Möbel vor Kauf in Wohnung sehen:
IKEA bohrt 3D-Planer mit KI auf
Digital Möbel probieren: Das geht bei IKEA schon seit mehr als einem Jahrzehnt. Jetzt hat man die Möglichkeiten für die digitale Raumplanung aber ordentlich aufgebohrt. Mithilfe von KI soll damit das vollständige Einrichten der eigenen Wohnung vor dem Kauf möglich werden.
Der neue 3D-Planer: In der App ...
... und auf der Webseite
Wie die Entwickler betonen, kann man mit moderner Bilderkennungstechnik, "wie sie auch bei selbstfahrenden Autos zum Einsatz kommt" und KI dabei deutlich mehr Möglichkeiten bieten, Möbel in den eigenen vier Wänden zu platzieren. Die drei Grundfunktionen: IKEA setzt auf eine "patentierte Technologie", um auf Basis von Bildern 3D-Modelle von Räumen zu erstellen. Mit der "Möbelradierer"-Funktion können dann Gegenstände KI-gestützt entfernt werden.
Im letzten Schritt erfolgt die Auswahl der Möbel und Platzierung im Raum. Aktuell spricht der Konzern in Bezug auf die Verfügbarkeit seiner Waren in dem neuen 3D-Planer nur von einer "großen Auswahl an Möbelstücken, Accessoires, Wanddekorationen und Teppichen", die in dem neuen Planer platziert werden können, der ganze Katalog ist aber nicht erfasst. Bei den verfügbaren Modellen soll aber dafür eine automatische Darstellung im richtigen Maßstab und eine fotorealistische Anpassung an die Beleuchtung des Raumes erfolgen.
Siehe auch:
Kein Aufräumen nötig: Foto machen, einrichten
Wir schreiben das Jahr 2013: Augmented Reality ist der neueste Schrei, IKEA kündigt eine entsprechende App an, mit der Möbel vor dem Kauf in der eigenen Wohnung platziert werden können. Rund 10 Jahre später ist KI das große Thema der Stunde, passend meldet sich auch IKEA wieder mit einer eigenen Umsetzung zu Wort. Unter der Überschrift "IKEA Kreativ" bohrt man den 3D-Raumplaner auf der eigenen Webseite und in der App ordentlich mit Künstlicher Intelligenz auf.
Der neue 3D-Planer: In der App ...
... und auf der Webseite
Wie die Entwickler betonen, kann man mit moderner Bilderkennungstechnik, "wie sie auch bei selbstfahrenden Autos zum Einsatz kommt" und KI dabei deutlich mehr Möglichkeiten bieten, Möbel in den eigenen vier Wänden zu platzieren. Die drei Grundfunktionen: IKEA setzt auf eine "patentierte Technologie", um auf Basis von Bildern 3D-Modelle von Räumen zu erstellen. Mit der "Möbelradierer"-Funktion können dann Gegenstände KI-gestützt entfernt werden.
Im letzten Schritt erfolgt die Auswahl der Möbel und Platzierung im Raum. Aktuell spricht der Konzern in Bezug auf die Verfügbarkeit seiner Waren in dem neuen 3D-Planer nur von einer "großen Auswahl an Möbelstücken, Accessoires, Wanddekorationen und Teppichen", die in dem neuen Planer platziert werden können, der ganze Katalog ist aber nicht erfasst. Bei den verfügbaren Modellen soll aber dafür eine automatische Darstellung im richtigen Maßstab und eine fotorealistische Anpassung an die Beleuchtung des Raumes erfolgen.
Siehe auch:
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- Frische Hardware: IKEA und Sonos stellen neue WiFi-Lautsprecher vor
- Horror im Möbelhaus: IKEA mahnt einen Indie-Spiele-Entwickler ab
- IKEA: Autonome LKW werden bald die erste Filiale versorgen
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