Radeon RX 7600 XT: AMD-Grafikkarte bringt günstiges 16-GB-Upgrade
Die kürzlich durchgesickerte Radeon RX 7600 XT ist offiziell. AMD nutzt die CES 2024, um seine neue RDNA-3-Grafikkarte zum Preis von 329 US-Dollar der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Clou: Ein mit 16 GB verdoppelter Speicher und eine zeitnahe Markteinführung.
Die Besonderheit ist der verdoppelte GDDR6-Speicher, der nun bei 16 GB anstelle von 8 GB liegt. In Hinsicht auf die Speichergeschwindigkeit von 18 Gbps und das 128-Bit-Interface sind die Karten identisch. Aufgrund der erhöhten Taktraten und des Speicherausbaus muss AMD für die Radeon RX 7600 XT allerdings eine Total Board Power von bis zu 190 Watt angeben. Ein Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zu den 165 Watt der RX 7600.
Im Zuge der Consumer Electronics Show in Las Vegas hält der Chiphersteller die ersten Benchmarks der Radeon RX 7600 XT bereit. Je nach Spiel soll die Mehrleistung gegenüber der RX 7600 zwischen 7 und 40 Prozent liegen. Eine laut ComputerBase viel zu optimistische Darstellung seitens AMD.
Man geht davon aus, das ein so hohes Leistungsplus, wenn überhaupt, nur dann zustande kommt, wenn die 8-GB-Basisversion unter Speichermangel leidet.
Letztendlich unterstreichen die Benchmarks vorrangig, dass sich die neue Radeon RX 7600 XT auch für den Betrieb in einer WQHD-Auflösung eignet, während die RX 7600 aufgrund des vergleichsweise geringer Speichers die 60-FPS-Marke nur im 1080p-Betrieb halten kann. Erste praxisnahe Benchmarks bleiben somit abzuwarten.
Siehe auch:
WQHD mit 60 FPS auch für Einsteiger
Mit der Radeon RX 7600 XT stellt AMD eine neue Einsteiger-Grafikkarte vor, die wie ihr Basis-Modell RX 7600 auf die Navi-33-GPU mit RDNA-3-Architektur setzt. Unverändert bleiben die 32 Compute Units und entsprechend 2048 Stream-Prozessoren der Grafikkarte. Bei den Taktraten legt die XT-Version hingegen leicht zu, sie arbeitet mit 2,47 GHz und einem Boost von 2,76 GHz.Die Besonderheit ist der verdoppelte GDDR6-Speicher, der nun bei 16 GB anstelle von 8 GB liegt. In Hinsicht auf die Speichergeschwindigkeit von 18 Gbps und das 128-Bit-Interface sind die Karten identisch. Aufgrund der erhöhten Taktraten und des Speicherausbaus muss AMD für die Radeon RX 7600 XT allerdings eine Total Board Power von bis zu 190 Watt angeben. Ein Anstieg von 15 Prozent im Vergleich zu den 165 Watt der RX 7600.
Im Zuge der Consumer Electronics Show in Las Vegas hält der Chiphersteller die ersten Benchmarks der Radeon RX 7600 XT bereit. Je nach Spiel soll die Mehrleistung gegenüber der RX 7600 zwischen 7 und 40 Prozent liegen. Eine laut ComputerBase viel zu optimistische Darstellung seitens AMD.
Man geht davon aus, das ein so hohes Leistungsplus, wenn überhaupt, nur dann zustande kommt, wenn die 8-GB-Basisversion unter Speichermangel leidet.
Letztendlich unterstreichen die Benchmarks vorrangig, dass sich die neue Radeon RX 7600 XT auch für den Betrieb in einer WQHD-Auflösung eignet, während die RX 7600 aufgrund des vergleichsweise geringer Speichers die 60-FPS-Marke nur im 1080p-Betrieb halten kann. Erste praxisnahe Benchmarks bleiben somit abzuwarten.
Preis und Verfügbarkeit
AMD gibt eine unverbindliche Preisempfehlung von 329 US-Dollar (vor Steuern) und die Verfügbarkeit ab dem 24. Januar an. Custom-Designs sollen dann unter anderem von Acer, ASRock, Asus, Gigabyte, PowerColor, Sapphire sowie XFX angeboten werden. Im Vergleich dazu wird die RX 7600 in den USA aktuell mit 269 US-Dollar ausgeschrieben.
Zusammenfassung
- AMD präsentiert Radeon RX 7600 XT für 329 USD
- Neue Grafikkarte mit doppeltem Speicher von 16 GB
- Navi-33-GPU mit 32 Compute Units und 2048 Stream-Prozessoren
- Leicht erhöhte Taktraten mit 2,47 GHz Basis und 2,76 GHz Boost
- Total Board Power steigt auf 190 Watt an
- Benchmarks zeigen Leistungsplus von 7 bis 40 Prozent
- Verfügbar ab 24. Januar 2024
Siehe auch:
- AMD stellt neue Grafikkarten Radeon RX 7700 XT & RX 7800 XT vor
- AMD Radeon RX 7600 startet: 1080p-Grafikkarte zu Preisen ab 300 Euro
- Es scheint eine fehlerhafte Charge von AMD Radeon 7900 GPUs zu geben
- Leistung gedrosselt: Radeon RX 7900 XTX kämpft mit Hitzeproblemen
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