Nächste NASA-Sensations-Entdeckung:
So klingt ein schwarzes Loch
Die NASA hat im Rahmen der Erforschung von Exoplaneten eine einmalige Entdeckung veröffentlicht. Dabei konnte jetzt präsentiert werden, wie sich ein schwarzes Loch "anhört". Möglich wird das durch die Auswertung verschiedener Aufzeichnungen.
Das Forschungsprojekt gehört zur Erkundung von Exoplaneten. Die NASA sucht dabei nach Leben im Kosmos und wertet seit Jahren gesammelte Daten aus.
Jetzt kann man sich zum ersten Mal anhören, dass es im Weltall gar nicht so still ist, wie man das allgemein annimmt. Bei Twitter veröffentlichte das Exoplaneten-Team ein kurzes und beeindruckendes Video. Die NASA schreibt dazu:
Solche Projekte des Forschungsteams sind einzigartig. Schon im Mai hatte das Team der NASA begonnen, die Daten hörbar zu machen.
Die Sonifikation ist im Grunde eine einfache Übersetzung astronomischer Daten in Klang. Diese Forschungen laufen schon seit dem Jahr 2003. Damals fanden die Forscher heraus, dass das Schwarze Loch im Zentrum des Perseus-Galaxienhaufens mit Klang in Verbindung gebracht werden kann. Denn Astronomen entdeckten, dass die vom Schwarzen Loch ausgesandten Druckwellen Wellen im heißen Gas des Haufens verursachten, die sich in einen Ton übersetzen ließen. Allerdings handelt es sich um einen Ton, den der Mensch nicht hören kann, etwa 57 Oktaven unterhalb des mittleren C.
Siehe auch:
Jetzt kann man sich zum ersten Mal anhören, dass es im Weltall gar nicht so still ist, wie man das allgemein annimmt. Bei Twitter veröffentlichte das Exoplaneten-Team ein kurzes und beeindruckendes Video. Die NASA schreibt dazu:
"Das Missverständnis, dass es im Weltraum keine Geräusche gibt, entsteht, weil der größte Teil des Weltraums ein Vakuum ist, das Schallwellen keine Möglichkeit bietet, sich auszubreiten. Ein Galaxienhaufen hat so viel Gas, dass wir tatsächlich Geräusche aufgenommen haben. Hier wird es verstärkt und mit anderen Daten gemischt, um ein Schwarzes Loch zu hören!"
Solche Projekte des Forschungsteams sind einzigartig. Schon im Mai hatte das Team der NASA begonnen, die Daten hörbar zu machen.
Die Sonifikation ist im Grunde eine einfache Übersetzung astronomischer Daten in Klang. Diese Forschungen laufen schon seit dem Jahr 2003. Damals fanden die Forscher heraus, dass das Schwarze Loch im Zentrum des Perseus-Galaxienhaufens mit Klang in Verbindung gebracht werden kann. Denn Astronomen entdeckten, dass die vom Schwarzen Loch ausgesandten Druckwellen Wellen im heißen Gas des Haufens verursachten, die sich in einen Ton übersetzen ließen. Allerdings handelt es sich um einen Ton, den der Mensch nicht hören kann, etwa 57 Oktaven unterhalb des mittleren C.
Neue Tondarstellung möglich
Nur mit der neuen Sonifikation der Daten konnten weitere Töne des Schwarzen Lochs dargestellt werden. Mit der sogenannten Daten-Sonifikation von Perseus wurden die Schallwellen, die die Astronomen zuvor identifiziert hatten, extrahiert und zum ersten Mal hörbar gemacht. Die Schallwellen wurden vom Zentrum aus nach außen extrahiert.Siehe auch:
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