Patent beschreibt invasive Methode für Werbung in Streamingpausen
Wer sich beim Streaming mal eine Pause gönnt und die Inhalte anhält, soll nach einer Idee von Entwicklern des Anbieters Roku am besten etwas Werbung angezeigt bekommen. Um Pausen zuverlässig immer zu erkennen, will man großen Aufwand betreiben.
Genau eine solche Idee beschreibt laut Bericht von Golem ein neues Patent, dass Roku eingereicht hat. Darin beschreiben die Entwickler vier verschiedene Methoden, die es möglich machen, Pausen auf einem Fernseher unabhängig von der Quelle zuverlässig zu erkennen.
Einfach ist diese Erkennung natürlich dann, wenn der Nutzer die Pause über die Fernbedienung eines Roku-Gerätes auslöst. Erkennt der Werbe-Algorithmus das entsprechende Signal, erfolgt die Einblendung der Werbung. Roku will aber auch das HDMI-Signal auf entsprechende Hinweise hin überwachen, sodass die Erkennung auch bei externen Geräten möglich wird.
So soll sich der Algorithmus direkt zur Überwachung von Audio- und Videosignalen einsetzten lassen. Wird keine Veränderung erkannt, kann das als Pause interpretiert werden. Wie die Entwickler beschreiben, will man zu guter Letzt auch Bilderkennung einsetzen, um eventuell vorhandene Pausensymbole zu erkennen.
All das erfordert natürlich eine umfassende Überwachung der Inhalte mit Bilderkennungstechnik. Roku geht hier noch weiter und beschreibt, dass mit einer umfassenden Analyse aller Inhalte die Werbung noch besser an den Nutzer angepasst werden könnte.
Siehe auch:
Streaming-Pausen als Werbefläche: Roku's neues Patent
Mit Werbung lässt sich viel Geld verdienen, kein Wunder also, dass Entwickler und Vermarkter alle Funktionen nach möglichen Plätzen für Reklamen durchforsten. Roku, bekannt für seine Streaming-Boxen, deren Technik mittlerweile auch fest in Fernsehern verbaut wird, hat hier offenbar eine neue Idee. Sobald der Nutzer einen Inhalt pausiert, soll Werbung erscheinen.Genau eine solche Idee beschreibt laut Bericht von Golem ein neues Patent, dass Roku eingereicht hat. Darin beschreiben die Entwickler vier verschiedene Methoden, die es möglich machen, Pausen auf einem Fernseher unabhängig von der Quelle zuverlässig zu erkennen.
Einfach ist diese Erkennung natürlich dann, wenn der Nutzer die Pause über die Fernbedienung eines Roku-Gerätes auslöst. Erkennt der Werbe-Algorithmus das entsprechende Signal, erfolgt die Einblendung der Werbung. Roku will aber auch das HDMI-Signal auf entsprechende Hinweise hin überwachen, sodass die Erkennung auch bei externen Geräten möglich wird.
So soll sich der Algorithmus direkt zur Überwachung von Audio- und Videosignalen einsetzten lassen. Wird keine Veränderung erkannt, kann das als Pause interpretiert werden. Wie die Entwickler beschreiben, will man zu guter Letzt auch Bilderkennung einsetzen, um eventuell vorhandene Pausensymbole zu erkennen.
All das erfordert natürlich eine umfassende Überwachung der Inhalte mit Bilderkennungstechnik. Roku geht hier noch weiter und beschreibt, dass mit einer umfassenden Analyse aller Inhalte die Werbung noch besser an den Nutzer angepasst werden könnte.
Zusammenfassung
- Roku will Werbung während Streaming-Pausen einblenden können
- Neues Patent beschreibt vier Methoden zur Pausenerkennung
- Erkennung erfolgt über Roku-Fernbedienung oder HDMI-Signal
- Algorithmus überwacht Audio- und Videosignale auf Veränderungen
- Bilderkennung soll Pausensymbole identifizieren
- Umfassende Überwachung der Inhalte mit Bilderkennungstechnik
- Ziel: Anpassung der Werbung an den Nutzer durch Analyse aller Inhalte
Siehe auch:
- Netflix Basis-Abo gestrichen: Werbefreies Streaming wird teurer
- GeForce Now: Nvidia erhöht Preise für seinen Streaming-Dienst
- ARD und ZDF starten offiziell ihr gemeinsames "Streaming-Netzwerk"
- Samsung: Game-Streaming-Dienst soll in den nächsten Tagen starten
- Apple will sich Formel 1-Streaming-Deal zwei Mrd. Dollar kosten lassen
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