Neue iPad Pro-Modelle: Die Hoffnung auf ein Mini-LED-Upgrade stirbt
Ganz ohne großen Keynote-Wirbel soll Apple in den nächsten Tagen seine neuen iPad Pro-Modelle vorstellen. Im Mittelpunkt steht der M2-Chip. Entgegen den Erwartungen dürfte das neue 11-Zoll-Tablet allerdings erneut ohne ein zeitgemäßes Mini-LED-Display auskommen.
Stand die fünfte Generation des iPad Pro im April 2021 ganz im Sinne des M1-Chips, 5G-Konnektivität und einem neuen 12,9 Zoll großen Liquid Retina XDR-Bildschirm mit Mini-LED-Beleuchtung, dürfte das diesjährige Update der iPadOS-Tablets vergleichsweise unspektakulär ausfallen. Zwischen diversen Gerüchten scheint lediglich die Aufwertung auf den neuen M2-Prozessor im Raum zu stehen. Zu wenig für Apple, um die Vorstellung des iPad Pro 2022 auf einem separaten Oktober-Event zu feiern.
So kursieren seit Monaten Gerüchte im Netz, nach denen Apple auch für sein iPad-Portfolio über die Integration der MagSafe-Technologie nachdenken würde. Gleiches gilt für die Rufe nach einem "Reverse Charging", mit dem über die Rückseite der Tablets iPhones, AirPods und Co. kabellos aufgeladen werden könnten. Handfeste Leaks zu diesen Upgrades gab es bisher allerdings nicht.
Es ist also davon auszugehen, dass sich Apple lediglich dem M2-Update und seinen Leistungssteigerungen widmen wird, während das Design und die Ausstattung im Vergleich zu den Vorjahresmodellen nahezu identisch sein werden. Parallel zum Verkaufsstart der neuen iPad Pro 2022-Familie dürfte zudem das Software-Update auf iPadOS 16 erscheinen.
Siehe auch:
Neuer Apple M2-Chip ... und was noch?
Bis zuletzt hielten sich die Prognosen aufrecht, dass der US-amerikanische Hersteller in diesem Jahr auch der kompakten 11-Zoll-Variante ein Mini-LED-Panel spendieren könnte. Der im Hinblick auf Displays oft gut informierte Analyst Ross Young (via MacRumors) geht hingegen nicht davon aus: "Das wird nicht passieren." Allerdings ist das nicht alles, was auf der Wunschliste vieler iPad Pro-Nutzer steht.So kursieren seit Monaten Gerüchte im Netz, nach denen Apple auch für sein iPad-Portfolio über die Integration der MagSafe-Technologie nachdenken würde. Gleiches gilt für die Rufe nach einem "Reverse Charging", mit dem über die Rückseite der Tablets iPhones, AirPods und Co. kabellos aufgeladen werden könnten. Handfeste Leaks zu diesen Upgrades gab es bisher allerdings nicht.
Es ist also davon auszugehen, dass sich Apple lediglich dem M2-Update und seinen Leistungssteigerungen widmen wird, während das Design und die Ausstattung im Vergleich zu den Vorjahresmodellen nahezu identisch sein werden. Parallel zum Verkaufsstart der neuen iPad Pro 2022-Familie dürfte zudem das Software-Update auf iPadOS 16 erscheinen.
Siehe auch:
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