Gegen illegales Streaming: Dazn tritt globaler Anti-Piraterie-Gruppe bei
Illegales Streaming von Live-Inhalten ist vor allem im Sportgeschäft ein riesiges Problem, denn die Teilnehmer auf diesem Markt zahlen in der Regel sehr viel Geld für exklusive Inhalte. Der Streaming-Dienst Dazn war besonders aggressiv und man muss nun intensiv Piraterie bekämpfen.
Viele bisherige Abonnenten sind allerdings nicht bereit, die im Vergleich zu früher verdoppelten Preise zu bezahlen und sehen sich nach Alternativen um. Diese gibt es, allerdings sind sie oftmals illegal. Denn auch der Piraterie-Streaming-Markt boomt und die Rechtebesitzer führen ein Katz-und-Maus-Spiel gegen Seiten, die kostenlos Sportübertragungen ins Netz bringen.
Das ist auch der Grund, warum Dazn nun einer globalen Taskforce einer bekannten Anti-Piraterie-Vereinigung beitritt, der Alliance for Creativity and Entertainment (ACE). Zu den ACE-Mitgliedern zählen Branchengrößen wie Amazon, Apple, NBC Universal, Netflix, Disney, Sony und Warner Bros.
Die ACE Sports Piracy Task Force wird nach Angaben der Gruppe "die Bemühungen der ACE, Sportpiraterie ins Visier zu nehmen, weiter verstärken und koordinieren und in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden und anderen Partnern Durchsetzungsmaßnahmen ergreifen, um diese zu stören und zu unterbinden".
ACE verweist in diesem Zusammenhang auf Studien, die errechnet haben, dass die Bekämpfung der weltweiten Sportpiraterie der Branche zusätzliche jährliche Einnahmen in Höhe von 28 Milliarden US-Dollar bescheren könnte.
Siehe auch:
Dazn hat zuletzt Preise stark erhöht
Dazn hat in den vergangenen Jahren nicht nur im deutschsprachigen Raum den Sportrechtemarkt über den Haufen geworfen. Denn man hat viele traditionelle Fernsehsender in Bezug auf Übertragungsrechte für populäre Sportarten wie Fußball überboten. Diese Wachstumsstrategie war vor allem erfolgreich, allerdings erhöhte man zuletzt die Preise, und zwar empfindlich.Viele bisherige Abonnenten sind allerdings nicht bereit, die im Vergleich zu früher verdoppelten Preise zu bezahlen und sehen sich nach Alternativen um. Diese gibt es, allerdings sind sie oftmals illegal. Denn auch der Piraterie-Streaming-Markt boomt und die Rechtebesitzer führen ein Katz-und-Maus-Spiel gegen Seiten, die kostenlos Sportübertragungen ins Netz bringen.
Das ist auch der Grund, warum Dazn nun einer globalen Taskforce einer bekannten Anti-Piraterie-Vereinigung beitritt, der Alliance for Creativity and Entertainment (ACE). Zu den ACE-Mitgliedern zählen Branchengrößen wie Amazon, Apple, NBC Universal, Netflix, Disney, Sony und Warner Bros.
Die ACE Sports Piracy Task Force wird nach Angaben der Gruppe "die Bemühungen der ACE, Sportpiraterie ins Visier zu nehmen, weiter verstärken und koordinieren und in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden und anderen Partnern Durchsetzungsmaßnahmen ergreifen, um diese zu stören und zu unterbinden".
ACE verweist in diesem Zusammenhang auf Studien, die errechnet haben, dass die Bekämpfung der weltweiten Sportpiraterie der Branche zusätzliche jährliche Einnahmen in Höhe von 28 Milliarden US-Dollar bescheren könnte.
Zusammenfassung
- Dazn hat den Sportrechtemarkt über den Haufen geworfen.
- Preise verdoppelt, illegales Streaming boomt.
- Dazn tritt der ACE Sports Piracy Task Force bei.
- Katz-und-Maus-Spiel gegen illegale Streaming-Seiten.
- ACE-Mitglieder: Amazon, Apple, NBC Universal, Netflix, Disney, Sony, Warner Bros.
- Durchsetzungsmaßnahmen zur Störung und Unterbindung der Piraterie.
Siehe auch:
- Dazn erhöht schon wieder die Preise - unverschämt per "Hintertür"
- Dazn-Preiserhöhung: Verbraucherschützer bereiten Sammelklage vor
- Sky und Dazn bündeln ihre Bundesliga-Abos - Nur Augenwischerei?
- Dazn: Preiserhöhung trifft bald Bestandskunden mit voller Wucht
- Statt 720p-Steinzeit: Dazn will Fußball "bald" in Full-HD übertragen
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