MSI bringt Cubi NUC: Mehr Auswahl bei starken Intel-basierten Mini-PCs
Nachdem Intel seine Mini-PCs der NUC-Reihe (Next Unit of Computing) an Asus abgetreten hat, kommt jetzt wieder etwas mehr Bewegung in den Bereich. MSI hat mit dem Cubi NUC eine Alternative vorgestellt, die das Erbe von Intels kleinen Desktop-PCs ebenfalls fortführt.
Wie zuvor wird auch der Cubi NUC 1M, so die volle Bezeichnung, wieder in Varianten mit vorinstalliertem Arbeits- und Festspeicher oder als Barebone ohne jeden Speicher angeboten. Preislich geht es bei knapp 500 Euro los, wobei die teuerste Ausgabe mit knapp 1000 Euro die Spitze bildet. Leider bietet MSI die Basisversion nicht in Barebone-Form an.
Reichlich Ports: MSI bietet ...
... beim Cubi NUC viele Anschlüsse
Grundsätzlich haben die kleinen Desktop-PCs allesamt immer einen Intel Core i3 100U, einen Intel Core i5 120U oder einen Intel Core i7 150U unter der Haube. In der größten Ausbaustufe hat der Kleinst-Desktop somit einen 10-kernigen Prozessor mit 10 Rechenkernen an Bord. Der Chip hat dann acht Stromsparkerne mit 1,2 Gigahertz Basistakt und zwei High-End-Cores mit 1,8 GHz Basistakt, wobei die maximale Turbo-Frequenz bei jeweils 4,0 bzw. 5,4 Gigahertz liegt.
Zur weiteren Ausstattung gehören Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 sowie zwei bis zu 2,5 Gigabit schnelle Ethernet-Ports. Auf der Rückseite des Cubi NUC befinden sich zudem zwei HDMI-2.0-Ports, zwei Thunderbolt-4-fähige USB Type-C-Ports, von denen einer auch USB Power Delivery mit bis zu 100 Watt ermöglicht und somit den Anschluss eines Displays mit nur einem Kabel zulässt.
Außerdem findet man dort auch noch zwei USB-3.2-Gen-2-kompatible USB-A-Anschlüsse. Vorn bringt MSI auch noch zwei weitere USB-A-Ports, einen kombinierten Audioanschluss und einen MicroSD-Kartenleser unter.
Alles zusammen steckt in einem aktiv gekühlten Kunststoffgehäuse mit VESA-Haltepunkten, das eine Grundfläche von 13,3x13,6 Zentimetern hat, fünf Zentimeter hoch ist und nur 826 Milliliter Volumen hat. MSI wirbt unter anderem damit, dass man beim Cubi NUC auch Software mitliefert, die den Energiebedarf des kleinen PCs aufzeichnet und einen schnellen Wechsel in den Stromsparmodus ermöglicht. Die Geräte sollen dadurch bezüglich Umweltfreundlichkeit optimiert werden können.
Die ersten Modelle der neuen MSI Cubi NUC-Serie sind schon jetzt bei diversen deutschen Händlern zu den oben genannten Preisen verfügbar. Die günstigste Barebone-Version ist übrigens das Modell mit Intel Core i5 120U, das für 549 Euro angeboten wird. Für den Barebone mit Core i5 150U werden 100 Euro mehr fällig.
Siehe auch:
- MSI führt Mini-PCs mit Intel-CPUs fort, nennt sie Cubi NUC
- Varianten reichen von 500 bis 1000 Euro
- Modelle mit Intel Core i3, i5 oder i7 verfügbar
- Bis zu 64 GB DDR5-RAM und zwei M.2 SSD-Slots
- Ausstattung umfasst Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3 und 2,5 Gb Ethernet
- Viele Anschlüsse inklusive HDMI, Thunderbolt 4 und USB 3.2
- Kompaktes, aktiv gekühltes Gehäuse mit VESA-Montagepunkten
NUCs nach Intel-Ausstieg: Auch MSI macht weiter
Eigentlich handelt es sich beim MSI Cubi NUC um die Fortsetzung dessen, was MSI mit der Cubi-Serie schon seit vielen Jahren anbietet: kleine Desktop-PCs mit Notebook-Technik auf Basis von Intel-CPUs, die für die meisten Office- oder Alltags-Aufgaben bei den meisten Nutzern vollkommen ausreichen dürften.Wie zuvor wird auch der Cubi NUC 1M, so die volle Bezeichnung, wieder in Varianten mit vorinstalliertem Arbeits- und Festspeicher oder als Barebone ohne jeden Speicher angeboten. Preislich geht es bei knapp 500 Euro los, wobei die teuerste Ausgabe mit knapp 1000 Euro die Spitze bildet. Leider bietet MSI die Basisversion nicht in Barebone-Form an.
Reichlich Ports: MSI bietet ...
... beim Cubi NUC viele Anschlüsse
Grundsätzlich haben die kleinen Desktop-PCs allesamt immer einen Intel Core i3 100U, einen Intel Core i5 120U oder einen Intel Core i7 150U unter der Haube. In der größten Ausbaustufe hat der Kleinst-Desktop somit einen 10-kernigen Prozessor mit 10 Rechenkernen an Bord. Der Chip hat dann acht Stromsparkerne mit 1,2 Gigahertz Basistakt und zwei High-End-Cores mit 1,8 GHz Basistakt, wobei die maximale Turbo-Frequenz bei jeweils 4,0 bzw. 5,4 Gigahertz liegt.
Bis zu 64 GB RAM möglich, zwei M.2-Slots
Der MSI Cubi NUC 1M besitzt zwei DDR5-RAM-Slots, die mit bis zu 64 Gigabyte bestückt werden können. Ab Werk bietet MSI die Geräte immer nur mit acht oder 16 GB Arbeitsspeicher an. Außerdem haben sie zwei M.2-Slots für SSDs mit M-Key-Formfaktor (1x 2280, 1x 2242), wobei je nach Konfiguration ab Werk entweder 256 oder 512 GB große PCIe-4-SSDs verbaut werden. Optional ist sogar noch Platz für eine 2,5"-Festplatte oder -SSD.Zur weiteren Ausstattung gehören Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3 sowie zwei bis zu 2,5 Gigabit schnelle Ethernet-Ports. Auf der Rückseite des Cubi NUC befinden sich zudem zwei HDMI-2.0-Ports, zwei Thunderbolt-4-fähige USB Type-C-Ports, von denen einer auch USB Power Delivery mit bis zu 100 Watt ermöglicht und somit den Anschluss eines Displays mit nur einem Kabel zulässt.
Außerdem findet man dort auch noch zwei USB-3.2-Gen-2-kompatible USB-A-Anschlüsse. Vorn bringt MSI auch noch zwei weitere USB-A-Ports, einen kombinierten Audioanschluss und einen MicroSD-Kartenleser unter.
Alles zusammen steckt in einem aktiv gekühlten Kunststoffgehäuse mit VESA-Haltepunkten, das eine Grundfläche von 13,3x13,6 Zentimetern hat, fünf Zentimeter hoch ist und nur 826 Milliliter Volumen hat. MSI wirbt unter anderem damit, dass man beim Cubi NUC auch Software mitliefert, die den Energiebedarf des kleinen PCs aufzeichnet und einen schnellen Wechsel in den Stromsparmodus ermöglicht. Die Geräte sollen dadurch bezüglich Umweltfreundlichkeit optimiert werden können.
Die ersten Modelle der neuen MSI Cubi NUC-Serie sind schon jetzt bei diversen deutschen Händlern zu den oben genannten Preisen verfügbar. Die günstigste Barebone-Version ist übrigens das Modell mit Intel Core i5 120U, das für 549 Euro angeboten wird. Für den Barebone mit Core i5 150U werden 100 Euro mehr fällig.
Siehe auch:
- Asus NUC 14 Pro(+): So geht es mit den Mini-PCs nach Intels Exit weiter
- Viel mehr Potenzial als normale PCs: Asus setzt voll auf NUC-Wachstum
- SimplyNUC Mini-PCs: Erstmals Intel Core i9 im 11x11-Zentimeter-Format
- Mini-PCs gerettet: Intel NUC-Produktion wird von Asus fortgeführt
- Intel gibt seine NUC-Sparte auf, Partner sollen diese fortführen
Thema:
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