Projekt Kuiper: Erste Amazon-Internet-Satelliten in der Erdumlaufbahn
Vor über vier Jahren wurden die Pläne von Amazon, eigene Satelliten in die Erdumlaufbahn zu bringen, bekannt. Jetzt feiert das Projekt Kuiper seinen ersten Meilenstein, der Start der ersten Satelliten hat geklappt.
Laut Amazon besteht das Ziel von Projekt Kuiper darin, unter- und unversorgten Gegenden auf der ganzen Welt schnelles und erschwingliches Breitband zur Verfügung zu stellen. Wem diese Idee bekannt vorkommt: Es ist genau das, was Elon Musk mit Starlink anbietet.
Die Prototypen KuiperSat-1 und KuiperSat-2 sind die ersten Versionen der Satelliten und haben eine lange Testphase hinter sich. Die Prototypen wurden nun erfolgreich mit der Atlas-V-Rakete von Cape Canaveral in Florida gestartet. Die Rakete brachte die ersten beiden Satelliten an ihren Bestimmungsort in eine niedrige Erdumlaufbahn.
Damit ist nun der erste wichtige Schritt geschafft - allerdings auch mit ordentlich Verspätung. Eigentlich hatte Amazon die ersten Starts schon für 2022 eingeplant. Nun hofft man, dass es keine weiteren Verzögerungen geben wird. Das Unternehmen rechnet damit, in der ersten Hälfte des Jahres 2024 weitere Satelliten starten zu können und Ende nächsten Jahres mit einigen Kunden erste Beta-Tests durchzuführen.
Siehe auch:
Amazon Satelliten-Netzwerk gestartet
Das meldet der Konzern, der insgesamt mehr als 10 Milliarden US-Dollar in das eigene Satelliten-Netzwerk stecken wird.Laut Amazon besteht das Ziel von Projekt Kuiper darin, unter- und unversorgten Gegenden auf der ganzen Welt schnelles und erschwingliches Breitband zur Verfügung zu stellen. Wem diese Idee bekannt vorkommt: Es ist genau das, was Elon Musk mit Starlink anbietet.
Der Plan sieht zunächst 3200 Satelliten vor
Nach der Genehmigung durch die FCC will Amazon in den nächsten sechs Jahren mehr als 3200 Satelliten in Betrieb nehmen.Die Prototypen KuiperSat-1 und KuiperSat-2 sind die ersten Versionen der Satelliten und haben eine lange Testphase hinter sich. Die Prototypen wurden nun erfolgreich mit der Atlas-V-Rakete von Cape Canaveral in Florida gestartet. Die Rakete brachte die ersten beiden Satelliten an ihren Bestimmungsort in eine niedrige Erdumlaufbahn.
Tests in der Umlaufbahn gestartet
"Wir haben hier in unserem Labor umfangreiche Tests durchgeführt und haben ein hohes Maß an Vertrauen in unser Satellitendesign, aber es gibt keinen Ersatz für Tests in der Umlaufbahn", sagte Rajeev Badyal, Vice President of Technology bei Project Kuiper. "Dies ist das erste Mal, dass Amazon Satelliten ins All schickt, und wir werden unglaublich viel lernen, unabhängig davon, wie sich die Mission entwickelt.Damit ist nun der erste wichtige Schritt geschafft - allerdings auch mit ordentlich Verspätung. Eigentlich hatte Amazon die ersten Starts schon für 2022 eingeplant. Nun hofft man, dass es keine weiteren Verzögerungen geben wird. Das Unternehmen rechnet damit, in der ersten Hälfte des Jahres 2024 weitere Satelliten starten zu können und Ende nächsten Jahres mit einigen Kunden erste Beta-Tests durchzuführen.
Zusammenfassung
- Amazon startet erste Satelliten für Projekt Kuiper
- Ziel: Breitbandversorgung für unterversorgte Regionen weltweit
- Amazon plant weitere Satelliten in den nächsten sechs Jahren
- KuiperSat-1 und KuiperSat-2 sind die ersten Prototyp-Satelliten
- Erster Start erfolgte mit Verspätung, ursprünglich für 2022 geplant
- Start weiterer Satelliten für erste Hälfte 2024 geplant
- Erste Beta-Tests mit Kunden für Ende 2024 vorgesehen
Siehe auch:
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- MacBook Neo: Apples Einsteiger-Notebook bleibt auch teurer attraktiv
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Astronomen untersuchen den uralten interstellaren Kometen 3I/ATLAS
- iOS 27 Beta 3 ist da: Apple veröffentlicht neues Entwickler-Update
- Amazon Prime Video stoppt peinlich-lustige KI-Synchronisation
- Gewinn um 1800% gesteigert? Samsung steht erneut vor Rekordzahlen
- Telekom holt sich den Sieg im großen Festnetztest 2026 zurück
- EU-Digitalgesetz: Behörde wirft eBay mangelnden Nutzerschutz vor
- Endlich: Microsoft löst hartnäckigen XAML-Fehler in Windows 11
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen