EU plant Einmischung: Mehr Geld für kleine Künstler von Spotify und Co.
Das Europäische Parlament will in Zukunft mit neuen Regelungen sicherstellen, dass Künstler von Streamingdiensten fair bezahlt werden. Es gibt daher jetzt einen Vorschlag für eine neue Richtlinie, die unter anderem mehr Transparenz fordert.
Derzeit gibt es dabei laut diversen Künstlervereinigungen viel Kritik an den Modellen der Streamingdienste.
Die vorgeschlagenen Änderungen sollen sicherstellen, dass kleinere Künstler fair entschädigt werden. Derzeit sind die Tantiemen so festgelegt, dass die Künstler im Gegenzug für die Sichtbarkeit auf Streaming-Plattformen wie Spotify und Apple Music eine geringere Vergütung für die Verbreitung ihrer Inhalte akzeptieren müssen.
Da beabsichtigt man mit einer gesetzlichen Regelung entgegenzutreten. Den Abgeordneten des Europäischen Parlaments geht es in erster Linie um die Einführung neuer rechtlicher Rahmenbedingungen, um Künstler zu unterstützen. Ganz unvermittelt kommt die Entscheidung nicht. Erst vor einigen Monaten hatte Spotify angekündigt, dass man in Zukunft unbekannteren Künstlern kein Geld mehr bezahlen will.
Mit solchen Schritten - bei gleichzeitiger Erhöhung der Nutzerpreise - machte sich der Anbieter wenig Freunde.
Die Abgeordneten sind überzeugt, dass die derzeitige Art und Weise, wie Tantiemen verteilt werden, ungerecht ist. Die derzeitigen Algorithmen bevorzugen große Labels und Künstler bei der Erstellung von Vorschlägen und erschweren es weniger populären und vielfältigen Genres, Aufmerksamkeit zu erlangen.
Siehe auch:
Es geht um die Musikvorschläge
Dabei geht es in erster Linie darum, dass Künstler einen besseren Einblick erhalten, wie die einzelnen Streaminganbieter ihre Algorithmen für Musikvorschläge generieren und welche Titel die meiste Werbung erhalten.Derzeit gibt es dabei laut diversen Künstlervereinigungen viel Kritik an den Modellen der Streamingdienste.
Die vorgeschlagenen Änderungen sollen sicherstellen, dass kleinere Künstler fair entschädigt werden. Derzeit sind die Tantiemen so festgelegt, dass die Künstler im Gegenzug für die Sichtbarkeit auf Streaming-Plattformen wie Spotify und Apple Music eine geringere Vergütung für die Verbreitung ihrer Inhalte akzeptieren müssen.
Da beabsichtigt man mit einer gesetzlichen Regelung entgegenzutreten. Den Abgeordneten des Europäischen Parlaments geht es in erster Linie um die Einführung neuer rechtlicher Rahmenbedingungen, um Künstler zu unterstützen. Ganz unvermittelt kommt die Entscheidung nicht. Erst vor einigen Monaten hatte Spotify angekündigt, dass man in Zukunft unbekannteren Künstlern kein Geld mehr bezahlen will.
Mit solchen Schritten - bei gleichzeitiger Erhöhung der Nutzerpreise - machte sich der Anbieter wenig Freunde.
Die Abgeordneten sind überzeugt, dass die derzeitige Art und Weise, wie Tantiemen verteilt werden, ungerecht ist. Die derzeitigen Algorithmen bevorzugen große Labels und Künstler bei der Erstellung von Vorschlägen und erschweren es weniger populären und vielfältigen Genres, Aufmerksamkeit zu erlangen.
Zusammenfassung
- EU-Parlament plant faire Bezahlung für Künstler
- Vorschlag für mehr Transparenz bei Streaming-Algorithmen
- Kritik an aktuellen Vergütungsmodellen der Dienste
- Änderungen sollen kleinere Künstler besser stellen
- Rechtliche Rahmenbedingungen zur Künstlerunterstützung
- Spotify will unbekannten Künstlern keine Tantiemen zahlen
- Aktuelle Algorithmen benachteiligen kleinere Genres
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