Leistungsbedenken: Googles GPT4-Konkurrent Gemini wird verschoben
Der KI-Chatbot von OpenAI - ChatGPT bzw. GPT-4 - sorgt seit rund einem Jahr für Furore. Seither versuchen Konkurrenten, aufzuholen - mit unterschiedlichem Erfolg. Dazu zählt auch Google, doch der Suchmaschinenriese muss nun offenbar einen Rückschlag hinnehmen.
Bereits Mitte September berichteten wird, dass der Start von Gemini bevorstehen soll, doch laut einem Bericht von The Information kam es nun zu einer signifikanten kurzfristigen Verzögerung. Laut dem Bericht soll Gemini nun zu einem nicht näher genannten Zeitpunkt Anfang 2024 starten, bereits für diese Woche geplante bzw. angesetzte Events in New York, Washington und Kalifornien wurden still und heimlich verschoben.
Als Grund für die Verschiebung werden Google-interne Bedenken in Bezug auf die Antworten auf nicht englischsprachige Fragen genannt, zumindest schreibt The Information, dass hier derzeit die "Performance" nicht zufriedenstellend sei.
Bei Gemini handelt es sich um eine generative KI mit multimodalen Fähigkeiten, die GPT-4 überlegen sein soll. Sie soll in der Lage sein, verschiedene Datentypen zu verarbeiten. So soll Gemini etwa Texte, Bilder und andere Inhalte wie Webseiten auf der Grundlage von Beschreibungen oder Skizzen zu verstehen und zu generieren. Der Nachteil von Gemini: Die neue Google-KI benötigt eine wesentlich höhere Rechenleistung als ChatGPT bzw. GPT-4.
Wie Gemini funktionieren wird, hat Sissie Hsiao, die für Bard und Google Assistant hauptverantwortliche Managerin, anhand eines Beispiels bereits zuvor erklärt: "Ich habe einige ziemlich erstaunliche Dinge gesehen. Wenn ich etwa versuche, einen Kuchen zu backen, bitte ich Gemini mir Bilder mit den Schritten zu zeichnen, wie man einen dreischichtigen Kuchen glasiert, und Gemini erstellt diese Bilder tatsächlich."
Siehe auch:
Google-Geschäft durch ChatGPT bedroht
Gemini, so heißt der "KI-Gegenschlag" des Suchmaschinenriesen aus dem kalifornischen Mountain View, soll den Rückstand auf OpenAI und damit auch Microsoft verkürzen. Denn ChatGPT und dessen Integration in Bing hat Google mehr oder weniger kalt erwischt. Man fürchtet, dass die umfassenden Fähigkeiten einer derartigen KI die klassische Suchmaschine ablösen könnten - und ganz Unrecht hat man damit wohl nicht.Bereits Mitte September berichteten wird, dass der Start von Gemini bevorstehen soll, doch laut einem Bericht von The Information kam es nun zu einer signifikanten kurzfristigen Verzögerung. Laut dem Bericht soll Gemini nun zu einem nicht näher genannten Zeitpunkt Anfang 2024 starten, bereits für diese Woche geplante bzw. angesetzte Events in New York, Washington und Kalifornien wurden still und heimlich verschoben.
Als Grund für die Verschiebung werden Google-interne Bedenken in Bezug auf die Antworten auf nicht englischsprachige Fragen genannt, zumindest schreibt The Information, dass hier derzeit die "Performance" nicht zufriedenstellend sei.
Bei Gemini handelt es sich um eine generative KI mit multimodalen Fähigkeiten, die GPT-4 überlegen sein soll. Sie soll in der Lage sein, verschiedene Datentypen zu verarbeiten. So soll Gemini etwa Texte, Bilder und andere Inhalte wie Webseiten auf der Grundlage von Beschreibungen oder Skizzen zu verstehen und zu generieren. Der Nachteil von Gemini: Die neue Google-KI benötigt eine wesentlich höhere Rechenleistung als ChatGPT bzw. GPT-4.
Wie Gemini funktionieren wird, hat Sissie Hsiao, die für Bard und Google Assistant hauptverantwortliche Managerin, anhand eines Beispiels bereits zuvor erklärt: "Ich habe einige ziemlich erstaunliche Dinge gesehen. Wenn ich etwa versuche, einen Kuchen zu backen, bitte ich Gemini mir Bilder mit den Schritten zu zeichnen, wie man einen dreischichtigen Kuchen glasiert, und Gemini erstellt diese Bilder tatsächlich."
Zusammenfassung
- OpenAIs ChatGPT sorgt für Konkurrenzdruck
- Google plant mit Gemini den Anschluss
- Start von Gemini auf Anfang 2024 verschoben
- Events in den USA wurden verschoben
- Google kämpft mit nicht englischen Antworten
- Gemini verspricht multimodale KI-Fähigkeiten
- Höhere Rechenleistung als GPT-4 nötig
Siehe auch:
- Google holt zum KI-Gegenschlag aus: Gemini-Modell steht vor Start
- Rezeptdetails und mehr: Googles Bard schaut für euch YouTube
- Google Assistant soll mit KI- und Bard-Features "aufgepimpt" werden
- Googles KI-Bot Bard ist ab sofort im deutschsprachigen Raum verfügbar
- Kein Google Bard in EU: Start wegen Datenschutzbedenken verschoben
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