Microsoft startet "Known Issue Rollback"-Update für Windows 10
Microsoft hat die Verteilung des optionalen Updates KB5014666 für Windows 10 kurzfristig gestoppt und korrigiert. Da es bei zahlreichen Nutzern zu Problemen gekommen ist, korrigiert das Windows-Team jetzt die Fehler mit der sogenannten Known Issue Rollback (KIR)-Funktion.
Nutzer, die mehr als ein Sprachpaket installiert haben, meldeten nach dem KB5014666-Update vom 28. Juni Anzeigeprobleme mit der Eingabeanzeige und Sprachleiste im Infobereich der Taskleiste. Betroffen waren alle noch voll unterstützten Windows 10-Versionen, also von Version 21H2 über 21H1 bis zu 20H2 sowie Windows Server 20H2.
Um die Probleme zu beheben, hat Microsoft laut einer Meldung in der Windows Release-Health-Dokumentation jetzt ein sogenanntes Known Issue Rollback, kurz KIR, gestartet. Mit der KIR-Funktion kann Microsoft wie bei einem regulären Notfallupdate Fehler schnell und zuverlässig bei allen Anwendern korrigieren, die die automatische Windows-Update-Funktion nutzen.
Nach der Installation von Updates, die am 28. Juni 2022 (KB5014666) oder später veröffentlicht wurden, werden die Eingabeanzeige und die Sprachleiste möglicherweise nicht im Infobereich angezeigt. Der Infobereich befindet sich normalerweise am rechten Ende der Taskleiste. Auf den betroffenen Geräten ist mehr als eine Sprache installiert. Die Eingabeanzeige- und Sprachleiste dient zum Umschalten zwischen Eingabe- oder Tastatursprachen auf Windows-Geräten und wird insbesondere bei Sprachen verwendet, die Eingabemethodeneditoren (IME) verwenden.
Lösung: Dieses Problem wird mit dem Known Issue Rollback (KIR) behoben. Bitte beachten Sie, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die Lösung automatisch auf Consumer-Geräte und nicht verwaltete Business-Geräte übertragen wird. Wenn Sie Ihr Windows-Gerät neu starten, wird die Lösung möglicherweise schneller auf Ihr Gerät angewendet. Für verwaltete Unternehmensgeräte, die ein betroffenes Update installiert haben und bei denen dieses Problem auftritt, kann es durch die Installation und Konfiguration einer speziellen Gruppenrichtlinie behoben werden.
Um die Probleme zu beheben, hat Microsoft laut einer Meldung in der Windows Release-Health-Dokumentation jetzt ein sogenanntes Known Issue Rollback, kurz KIR, gestartet. Mit der KIR-Funktion kann Microsoft wie bei einem regulären Notfallupdate Fehler schnell und zuverlässig bei allen Anwendern korrigieren, die die automatische Windows-Update-Funktion nutzen.
Verteilung neu gestartet
Microsoft hat daher jetzt einen Notfall-Fix für Probleme mit der Anzeige im Infobereich veröffentlicht, die durch das kumulative optionale Update KB5014666 verursacht wurden. Wer betroffen ist, muss jetzt nur noch abwarten - Microsoft stellt über die Known Issue Rollback-Funktion die PCs wieder automatisch her. Die Verteilung des KIR-Updates ist am 2. August gestartet. Das ursprüngliche Update wurde dafür gestoppt, korrigiert und wieder neu zur Verfügung gestellt.Gelöst OS Build 19044.1806 / KB5014666
Eingabeanzeige und Sprachleiste erscheinen möglicherweise nicht im Infobereich.Nach der Installation von Updates, die am 28. Juni 2022 (KB5014666) oder später veröffentlicht wurden, werden die Eingabeanzeige und die Sprachleiste möglicherweise nicht im Infobereich angezeigt. Der Infobereich befindet sich normalerweise am rechten Ende der Taskleiste. Auf den betroffenen Geräten ist mehr als eine Sprache installiert. Die Eingabeanzeige- und Sprachleiste dient zum Umschalten zwischen Eingabe- oder Tastatursprachen auf Windows-Geräten und wird insbesondere bei Sprachen verwendet, die Eingabemethodeneditoren (IME) verwenden.
Lösung: Dieses Problem wird mit dem Known Issue Rollback (KIR) behoben. Bitte beachten Sie, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die Lösung automatisch auf Consumer-Geräte und nicht verwaltete Business-Geräte übertragen wird. Wenn Sie Ihr Windows-Gerät neu starten, wird die Lösung möglicherweise schneller auf Ihr Gerät angewendet. Für verwaltete Unternehmensgeräte, die ein betroffenes Update installiert haben und bei denen dieses Problem auftritt, kann es durch die Installation und Konfiguration einer speziellen Gruppenrichtlinie behoben werden.
Tipp: Rechner neu starten
Bei einem Known Issue Rollback kann es bis zu 24 Stunden dauern, bis das Fix-Update automatisch auf Verbrauchergeräte und nicht verwaltete Unternehmensgeräte übertragen wird. Ein Neustart kann dazu beitragen, dass die Lösung schneller auf dem Gerät angewendet wird, da das Update durch die direkte Abfrage nach einem vorhandenen Update nach einem Neustart forciert wird. Die KIR-Funktion ist übrigens dazu entwickelt worden, um bei Problemen schnell einzugreifen, ohne dass der Nutzer selbst tätig werden muss. Interessante Artikel und Links rund um die halbjährlichen Windows 10-Updates:
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