SpaceX-Generalprobe: Nicht alle 33 Starship-Triebwerke zündeten
Vor einigen Tagen gab es eine wichtige "Feuerprobe" für die Starship-Rakete von SpaceX. Dabei sollten zum ersten Mal alle 33 Raptor-Triebwerke gezündet werden, während die Rakete an ihren Stützpfeilern auf dem Dock stand.
Jetzt gibt es die offiziellen Ergebnisse von der Generalprobe - und die sind durchwachsen. Der erste Versuch von SpaceX, alle Starship-Triebwerke gleichzeitig zu zünden, scheiterte.
Von den 33 Raptor-Triebwerken zündeten zwei nicht. Das sei laut SpaceX aber ein akzeptables Ergebnis, mit dem man nun weiter arbeiten kann. Der bahnbrechende Test bringt Starship seinem ersten Orbitalflug dennoch näher. SpaceX hat damit den ersten vollständigen statischen Feuertest für Starship abgeschlossen, wenn auch nicht so, wie sich das Unternehmen es gewünscht hatte.
Laut Elon Musk haben zwei Triebwerke den Test nicht geschafft. Ein Triebwerk schaltete sich nach der Zündung gleich wieder aus, ein anderes wurde von dem Missionsteam aufgrund von Unregelmäßigkeiten beim Test deaktiviert.
SpaceX hat für Starship noch eine strenge Roadmap, um die Erlaubnis zu erhalten, Astronauten zum Mond befördern zu können. Es sind noch etliche Testflüge eingeplant. Starship muss Hunderte von Flügen absolvieren, doch jetzt besteht das Ziel erst einmal nur darin, die Startrampe nicht in die Luft zu jagen. Der letzte statische Feuertest von SpaceX im November war zwar ein Erfolg, aber das Unternehmen zündete damals nur 14 der Raptor-Triebwerke des Boosters.
Siehe auch:
Von den 33 Raptor-Triebwerken zündeten zwei nicht. Das sei laut SpaceX aber ein akzeptables Ergebnis, mit dem man nun weiter arbeiten kann. Der bahnbrechende Test bringt Starship seinem ersten Orbitalflug dennoch näher. SpaceX hat damit den ersten vollständigen statischen Feuertest für Starship abgeschlossen, wenn auch nicht so, wie sich das Unternehmen es gewünscht hatte.
Laut Elon Musk haben zwei Triebwerke den Test nicht geschafft. Ein Triebwerk schaltete sich nach der Zündung gleich wieder aus, ein anderes wurde von dem Missionsteam aufgrund von Unregelmäßigkeiten beim Test deaktiviert.
31 von 33 Triebwerken zündeten erfolgreich
Ob der erste Testflug im Orbit, der eigentlich für März festgelegt war, nun starten kann, bleibt abzuwarten. Vorerst hat das Unternehmen noch keine Verschiebung beschlossen, es geht also noch dem aktuellen Plan im kommenden Monat ins Weltall. Laut Musk benötigt Starship nicht alle 33 Triebwerke, um sicher zu starten und ins All zu kommen. Die 31 Triebwerke, die gezündet wurden, hielten die gesamte Testdauer durch, was ausreichend ist, um die Umlaufbahn zu erreichen.SpaceX hat für Starship noch eine strenge Roadmap, um die Erlaubnis zu erhalten, Astronauten zum Mond befördern zu können. Es sind noch etliche Testflüge eingeplant. Starship muss Hunderte von Flügen absolvieren, doch jetzt besteht das Ziel erst einmal nur darin, die Startrampe nicht in die Luft zu jagen. Der letzte statische Feuertest von SpaceX im November war zwar ein Erfolg, aber das Unternehmen zündete damals nur 14 der Raptor-Triebwerke des Boosters.
Zusammenfassung
- 33 Raptor-Triebwerke sollten getestet werden, 2 erfolglos
- SpaceX akzeptiert Ergebnis, Test bringt Starship näher an Orbitalflug
- Keine Verschiebung des ersten Flugs
- 31 Triebwerke hielt Testdauer durch, für Umlaufbahn ausreichend.
Siehe auch:
- SpaceX testet beide Stufen, Start des Starship dürfte näher rücken
- Voller Fokus auf Starship: SpaceX stoppt Crew Dragon-Produktion
- Elon Musk verrät, wann das Starship endlich ins All starten wird
- Mechazilla bewegt sich: SpaceX testet Arme, die Starship fangen sollen
- SpaceX: Starship-Orbitalflug muss um Monate verschoben werden
Thema:
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