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29-Dollar-Desktop: Entwickler macht Android-TV-Boxen zu Mikro-PC
Es gibt reichlich Linux-freundliche Single-Board-Computer mit ARM-Prozessoren - und es gibt noch mehr günstige Android-TV-Boxen, die ähnliche Hardware nutzen. Dank dieser Umstände kommt jetzt ein extrem günstiger Desktop-PC mit Linux-Betriebssystem auf den Markt.
Unter dem Namen Inovato Quadra beabsichtigt der Entwickler Michael Burmeister einen Kleinst-PC anzubieten, der dank einer leichtgewichtigen Linux-Variante auch als einfacher Desktop-Rechner herhalten kann. Im Grunde handelt es sich dabei um eine Android-TV-Box aus chinesischer Herstellung mit der Modellnummer T95, die über AliExpress und Amazon zu Preisen von 20 bis 40 Euro erworben werden kann.
Aus Android-TV-Box wird günstiger Mini-Desktop-PC
Burmeister-Brown verpasst dem Gerät aber anstelle von Android eine Linux-Variante auf Basis von Debian 11 mit der Desktop-Umgebung XFCE. Die Basis bildet immer ein Allwinner H6-SoC, in dem vier ARM Cortex-A53-Kerne mit maximal 1,7 Gigahertz ihren Dienst tun. Der Chip wird mit mageren zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher auf eMMC-Basis kombiniert.
Burmeister-Brown schnürt ein leichtgewichtiges Desktop-Paket
Leistungswunder darf man hier also nicht erwarten, mit einer leichtgewichtigen Oberfläche sollten einfache Office-Aufgaben und das Surfen im Web mit dem Inovato Quadra aber ebenso möglich sein, wie es auch auf einem Raspberry Pi 3 oder einer ähnlichen Plattform möglich ist. Dank eines MicroSD-Kartenlesers lässt sich immerhin der Speicher bequem erweitern.
Wer bereits eine der als Basis verwendeten Android-TV-Boxen vom Typ T95 Mini oder H96 Max besitzt, braucht die Hardware des Inovato Quadra nicht zu kaufen und stattdessen einfach die von dem Entwickler veröffentlichte Dokumentation verwenden, um auf seinem Gerät die Firmware des Quadra zu installieren und so daraus einen Linux-Desktop zu machen.
Aus Android-TV-Box wird günstiger Mini-Desktop-PC
Burmeister-Brown verpasst dem Gerät aber anstelle von Android eine Linux-Variante auf Basis von Debian 11 mit der Desktop-Umgebung XFCE. Die Basis bildet immer ein Allwinner H6-SoC, in dem vier ARM Cortex-A53-Kerne mit maximal 1,7 Gigahertz ihren Dienst tun. Der Chip wird mit mageren zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internem Flash-Speicher auf eMMC-Basis kombiniert.
Burmeister-Brown schnürt ein leichtgewichtiges Desktop-Paket
Leistungswunder darf man hier also nicht erwarten, mit einer leichtgewichtigen Oberfläche sollten einfache Office-Aufgaben und das Surfen im Web mit dem Inovato Quadra aber ebenso möglich sein, wie es auch auf einem Raspberry Pi 3 oder einer ähnlichen Plattform möglich ist. Dank eines MicroSD-Kartenlesers lässt sich immerhin der Speicher bequem erweitern.
Ausstattung
Zur weiteren Ausstattung gehören ein HDMI-Ausgang, zwei USB Typ-A-Ports (von denen einer auch USB 3.0 unterstützt), ein 100-MBit/s-Ethernet-Port und eben der erwähnte MicroSD-Slot. Die Basisvariante des Quadra wird mit 2,4-GHz-WLAN und ohne Bluetooth angeboten. Optional gibt es auch noch die Plus-Variante, in der Dual-Band-WLAN und Bluetooth 4.2 integriert sind. Mit einem 10-Watt-Netzteil läuft der kleine Computer zudem extrem sparsam.Wer bereits eine der als Basis verwendeten Android-TV-Boxen vom Typ T95 Mini oder H96 Max besitzt, braucht die Hardware des Inovato Quadra nicht zu kaufen und stattdessen einfach die von dem Entwickler veröffentlichte Dokumentation verwenden, um auf seinem Gerät die Firmware des Quadra zu installieren und so daraus einen Linux-Desktop zu machen.
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