In den nächsten Tagen: Alle Zeichen stehen auf SpaceX Starship-Launch
Seit Jahren arbeitet SpaceX am "Starship", jetzt steht einer der wichtigsten Meilensteine bevor: der erste Orbitalflug des gesamten Systems aus gigantischem Booster und der Oberstufe Ship 24. Die Starterlaubnis wird wohl bald erteilt, die NASA liefert weitere Hinweise, wann es losgeht.
Anfang der Woche hatte das Unternehmen den massiven "Super Heavy"-Booster erneut auf die Halterung am Startturm gesetzt. Im nächsten Schritt wird dann die Oberstufe Ship 24 auf das Trägersystem gehoben. Eine solche Vereinigung hatte es in der Vergangenheit schon wiederholt zu Testzwecken gegeben, doch vieles spricht dafür, dass es sich wohl um die letzte Positionierung auf der Startrampe vor dem wichtigen Start handeln dürfte.
Die größte bürokratische Hürde muss SpaceX bei der für den Launch von Raketen zuständigen "Federal Aviation Administration" nehmen. Ars Technica will hier von einer Quelle erfahren haben, dass man "in den ersten beiden Aprilwochen" gute Fortschritte bei der Erteilung einer solchen Lizenz erwartet.
Zu guter Letzt ist es dann die NASA, die einen möglichen Startzeitpunkt weiter einzugrenzen scheint. Der Testflug des Starship ist auch für Raumfahrtbehörde von großer Bedeutung, soll das System doch bei der nächsten Mondlandung zum Einsatz kommen. Deshalb wird man den Start auch mit dem Höhenflugzeug WB-57 genau verfolgen. Dieses ist aktuell für den 10. und 11. April für diesen Zweck reserviert.
Siehe auch:
Erster Orbit des Starship-Systems: SpaceX steht vor historischem Meilenstein
Die Zielsetzung des Starship-Programms ist klar und revolutionär: SpaceX will mit der ersten vollständig wiederverwendbaren Rakete die Kosten für den Weltraumzugang drastisch senken und damit letztendlich Flüge zum Mars möglich machen. An den Forschungsstandorten in Texas und Florida wurden in den letzten Jahren unzählige Prototypen getestet - teilweise mit spektakulärem Ausgang. Modifiziert soll das System auch für die geplante Mondlandung der NASA zum Einsatz kommen. Jetzt laufen all diese Bemühungen auf einen Höhepunkt zu: den ersten Orbitalflug.Anfang der Woche hatte das Unternehmen den massiven "Super Heavy"-Booster erneut auf die Halterung am Startturm gesetzt. Im nächsten Schritt wird dann die Oberstufe Ship 24 auf das Trägersystem gehoben. Eine solche Vereinigung hatte es in der Vergangenheit schon wiederholt zu Testzwecken gegeben, doch vieles spricht dafür, dass es sich wohl um die letzte Positionierung auf der Startrampe vor dem wichtigen Start handeln dürfte.
Die größte bürokratische Hürde muss SpaceX bei der für den Launch von Raketen zuständigen "Federal Aviation Administration" nehmen. Ars Technica will hier von einer Quelle erfahren haben, dass man "in den ersten beiden Aprilwochen" gute Fortschritte bei der Erteilung einer solchen Lizenz erwartet.
Zu guter Letzt ist es dann die NASA, die einen möglichen Startzeitpunkt weiter einzugrenzen scheint. Der Testflug des Starship ist auch für Raumfahrtbehörde von großer Bedeutung, soll das System doch bei der nächsten Mondlandung zum Einsatz kommen. Deshalb wird man den Start auch mit dem Höhenflugzeug WB-57 genau verfolgen. Dieses ist aktuell für den 10. und 11. April für diesen Zweck reserviert.
Zusammenfassung
- SpaceX arbeitet seit Jahren an Starship-Programm, um Kosten für Weltraumzugang zu senken.
- Prototypen wurden in Texas und Florida getestet, Starship soll u.a. für Mondlandung genutzt werden.
- Booster und Oberstufe Ship 24 werden zum ersten Orbitalflug vereint.
- Flugbehörde erwartet "Fortschritte" bei Erteilung der Lizenz in ersten beiden Aprilwochen.
- NASA verfolgt Start mit Höhenflugzeug WB-57, reserviert für 10. und 11. April.
Siehe auch:
- SpaceX-Generalprobe: Nicht alle 33 Starship-Triebwerke zündeten
- SpaceX Starship: Start soll bereits in wenigen Wochen erfolgen
- Das Starship von SpaceX soll noch dieses Jahr die Reise ins All antreten
- SpaceX testet beide Stufen, Start des Starship dürfte näher rücken
- Voller Fokus auf Starship: SpaceX stoppt Crew Dragon-Produktion
Thema:
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