Microsoft schmeißt Edge Legacy-PDF-Reader raus, Acrobat übernimmt
Microsoft hat angekündigt, eine neue Partnerschaft mit Adobe einzugehen: Der Webbrowser Edge wird dazu ab März mit der Adobe Acrobat PDF-Engine einen eingebundenen PDF-Reader mit vielen Extras bekommen.
Microsoft verspricht Edge-Anwendern damit eine vollkommen neue Nutzererfahrung für digitale Dokumente direkt im Webbrowser. Einiges ist kostenlos verfügbar, für andere Funktionen wird allerdings ein Abonnement fällig - und das bringt den beiden Unternehmen ein wenig Kritik im Rahmen der Ankündigung ein. Wünschenswert wären viele neue Funktionen ohne Extra-Kosten gewesen.
Zu den Bezahl-Optionen gehört die Möglichkeit, Text und Bilder zu bearbeiten, PDFs in andere Dateiformate zu konvertieren und Dateien zu kombinieren. Nutzer müssen dafür ein Acrobat-Abonnement erwerben, das den Zugriff auf diese Funktionen überall ermöglicht, also nicht nur in Edge über eine Browser-Erweiterung, sondern auch in der Adobe-App. Nutzer von Microsoft Edge mit einem bestehenden Adobe Acrobat-Abonnement können die Acrobat-Erweiterung innerhalb von Edge ohne zusätzliche Kosten nutzen.
Microsoft Edge zeigt ein PDF an, das ‚Powered by Adobe Acrobat' ist
Für Unternehmen stellt Microsoft weitere Informationen in der Techcommunity bereit. Dabei geht es um die Umstellungsphase und Tipps für den Einsatz. Microsoft plant den Übergang zum integrierten Microsoft Edge PDF-Reader mit der Adobe Acrobat PDF-Rendering-Engine schrittweise. Zunächst startet in Unternehmen eine Opt-in-Option für verwaltete Geräte. Aktuell sehen die Pläne des Konzerns vor, die aktuelle Microsoft Edge PDF-Lösung mit der Legacy-Engine voraussichtlich im März 2024 zu entfernen. Bis dahin ist also Zeit für den Wechsel.
Download Microsoft Edge - Browser auf Chromium-Basis
Siehe auch:
Zu den Bezahl-Optionen gehört die Möglichkeit, Text und Bilder zu bearbeiten, PDFs in andere Dateiformate zu konvertieren und Dateien zu kombinieren. Nutzer müssen dafür ein Acrobat-Abonnement erwerben, das den Zugriff auf diese Funktionen überall ermöglicht, also nicht nur in Edge über eine Browser-Erweiterung, sondern auch in der Adobe-App. Nutzer von Microsoft Edge mit einem bestehenden Adobe Acrobat-Abonnement können die Acrobat-Erweiterung innerhalb von Edge ohne zusätzliche Kosten nutzen.
Microsoft Edge zeigt ein PDF an, das ‚Powered by Adobe Acrobat' ist
Los geht es schon in Kürze
Die Adobe Acrobat PDF-Technologie soll in Microsoft Edge ab März 2023 in Windows 10 und Windows 11 verfügbar sein.Für Unternehmen stellt Microsoft weitere Informationen in der Techcommunity bereit. Dabei geht es um die Umstellungsphase und Tipps für den Einsatz. Microsoft plant den Übergang zum integrierten Microsoft Edge PDF-Reader mit der Adobe Acrobat PDF-Rendering-Engine schrittweise. Zunächst startet in Unternehmen eine Opt-in-Option für verwaltete Geräte. Aktuell sehen die Pläne des Konzerns vor, die aktuelle Microsoft Edge PDF-Lösung mit der Legacy-Engine voraussichtlich im März 2024 zu entfernen. Bis dahin ist also Zeit für den Wechsel.
Download Microsoft Edge - Browser auf Chromium-Basis
Zusammenfassung
- Microsoft & Adobe: Neue Partnerschaft für PDF-Reader im Edge-Browser
- Kostenlose & kostenpflichtige Funktionen
- Abonnement ermöglicht Zugriff auf Funktionen überall
- Verfügbar für Windows 10/11 ab März 2023
- Legacy-Engine wird im März 2024 ersetzt
Siehe auch:
- Windows Server 2012: Microsoft verlängert Support für Edge bis Oktober
- Microsoft Edge: Verknüpfung taucht ungefragt auf dem Desktop auf
- Microsoft: Entlassungen treffen Teams für Edge, HoloLens & Hardware
- Microsoft Edge: Ende der Unterstützung für Edge für Windows 7, 8, 8.1
- Notfall-Update für Edge: Microsoft fixt Buffer Overflow-Schwachstelle
Thema:
Nadine Juliana DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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