hardware-Abteilung Googles entweder ohnehin entlassen worden wären oder aber selbst keine Zukunft mehr in dem Konzern sahen. Denn Google hat im Grunde die gesamte Hardware-Abteilung umgebaut. Pixel-, Nest- und Fibit-Hardware-Engineering-Teams wurden im Zuge dessen weitgehend in separate Gruppen aufgeteilt. Im Zuge dessen wurden hunderte Beschäftigte entlassen, berichtete die New York Times.
"Wir mussten einige schwierige Entscheidungen über die Weiterbeschäftigung einiger Google-Mitarbeiter treffen und bedauern, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Ihre Position gestrichen wird", teilte das Unternehmen den betroffenen Mitarbeitern mit. Es traf allerdings nicht nur Angestellte aus dem Hardware-Bereich, sondern auch Entwickler, die bisher am Google Assistant gearbeitet haben.
Gewerkschaft widerspricht
Die Konzernführung erklärte, dass die Entlassungen Teil von regelmäßigen Anpassungen an die Entwicklung des Marktes darstellen. Im Laufe des Jahres sollen noch einige weitere Maßnahmen dieser Art folgen. Welche Bereiche das dann treffen wird, ist bisher allerdings noch unklar.Widerspruch zu der Notwendigkeit der Entlassungen gibt es aus der Alphabet Workers Union, einer Gewerkschaft innerhalb des Internet-Konzerns. "Unsere Mitglieder und Kollegen arbeiten jeden Tag hart, um großartige Produkte für unsere Nutzer zu entwickeln, und das Unternehmen kann nicht damit fortfahren, diese Mitarbeiter zu entlassen, während es jedes Quartal Milliarden verdient", erklärte die Organisation.
Zusammenfassung
- Google kündigt Mitarbeiter, vor allem in der Hardware-Abteilung
- Fitbit-Gründer Park und Friedman verlassen das Unternehmen
- Google strukturiert Hardware-Sparte um, trennt Teams auf
- New York Times: Hunderte Entlassungen bei Google
- Auch Google Assistant-Entwickler von Kündigungen betroffen
- Entlassungen sollen Marktentwicklungen reflektieren, sagt Google
- Alphabet Workers Union kritisiert die Entlassungen bei Google
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