Frau gerät unter Robotaxi, schuld ist aber wohl ein menschlicher Fahrer
San Francisco ist nicht nur die Hauptstadt des Silicon Valley, sondern auch die zentrale Spielwiese für die Robotaxi-Entwicklung. Dabei kommt es immer wieder zu Pannen und auch Unfällen. Nun gab es einen schlimmen Fall, doch das Cruise-Fahrzeug trug wohl keine Schuld daran.
Tatsächlich geriet bei dem Unfall eine Frau unter ein autonomes Cruise-Taxi und musste dort schwer verletzt von der Feuerwehr mithilfe eines hydraulischen Rettungswerkzeugs befreit werden. An dieser Stelle können wir allerdings nicht sagen, ob es besser gewesen wäre, wenn man als menschlicher Fahrer sofort heruntergefahren wäre.
Was aber bereits ziemlich klar ist: Schuld war das Cruise-Fahrzeug an dem Unfall wohl nicht. Denn wie der TV-Sender NBC berichtet (via The Verge), wurde die Frau beim Überqueren der Straße von einem menschlichen Fahrer angefahren und weiter geschleudert. Sie landete vor dem Robotertaxi, das zum Zeitpunkt des Unfalls ohne Passagiere fuhr.
Laut mehreren Tweets von Cruise habe das Fahrzeug dann aggressiv gebremst, "um den Aufprall zu minimieren". Cruise schreibt auch, dass das Taxi auf Anordnung der Behörden nicht weiter bewegt wurde: "Der Fahrer des anderen Fahrzeugs flüchtete vom Tatort, und auf Bitten der Polizei wurde das selbstfahrende Auto an Ort und Stelle gehalten." Die Behörden hoffen nun, den oder die Fahrer*in des unfallverursachenden Fahrzeugs mithilfe der Kameras des Robotaxis identifizieren zu können.
Siehe auch:
Robotaxis auf den Straßen von San Francisco
"Frau bleibt unter einem Robotertaxi stecken": So titelten Medien wie der San Francisco Chronicle zu einem schweren Verkehrsunfall, der sich am Montagabend Ortszeit in der Westküstenmetropole ereignet hat. Damit greift die Zeitung Bedenken zahlreicher Bewohner der Stadt gegenüber autonom operierenden Taxis auf bzw. schüttet Öl ins Feuer der Kritiker. Denn vor nicht allzu langer Zeit haben die beiden führenden Anbieter Waymo (Google-Tochter) und Cruise (GM) die Erlaubnis bekommen, den ganzen Tag über kommerziell agieren.Tatsächlich geriet bei dem Unfall eine Frau unter ein autonomes Cruise-Taxi und musste dort schwer verletzt von der Feuerwehr mithilfe eines hydraulischen Rettungswerkzeugs befreit werden. An dieser Stelle können wir allerdings nicht sagen, ob es besser gewesen wäre, wenn man als menschlicher Fahrer sofort heruntergefahren wäre.
Was aber bereits ziemlich klar ist: Schuld war das Cruise-Fahrzeug an dem Unfall wohl nicht. Denn wie der TV-Sender NBC berichtet (via The Verge), wurde die Frau beim Überqueren der Straße von einem menschlichen Fahrer angefahren und weiter geschleudert. Sie landete vor dem Robotertaxi, das zum Zeitpunkt des Unfalls ohne Passagiere fuhr.
Laut mehreren Tweets von Cruise habe das Fahrzeug dann aggressiv gebremst, "um den Aufprall zu minimieren". Cruise schreibt auch, dass das Taxi auf Anordnung der Behörden nicht weiter bewegt wurde: "Der Fahrer des anderen Fahrzeugs flüchtete vom Tatort, und auf Bitten der Polizei wurde das selbstfahrende Auto an Ort und Stelle gehalten." Die Behörden hoffen nun, den oder die Fahrer*in des unfallverursachenden Fahrzeugs mithilfe der Kameras des Robotaxis identifizieren zu können.
Zusammenfassung
- Schwerer Unfall mit Robotertaxi in San Francisco
- Frau von menschlichem Fahrer angefahren und unter Robotertaxi geschleudert
- Cruise-Fahrzeug wohl nicht Schuld an dem Unfall
- Robotertaxi fuhr zum Unfallzeitpunkt ohne Passagiere
- Fahrzeug bremste "aggressiv", um Aufprall zu minimieren
- Auf Anordnung der Behörden wurde Robotertaxi nicht bewegt
- Behörden hoffen auf Identifizierung des Flüchtigen durch Robotertaxi-Kameras
Siehe auch:
- Feuerwehr missachtet: Robotaxi-Betreiber bekommt Grenzen gesetzt
- Robotaxis lösen Verkehrschaos aus und schuld war ein Musikfestival
- Robotaxis: Feuerwehr listet kuriose Fälle von Behinderung im Einsatz
- Robotaxis in der Praxis: Bleiben einfach stehen & behindern Feuerwehr
- Fahrt mit Robotaxi ohne Lenkrad kostet nur halb so viel wie ein Taxi
Thema:
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