Apple plant neues iMac Pro-Leistungsmonster noch 2022 zu starten
Es gibt neue Details zum Weiterbestand der iMac Pro-Reihe. Ende vergangenen Jahres gab es bereits einige vielversprechende Leaks, und nun legt der Journalist Mark Gurman in seinem neuen "Power On"-Newsletter nach.
Mark Gurman hat für seinen bei Bloomberg erscheinenden Newsletter "Power On" seine Erwartungen für Apples Produkteinführungen im Jahr 2022 veröffentlicht. Woher seine neuen Informationen stammen, bleibt aber unklar. Aus der Vergangenheit wissen wir, dass Gurman stets gut informiert ist und von Quellen zehrt, die bei Herstellern direkt oder bei den Zulieferfirmen sitzen.
Apples Pläne für den neuen Rechner beinhalten demnach ein Redesign des iMac Pro, sodass er von der Optik - inklusive des weggelassenen Apple-Logos unter dem Display - mehr dem neuen iMac ähnelt.
Laut Gurmans Prognose wird das Modell "ähnliche Chips wie die M1 Pro und M1 Max Prozessoren im iMac Pro" haben. Das Modell wird auch ein Facelifting erhalten, das ihm ein "ähnliches Design" wie dem 24-Zoll-iMac verleiht. Die Vorhersagen überraschen nicht, da sie sich mit anderen früheren Gerüchten decken, die von einem neuen iMac Pro Modell Anfang 2022 sprachen. Im Dezember hieß es in einem Bericht, dass es ein 27-Zoll-Display mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und Unterstützung für 120 Hz ProMotion haben wird.
Gurman erwähnt des Weiteren neue AirPods Pro, die angeblich erst später im Jahr 2022 ein "großes Update" erhalten sollen. Älteren Gerüchten zufolge könnten die AirPods Pro 2 irgendwann im Jahr 2022 auf den Markt kommen, möglicherweise mit einem neuen Design, das deutlich kleiner ist. Gerüchten zufolge soll eine verlustfreie Wiedergabe unterstützt werden, wobei eine verbesserte Verarbeitung, neue Funktionen wie automatisches Umschalten, Siri auf dem Gerät, Case Tracking und Gesundheitssensoren geplant sein könnten.
In Bezug auf andere Produkteinführungen berichtet Gurman zudem von einem Frühlings-Event im März oder April, bei dem ein neues iPhone SE mit 5G, ein iPad Air-Update und ein weiterer neuer Mac mit Apple-eigenem M-Chip vorgestellt werden könnten.
Leistungs-Monster unter Markennamen "iMac Pro"
Indessen meldet Gurman, dass in diesem Jahr ein iMac starten wird, der größer sein wird als der aktuelle 24-Zoll-iMac. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der All-in-One-PC dann unter dem Markennamen iMac Pro veröffentlicht - zumindest soll er als direkter Nachfolger der iMac Pro-Serie geplant sein und ein Leistungs-Monster werden.Apples Pläne für den neuen Rechner beinhalten demnach ein Redesign des iMac Pro, sodass er von der Optik - inklusive des weggelassenen Apple-Logos unter dem Display - mehr dem neuen iMac ähnelt.
Laut Gurmans Prognose wird das Modell "ähnliche Chips wie die M1 Pro und M1 Max Prozessoren im iMac Pro" haben. Das Modell wird auch ein Facelifting erhalten, das ihm ein "ähnliches Design" wie dem 24-Zoll-iMac verleiht. Die Vorhersagen überraschen nicht, da sie sich mit anderen früheren Gerüchten decken, die von einem neuen iMac Pro Modell Anfang 2022 sprachen. Im Dezember hieß es in einem Bericht, dass es ein 27-Zoll-Display mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung und Unterstützung für 120 Hz ProMotion haben wird.
Weitere Apple-Chip-Version möglich
Die Behauptungen über den Prozessor gehen auch auf die Behauptungen eines anderen Informanten im Oktober zurück. Später wurde noch bekannt, dass es für den iMac Pro auch eine eigene, vierte M1-Chipvariante geben könnte.Gurman erwähnt des Weiteren neue AirPods Pro, die angeblich erst später im Jahr 2022 ein "großes Update" erhalten sollen. Älteren Gerüchten zufolge könnten die AirPods Pro 2 irgendwann im Jahr 2022 auf den Markt kommen, möglicherweise mit einem neuen Design, das deutlich kleiner ist. Gerüchten zufolge soll eine verlustfreie Wiedergabe unterstützt werden, wobei eine verbesserte Verarbeitung, neue Funktionen wie automatisches Umschalten, Siri auf dem Gerät, Case Tracking und Gesundheitssensoren geplant sein könnten.
In Bezug auf andere Produkteinführungen berichtet Gurman zudem von einem Frühlings-Event im März oder April, bei dem ein neues iPhone SE mit 5G, ein iPad Air-Update und ein weiterer neuer Mac mit Apple-eigenem M-Chip vorgestellt werden könnten.
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