Tom Hanks warnt vor sich selbst, konkret vor KI-Klon aus Werbung
Hollywood-Star Tom Hanks ist nicht unbedingt dafür bekannt, viele TV-Werbungen zu drehen. Und schon gar nicht macht er Werbung für Zahnversicherungen. Doch offenbar ist er dieser Tage auf so einer zu sehen, denn der Schauspieler warnte nun selbst davor.
Damals entstanden die Bilder zwar auch am Computer, das Ausgangsmaterial waren aber klassische Filmaufnahmen und für ein glaubhaftes Ergebnis wurde das Material wohl wochenlang bearbeitet. Heutzutage sind dafür bzw. für virtuelle und KI-generierte Schauspieler gerade einmal ein paar Mausklicks nötig.
Und vor genau so einem warnt Tom Hanks dieser Tage. Denn offenbar gibt derzeit irgendwo im Internet einen Werbespot, in dem "Tom Hanks" für eine Zahnversicherung wirbt. Das wäre für den Star völlig untypisch und ist es auch, denn dabei handelt es sich um einen Fake. Das hat der 67-Jährige nun selbst in einem Beitrag auf Instagram verraten. Oder besser gesagt: Er warnt davor.
Wie Variety schreibt, hat Hanks aber schon zuvor vor KIs und Deepfakes gewarnt: "Jeder kann sich heute mithilfe von KI oder Deep-Fake-Technologie in jedem Alter neu erschaffen. Ich könnte morgen von einem Bus überfahren werden und das war's, aber meine Darstellungen könnten immer weitergehen", sagte Hanks im Podcast von Adam Buxton Anfang des Jahres. "Außerhalb des Verständnisses von KI und Deepfake wird es nichts geben, was dir sagt, dass es nicht ich und nur ich bin. Und es wird einen gewissen Grad an Lebensechtheit haben. Das ist sicherlich eine künstlerische Herausforderung, aber auch eine rechtliche."
Siehe auch:
Tom Hanks war bei Forrest Gump Teil von "Manipulation"
KI-basierte Bild- und Videogenerierung liefert zwar noch längst keine perfekten und glaubhaften Ergebnisse, dennoch sind hier Resultate möglich, die noch vor wenigen Jahren ungläubiges Staunen zur Folge gehabt hätten. Besonders gut müsste es Tom Hanks wissen, denn schließlich "traf" dieser in seiner Rolle als Forrest Gump die früheren Präsidenten John F. Kennedy, Richard Nixon and Lyndon Johnson.Damals entstanden die Bilder zwar auch am Computer, das Ausgangsmaterial waren aber klassische Filmaufnahmen und für ein glaubhaftes Ergebnis wurde das Material wohl wochenlang bearbeitet. Heutzutage sind dafür bzw. für virtuelle und KI-generierte Schauspieler gerade einmal ein paar Mausklicks nötig.
Und vor genau so einem warnt Tom Hanks dieser Tage. Denn offenbar gibt derzeit irgendwo im Internet einen Werbespot, in dem "Tom Hanks" für eine Zahnversicherung wirbt. Das wäre für den Star völlig untypisch und ist es auch, denn dabei handelt es sich um einen Fake. Das hat der 67-Jährige nun selbst in einem Beitrag auf Instagram verraten. Oder besser gesagt: Er warnt davor.
"Bin nicht ich"
Denn Hanks hat einen Screenshot auf diesem Videospot geteilt, darin ist eine wesentlich jüngere Version von ihm zu sehen. Dazu schreibt er: "Vorsicht! Es gibt ein Video, in dem für eine Zahnversicherung mit einer KI-Version von mir geworben wird. Ich habe damit nichts zu tun." Wie glaubhaft das Video tatsächlich ist, können wir an dieser Stelle nicht sagen, da das Standbild nur wenig aufschlussreich ist.Wie Variety schreibt, hat Hanks aber schon zuvor vor KIs und Deepfakes gewarnt: "Jeder kann sich heute mithilfe von KI oder Deep-Fake-Technologie in jedem Alter neu erschaffen. Ich könnte morgen von einem Bus überfahren werden und das war's, aber meine Darstellungen könnten immer weitergehen", sagte Hanks im Podcast von Adam Buxton Anfang des Jahres. "Außerhalb des Verständnisses von KI und Deepfake wird es nichts geben, was dir sagt, dass es nicht ich und nur ich bin. Und es wird einen gewissen Grad an Lebensechtheit haben. Das ist sicherlich eine künstlerische Herausforderung, aber auch eine rechtliche."
Zusammenfassung
- Tom Hanks warnt vor gefälschter TV-Werbung mit seiner KI-Version
- KI-generierte Bilder und Videos werden immer glaubhafter
- Der gefälschte Werbespot wirbt für eine Zahnversicherung
- Hanks hat den Fake auf Instagram öffentlich gemacht
- Der Schauspieler warnt bereits seit Längerem vor KIs und Deepfakes
- Mit KI könnten Darstellungen von ihm auch nach seinem Tod weitergehen
- Hanks sieht in KI und Deepfake sowohl künstlerische als auch rechtliche Herausforderungen
Siehe auch:
- Chinas Angst vor KI: Regierung legt Künstlicher Intelligenz Maulkorb an
- DuckAssist: Suchmaschine DuckDuckGo mit künstlicher Intelligenz
- Google stellt künstliche Intelligenz vor, die Text-zu-Musik beherrscht
- GGWP: Künstliche Intelligenz sagt toxischen Spielern den Kampf an
- Mit Künstlicher Intelligenz die Cybersicherheit stärken
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