PlayStation 5: Sony erklärt Mangel für beendet, meldet 30 Mio. Verkäufe
Sony hat die Engpässe rund um die PlayStation 5 anlässlich der Elektronikmesse CES 2023 für beendet erklärt. Geht es nach dem japanischen Hersteller, kann im Grunde jeder Kunde, der eine PS5 erwerben will, überall in der Welt ab sofort eine Konsole für sich finden.
Wie der Chef von Sony Interactive Entertainment auf der CES erklärte, sei die PlayStation 5 ab sofort bestens verfügbar. Wer eine PS5 erwerben wolle, könne auch weltweit ein Gerät finden, so der Manager. Sony verkündete außerdem, dass man mittlerweile rund 30 Millionen Einheiten der aktuellen Konsolengeneration verkauft hat.
Damit dürften seit November weitere rund 5 Millionen PS5-Konsolen verkauft worden sein, denn damals sprach Sony selbst von rund 25 Millionen verkauften Geräten. Es hat sehr lange gedauert, bis die PlayStation 5 gut verfügbar ist. Die Konsole kam bereits im November 2020 auf den Markt, es dauerte aber bis August 2022, bis Sony erstmals erklärte, dass sich die Verfügbarkeit inzwischen verbessert habe.
Eigentlich kostet die PlayStation 5 in der "Digital"-Edition "nur" rund 400 Dollar bzw. 450 Euro. Mit der jüngsten Hardware-Revision, die die Modellnummern CFI-1216A und CFI-1216B trägt, sind zwar auch die SKUs ohne beigelegtes Spiel besser verfügbar geworden, ganz überwunden sind die Lieferprobleme aber zumindest in Deutschland noch immer nicht.
Ein Blick in den WinFuture-Preisvergleich zeigt, dass viele Händler noch immer kräftige Aufschläge gegenüber der offiziellen Preisempfehlung verlangen. Zwar will zum Beispiel Amazon das God of War-Bundle zum Regelpreis von knapp 620 Euro liefern können, gibt aber einen Liefertermin Ende Januar an.
Wer die Digital-Edition ohne Laufwerk und beigelegtes Spiel wünscht, muss hingegen meist mindestens 750 Euro zahlen. Für die Standard-Edition mit Blu-Ray-Laufwerk werden abseits von eBay mindestens 780 Euro fällig. Die UVP liegt selbst nach der von Sony vorgenommenen Preiserhöhung bei 450 Euro für die Digital- und 550 Euro für die Standard-Variante. Siehe auch:
Damit dürften seit November weitere rund 5 Millionen PS5-Konsolen verkauft worden sein, denn damals sprach Sony selbst von rund 25 Millionen verkauften Geräten. Es hat sehr lange gedauert, bis die PlayStation 5 gut verfügbar ist. Die Konsole kam bereits im November 2020 auf den Markt, es dauerte aber bis August 2022, bis Sony erstmals erklärte, dass sich die Verfügbarkeit inzwischen verbessert habe.
Meist nur teurere Bundles tatsächlich lieferbar
Tatsächlich dürfte die PS5 mittlerweile etwas leichter zu haben sein, Sony sorgte aber wohl selbst dafür, dass die Kunden bis zuletzt immer etwas mehr Geld investierten, als eigentlich notwendig wäre. So waren vor allem die neuen Bundle-Pakete mit den Spielen "Horizon Forbidden West" und "God of War Ragnarök" leichter zu bekommen, doch für sie zahlt man immer einen etwas höheren Preis, da sie ein Spiel und die Version der Konsole mit optischem Laufwerk enthalten.Eigentlich kostet die PlayStation 5 in der "Digital"-Edition "nur" rund 400 Dollar bzw. 450 Euro. Mit der jüngsten Hardware-Revision, die die Modellnummern CFI-1216A und CFI-1216B trägt, sind zwar auch die SKUs ohne beigelegtes Spiel besser verfügbar geworden, ganz überwunden sind die Lieferprobleme aber zumindest in Deutschland noch immer nicht.
Ein Blick in den WinFuture-Preisvergleich zeigt, dass viele Händler noch immer kräftige Aufschläge gegenüber der offiziellen Preisempfehlung verlangen. Zwar will zum Beispiel Amazon das God of War-Bundle zum Regelpreis von knapp 620 Euro liefern können, gibt aber einen Liefertermin Ende Januar an.
Wer die Digital-Edition ohne Laufwerk und beigelegtes Spiel wünscht, muss hingegen meist mindestens 750 Euro zahlen. Für die Standard-Edition mit Blu-Ray-Laufwerk werden abseits von eBay mindestens 780 Euro fällig. Die UVP liegt selbst nach der von Sony vorgenommenen Preiserhöhung bei 450 Euro für die Digital- und 550 Euro für die Standard-Variante. Siehe auch:
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