Fakeshops entlarven: Neues Online-Tool soll Käufer vor Betrug schützen
Da gibt es das gewünschte Produkt zum günstigen Preis, der Shop wirkt auf den ersten Blick seriös? Ohne eine kurze Überprüfung sollte man im Netz keine Bestellungen tätigen. Jetzt will die Verbraucherzentrale mit einem Online-Tool helfen: dem Fakeshop-Finder.
Genau für diesen Zweck stellen die Verbraucherschützer ein praktisches Online-Tool bereit: den Fakeshop-Finder. Hier können die URLs von Shops einfach eingegeben werden, die Verbraucherzentrale überprüft dann anhand einer Datenbank, ob der entsprechende Shop schon einmal wegen Betrug aufgefallen war. Ferner soll das Tool bei der Überprüfung auch Merkmale von Fakeshops erkennen können, so zumindest die Angaben im technischen Glossar.
Der Fakeshop-Finder Online-Shops schnell prüfen
Gestaltet wird das Ergebnis dann nach dem Ampelprinzip. Grün bedeutet, die URL ist auf einer Whitelist und der Shop vertrauenswürdig. Trotzdem sollte man auch hier auf sichere Zahlungsart und Rücksendekonditionen achten, so die Verbraucherschützer. Bei einem roten Ergebnis ist die URL bereits als Fakeshop bekannt und von anderen Verbrauchern gemeldet worden. Hier ist ein Einkauf nicht empfohlen.
Bleibt noch die gelbe Bewertung, die für Nutzer leider keine eindeutigen Ergebnisse bringt, diese aber zur Vorsicht mahnt. Bei "Gelb" ist der Shop nicht in White- oder Fake-Listen erfasst. "Zudem wird mindestens eines der überprüften Merkmale so verwendet, wie dies auch häufig bei Fakeshops der Fall ist", so die Verbraucherschützer. Hier gilt: Selbst wichtige Merkmale wie URL, Impressum, Zahlungsart und allgemeinen Webseitenaufbau überprüfen.
Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme, die für fast alle Fakeshops im Netz gilt: Wer vermeidet, bei Bestellungen in Vorkasse zu gehen, schließt schon die allermeisten Betrugsversuche aus.
Siehe auch:
Online-Betrug? Ampelsystem entlarvt Fakeshops
Die Weihnachtszeit ist eine der geschäftigsten Einkaufszeiten des Jahres, auf dieser Konsumwelle surfen auch jedes Jahr Betrüger mit. Die versuchen, mit gefälschten Shops im Netz allzu unvorsichtige Schnäppchenjäger zu übervorteilen. Wie die Verbraucherzentrale Niedersachsen jetzt warnt, sollte man vor der Bestellung kurz prüfen, wem man da eigentlich gerade Geld geben will.Genau für diesen Zweck stellen die Verbraucherschützer ein praktisches Online-Tool bereit: den Fakeshop-Finder. Hier können die URLs von Shops einfach eingegeben werden, die Verbraucherzentrale überprüft dann anhand einer Datenbank, ob der entsprechende Shop schon einmal wegen Betrug aufgefallen war. Ferner soll das Tool bei der Überprüfung auch Merkmale von Fakeshops erkennen können, so zumindest die Angaben im technischen Glossar.
Der Fakeshop-Finder Online-Shops schnell prüfen
Gestaltet wird das Ergebnis dann nach dem Ampelprinzip. Grün bedeutet, die URL ist auf einer Whitelist und der Shop vertrauenswürdig. Trotzdem sollte man auch hier auf sichere Zahlungsart und Rücksendekonditionen achten, so die Verbraucherschützer. Bei einem roten Ergebnis ist die URL bereits als Fakeshop bekannt und von anderen Verbrauchern gemeldet worden. Hier ist ein Einkauf nicht empfohlen.
Bleibt noch die gelbe Bewertung, die für Nutzer leider keine eindeutigen Ergebnisse bringt, diese aber zur Vorsicht mahnt. Bei "Gelb" ist der Shop nicht in White- oder Fake-Listen erfasst. "Zudem wird mindestens eines der überprüften Merkmale so verwendet, wie dies auch häufig bei Fakeshops der Fall ist", so die Verbraucherschützer. Hier gilt: Selbst wichtige Merkmale wie URL, Impressum, Zahlungsart und allgemeinen Webseitenaufbau überprüfen.
Die wichtigste Vorsichtsmaßnahme, die für fast alle Fakeshops im Netz gilt: Wer vermeidet, bei Bestellungen in Vorkasse zu gehen, schließt schon die allermeisten Betrugsversuche aus.
Zusammenfassung
- Günstige Produkte online prüfen vor Kauf
- Verbraucherzentrale bietet Fakeshop-Finder
- Tool checkt Shops auf Betrugsverdacht
- Ampelsystem zeigt Vertrauenswürdigkeit an
- Grün signalisiert geprüfte, sichere Shops
- Rot warnt vor bekannten Fakeshops
- Gelb mahnt zur Vorsicht bei unbekannten Shops
- Vorkasse vermeiden schützt vor Betrug
Siehe auch:
- Fake-Shops für Brennholz: Verbraucherschützer mahnen zur Vorsicht
- Brennholz-Abzocke: Immer mehr Fake-Shops nutzen Energiekrise aus
- Online-Shopping: Betrug mit Fake-Shops nimmt rapide zu
- de-Domain nur noch nach Prüfung: Politik sucht Mittel gegen Fake-Shops
- Vorsicht Konsolen-Käufer: Warnung vor zwei Fake-Shops für Spielefans
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