Google wirft halbes Zukunftsteam raus:
Entlassungen beim Inkubator
Googles Sparmaßnahmen haben ein deutlich größeres Ausmaß als zunächst kommuniziert wurde. Nachdem jüngst das Team hinter dem Pixelbook aufgelöst wurde, ist jetzt der interne Inkubator Area 120 an der Reihe. Dessen Projektanzahl wurde wohl ungefähr halbiert.
Wie unter anderem der US-Wirtschaftsdienst Bloomberg berichtet, setzt Google auch bei Area 120 kräftig den Rotstift an. Der Internetkonzern halbiert die Anzahl der Projekte, an dem die spezielle Abteilung arbeitet, von 14 auf sieben, um so die Kosten zu reduzieren. Gleichzeitig wird eine Neuausrichtung vorgenommen, bei der man sich auf Projekte rund um das Thema "Künstliche Intelligenz" konzentriert.
Von Google hieß es in einer Stellungnahme nur, dass man das Hauptaugenmerk bei den Projekten von Area 120 künftig auf die "Lösung wichtiger Probleme der Nutzer" und KI-Themen verlagern wird. Deshalb würden einige Projekte gestrichen, um Raum für neue Themen zu schaffen. Man wolle die betroffenen Mitarbeiter dabei unterstützen, neue Aufgaben zu finden.
Zwar können die Mitarbeiter nun andere Stellen im Konzern suchen, doch wird dies angesichts der angekündigten Reduktion von Neueinstellungen zunehmend schwieriger. Zu den von den Streichungen betroffenen Produkten gehört unter anderem Qaya, ein Dienst, mit dem YouTuber und andere Online-Persönlichkeiten personalisierte Shops kreieren können. Google will nach eigenen Angaben auch weiterhin neue Projekte unter dem Dach von Area 120 schaffen.
Siehe auch:
Google will sich weniger Spielereien leisten
Dem Bericht zufolge wurden diverse Teams innerhalb von Area 120 in dieser Woche darüber informiert, dass ihre Projekte entweder ganz aufgegeben oder zumindest umorganisiert werden. Google soll die betroffenen Mitarbeiter aufgefordert haben, sich entweder innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens neue Aufgaben an anderer Stelle im Konzern zu suchen oder das Unternehmen zu verlassen.Von Google hieß es in einer Stellungnahme nur, dass man das Hauptaugenmerk bei den Projekten von Area 120 künftig auf die "Lösung wichtiger Probleme der Nutzer" und KI-Themen verlagern wird. Deshalb würden einige Projekte gestrichen, um Raum für neue Themen zu schaffen. Man wolle die betroffenen Mitarbeiter dabei unterstützen, neue Aufgaben zu finden.
Zwar können die Mitarbeiter nun andere Stellen im Konzern suchen, doch wird dies angesichts der angekündigten Reduktion von Neueinstellungen zunehmend schwieriger. Zu den von den Streichungen betroffenen Produkten gehört unter anderem Qaya, ein Dienst, mit dem YouTuber und andere Online-Persönlichkeiten personalisierte Shops kreieren können. Google will nach eigenen Angaben auch weiterhin neue Projekte unter dem Dach von Area 120 schaffen.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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