Apple M2 Extreme: Experten erwarten Mac Pro mit über 200 Kernen
Der Mac Pro gehört zu den letzten Intel-Überbleibseln in Apples Portfolio, dessen Upgrade im nächsten Jahr erwartet wird. Mit dem Apple M2 Extreme könnte der Profi-Desktop einen starken Antrieb erhalten. Experten rechnen mit bis zu 48 Prozessor- und 160 Grafikkernen.
Während das neue MacBook Air (zum Testbericht) und das aufgefrischte MacBook Pro (13 Zoll) bereits mit dem neuen M2-Chip ausgestattet werden, dürfte sich Apple in den nächsten Wochen und Monaten zunächst dem Update seiner 14- und 16-Zoll-Notebooks widmen. Dabei sollen die neuen M2 Pro- und M2 Max-Chips im Mittelpunkt stehen. Denkbar wäre zudem die Integration eines neuen M2-Prozessors innerhalb der iMac- und Mac Mini-Familie.
Der nächste Mac Pro wird dank M-Chip wohl deutlich kompakter
Seit Beginn des Jahres wird in der Gerüchteküche zudem über einen weiteren iMac Pro und Mac Pro gesprochen, deren Vorstellung zuerst anlässlich der WWDC 2022, nun allerdings erst im nächsten Jahr erwartet wird. Auf Basis der Entwicklungen und Fortschritte des Apple M1-Portfolios geben die Kollegen von Macworld (via 9to5Mac) eine interessante Prognose ab, was die technischen Daten des Apple M2 Pro, Max, Ultra und Extreme betrifft.
Im Januar prognostizierte Apple-Experte und Bloomberg-Reporter Mark Gurman einen möglichen M-Chip, der den kommenden Mac Pro mit bis zu 40 CPU- und 128 GPU-Kernen antreiben könnte. Eine offizielle Bestätigung oder handfeste Leaks stehen seitdem allerdings aus. Apples Spitzenmodell stellt somit weiterhin der Mac Studio-Desktop dar, der mit einem M1 Ultra bis zu 20 CPU- und 64 GPU-Kerne bietet. Der "aktuelle" Mac Pro hingegen wird weiterhin mit angestaubten Intel Xeon-Prozessoren verkauft.
Bleibt Apple seinem Release-Rhythmus treu, wäre eine Vorstellung des Mac Studio mit M2 Ultra-Chip im Frühjahr 2023 denkbar, ein Jahr nach dem "Peak Performance"-Event (8. März 2022). Im gleichen Atemzug könnte der Hersteller den Mac Pro mit M2 Extreme enthüllen.
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Der nächste Mac Pro wird dank M-Chip wohl deutlich kompakter
Seit Beginn des Jahres wird in der Gerüchteküche zudem über einen weiteren iMac Pro und Mac Pro gesprochen, deren Vorstellung zuerst anlässlich der WWDC 2022, nun allerdings erst im nächsten Jahr erwartet wird. Auf Basis der Entwicklungen und Fortschritte des Apple M1-Portfolios geben die Kollegen von Macworld (via 9to5Mac) eine interessante Prognose ab, was die technischen Daten des Apple M2 Pro, Max, Ultra und Extreme betrifft.
Erwartungen an das Apple M2-Portfolio:
- M2: 8-Core CPU und 10-Core GPU, bis zu 24 GB RAM
- M2 Pro (Erwartung): bis zu 10-Core CPU, bis zu 20-Core GPU, bis zu 48 GB RAM
- M2 Max (Erwartung): bis zu 10-Core CPU, 40-Core GPU, bis zu 96 GB RAM
- M2 Ultra (Erwartung): 24-Core CPU, 80-Core GPU, bis zu 192 GB RAM
- M2 Extreme (Erwartung): 48-Core CPU, 160-Core GPU, bis zu 384 GB RAM
Im Januar prognostizierte Apple-Experte und Bloomberg-Reporter Mark Gurman einen möglichen M-Chip, der den kommenden Mac Pro mit bis zu 40 CPU- und 128 GPU-Kernen antreiben könnte. Eine offizielle Bestätigung oder handfeste Leaks stehen seitdem allerdings aus. Apples Spitzenmodell stellt somit weiterhin der Mac Studio-Desktop dar, der mit einem M1 Ultra bis zu 20 CPU- und 64 GPU-Kerne bietet. Der "aktuelle" Mac Pro hingegen wird weiterhin mit angestaubten Intel Xeon-Prozessoren verkauft.
Bleibt Apple seinem Release-Rhythmus treu, wäre eine Vorstellung des Mac Studio mit M2 Ultra-Chip im Frühjahr 2023 denkbar, ein Jahr nach dem "Peak Performance"-Event (8. März 2022). Im gleichen Atemzug könnte der Hersteller den Mac Pro mit M2 Extreme enthüllen.
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