Mini-PCs gerettet: Intel NUC-Produktion wird von Asus fortgeführt
Asus rettet die NUC-PCs. Der taiwanische Hersteller ist Intels neuer Lizenznehmer und ab sofort für die Produktion und Fortführung der kompakten Desktop-PCs verantwortlich. Weitere Partner könnten folgen. Zuvor hatte Intel das Geschäft nach zehn Jahren aufgegeben.
Wie die beiden Unternehmen in der Nacht auf Mittwoch bekannt gegeben haben, wurde eine Vereinbarung über die Herstellung, den Verkauf und den Support der Intel NUC-PCs getroffen. Im Detail soll es sich um eine nicht-exklusive Lizenz für Intels NUC-Systemdesign handeln, die es Asus ermöglicht, weitere Mini-PCs auf Basis der 10. bis 13. NUC-Generation herzustellen und zukünftige Designs zu entwickeln.
"Intel ändert seine Strategie, um Ökosystempartner in die Lage zu versetzen, die Innovation und das Wachstum der NUC-Systemproduktlinie fortzusetzen. ASUS ist aufgrund seiner Erfahrung und Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung von branchenführenden Mini-PCs ideal geeignet, um die Innovation und das Wachstum bei NUC-Systemen weiter voranzutreiben", ist in der aktuellen Pressemeldung der beiden Hersteller zu lesen.
Durch die nicht-exklusive Lizenz könnte Intel in Zukunft noch weitere Partner ins Boot holen, um die Produktion und Entwicklung extern weiter anzukurbeln. Allerdings ist der Markt der Mini-PCs im asiatischen Raum stark umkämpft. Viele Hersteller (z.B. Xiaomi, Razer, XPG, ASRock) nutzen die Intel NUC-Basis für ihre Kompaktrechner. Wie sich Intels Vereinbarung mit Asus auf Drittanbieter auswirken wird, bleibt abzuwarten.
Siehe auch:
- Asus übernimmt Intel NUC-PCs als Lizenzproduktreihe.
- 10.-13. NUC-Generation wird von Asus produziert, verkauft und unterstützt.
- Intel ändert Strategie, um Partner anzuregen.
- Asus ideal geeignet, um Innovation und Wachstum voranzutreiben.
- Lizenz nicht exklusiv, weitere Partner möglich.
- Markt der Mini-PCs stark umkämpft.
- Auswirkungen auf Drittanbieter unklar.
Produktion, Entwicklung und Support gesichert
Erst vor wenigen Tagen bestätigte Intel das vorläufige Aus der Next Unit of Computing (NUC), unter deren Dach seit 2012 die in der Nische durchaus beliebten Mini-PCs entstanden (wir berichteten). Als Lizenzproduktreihe sollen die kompakten Desktops allerdings weiterleben. Ein erster Partner wurde nun mit Asus gefunden.Wie die beiden Unternehmen in der Nacht auf Mittwoch bekannt gegeben haben, wurde eine Vereinbarung über die Herstellung, den Verkauf und den Support der Intel NUC-PCs getroffen. Im Detail soll es sich um eine nicht-exklusive Lizenz für Intels NUC-Systemdesign handeln, die es Asus ermöglicht, weitere Mini-PCs auf Basis der 10. bis 13. NUC-Generation herzustellen und zukünftige Designs zu entwickeln.
"Intel ändert seine Strategie, um Ökosystempartner in die Lage zu versetzen, die Innovation und das Wachstum der NUC-Systemproduktlinie fortzusetzen. ASUS ist aufgrund seiner Erfahrung und Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung von branchenführenden Mini-PCs ideal geeignet, um die Innovation und das Wachstum bei NUC-Systemen weiter voranzutreiben", ist in der aktuellen Pressemeldung der beiden Hersteller zu lesen.
Durch die nicht-exklusive Lizenz könnte Intel in Zukunft noch weitere Partner ins Boot holen, um die Produktion und Entwicklung extern weiter anzukurbeln. Allerdings ist der Markt der Mini-PCs im asiatischen Raum stark umkämpft. Viele Hersteller (z.B. Xiaomi, Razer, XPG, ASRock) nutzen die Intel NUC-Basis für ihre Kompaktrechner. Wie sich Intels Vereinbarung mit Asus auf Drittanbieter auswirken wird, bleibt abzuwarten.
Siehe auch:
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- Geekom Mini AS6: Kleiner PC mit Ryzen 9-Prozessor von AMD
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Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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