Entlassungen bei Tesla und schuld sind wohl Elon Musk und Twitter
Tesla ist in den vergangenen Jahren enorm gewachsen, das hat man natürlich der immer größeren Popularität von Elektroautos zu verdanken. Doch zuletzt läuft der Motor nicht mehr rund und das hat aktuell nicht nur einen Einstellungsstopp, sondern auch Entlassungen zur Folge.
Tesla verkauft immer mehr Autos, man expandiert auch in Bezug auf Produktionsstätten und hat Gigafactorys in Texas und in der Nähe von Berlin eröffnet. Doch aktuell hat man ein Problem, denn wie Electrek berichtet, darf man derzeit keine neuen Mitarbeiter einstellen. Denn man hat Beschäftigte informiert, dass man einen Einstellungsstopp ausgesprochen hat. Mehr noch: Die Geschäftsführung des Autobauers hat bestätigt, dass eine weitere Runde an Entlassungen ansteht.
Es ist nicht die erste derartige Personalmaßnahme in diesem Jahr, bereits im Juni hat Elon Musk Neuanstellungen pausiert und angeordnet, zehn Prozent der Belegschaft zu entlassen. Damals argumentierte der CEO des Autobauers, dass er ein "sehr schlechtes Gefühl" hinsichtlich der Wirtschaft habe. Allerdings wurde der damalige Einstellungsstopp schnell wieder aufgehoben, schon alleine deshalb, weil Tesla dringend Mitarbeiter für die Gigafactory im brandenburgischen Grünheide benötigte.
Nun hat Tesla aber erneut einen Einstellungsstopp ausgesprochen, im ersten Quartal 2023 wird es auch Stellenkürzungen geben. Details konnte Electrek dazu allerdings nicht in Erfahrung bringen, es ist also nicht bekannt, wie lange diese Maßnahme in Kraft bleibt und wie viele Menschen sich neue Jobs suchen müssen.
Zwar ist die Kursbewegung des Papiers über weite Strecken mit jener des Gesamtmarktes vergleichbar, es gibt allerdings einen Unterschied. Während der Nasdaq Composite Index in den vergangenen Wochen stabil blieb, rutschte Tesla weiter nach unten und das stark. Diese Entwicklung hat Ende Oktober bzw. Anfang November begonnen und man muss kein Börsenexperte sein, um einen Zusammenhang zur Twitter-Übernahme durch Elon Musk zu erkennen.
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Es ist nicht die erste derartige Personalmaßnahme in diesem Jahr, bereits im Juni hat Elon Musk Neuanstellungen pausiert und angeordnet, zehn Prozent der Belegschaft zu entlassen. Damals argumentierte der CEO des Autobauers, dass er ein "sehr schlechtes Gefühl" hinsichtlich der Wirtschaft habe. Allerdings wurde der damalige Einstellungsstopp schnell wieder aufgehoben, schon alleine deshalb, weil Tesla dringend Mitarbeiter für die Gigafactory im brandenburgischen Grünheide benötigte.
Nun hat Tesla aber erneut einen Einstellungsstopp ausgesprochen, im ersten Quartal 2023 wird es auch Stellenkürzungen geben. Details konnte Electrek dazu allerdings nicht in Erfahrung bringen, es ist also nicht bekannt, wie lange diese Maßnahme in Kraft bleibt und wie viele Menschen sich neue Jobs suchen müssen.
Twitter-Übernahme mitschuldig
Über die Gründe kann man nur spekulieren, es ist aber naheliegend, dass das mit dem jüngsten Kurssturz bei Tesla zusammenhängt. Denn die Aktie des Autobauers befindet sich seit Ende September auf Talfahrt und hat die Hälfte ihres Wertes eingebüßt.Zwar ist die Kursbewegung des Papiers über weite Strecken mit jener des Gesamtmarktes vergleichbar, es gibt allerdings einen Unterschied. Während der Nasdaq Composite Index in den vergangenen Wochen stabil blieb, rutschte Tesla weiter nach unten und das stark. Diese Entwicklung hat Ende Oktober bzw. Anfang November begonnen und man muss kein Börsenexperte sein, um einen Zusammenhang zur Twitter-Übernahme durch Elon Musk zu erkennen.
Siehe auch:
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