Inzone statt PlayStation:
Sony hat es jetzt auf PC-Gamer abgesehen
Abseits der PlayStation 5 stellt sich Sony mit der Marke "Inzone" neu auf und legt seinen Fokus dabei auf das Thema PC-Gaming. Den Anfang machen die Japaner mit einem Portfolio bestehend aus zwei Gaming-Monitoren und drei Headsets. Die ersten Produkte sollen im Juli erscheinen.
Mit dem Inzone M3 stellt Sony einen weiteren 27-Zoll-Bildschirm vor, der im Gegensatz zum M9 allerdings nur auf eine Full-HD-Auflösung setzt. Dafür bringt es das IPS-Display auf 240 Hz. Die Helligkeit wird samt HDR-Funktion mit bis zu 400 Nits angegeben und auch hier sind G-Sync sowie VRR HDMI 2.1 an Bord. Ebenso teilen sich die beiden Monitore zwei wesentliche Vorteile. Zum einen die Möglichkeit per USB-Hub zwei PCs über dieselben Eingabegeräte zu steuern, zum anderen sämtliche Monitoreinstellungen über eine passende PC-Software vorzunehmen. Über den Preis des Inzone M3 wollte Sony bisher noch nicht sprechen.
Alternativ bietet Sony das kabellose Inzone H7 für 229 Euro an, das ohne ANC auskommen muss, dafür aber eine Akkulaufzeit von 40 Stunden und weichere Nylon-Ohrpolster bieten soll. Für 99 Euro kommt zudem das kabelgebundene Inzone H3 samt USB-Soundkarte auf den Markt. Die Wireless-Varianten können wahlweise via 2,4-GHz-Funk oder Bluetooth mit PCs, Smartphones, Konsolen und Co. verbunden werden.
Siehe auch:
Inzone M9 & M3: Sonys neue 4K- und Full-HD-Monitore für Gamer
Als Vorzeigeprodukt der neuen Gaming-Marke gilt der Sony Inzone M9, ein 27 Zoll großer 4K-Monitor. Den Preis von 1099 Euro rechtfertigt der Hersteller neben der hohen Auflösung mit einer Vielzahl von Features. Das verbaute IPS-Panel bietet eine Bildwiederholrate von bis zu 144 Hz, eine Reaktionszeit von einer Millisekunde (1 ms) und eine 95 Prozent-Abdeckung des DCI-P3-Farbraums. Zudem erfüllt der Inzone M9 alle Kriterien für eine HDR 600-Zertifizierung (600 Nit) und verfügt zusätzlich über Nvidia G-Sync sowie eine Variable Refresh Rate (VRR) per HDMI 2.1.
Mit dem Inzone M3 stellt Sony einen weiteren 27-Zoll-Bildschirm vor, der im Gegensatz zum M9 allerdings nur auf eine Full-HD-Auflösung setzt. Dafür bringt es das IPS-Display auf 240 Hz. Die Helligkeit wird samt HDR-Funktion mit bis zu 400 Nits angegeben und auch hier sind G-Sync sowie VRR HDMI 2.1 an Bord. Ebenso teilen sich die beiden Monitore zwei wesentliche Vorteile. Zum einen die Möglichkeit per USB-Hub zwei PCs über dieselben Eingabegeräte zu steuern, zum anderen sämtliche Monitoreinstellungen über eine passende PC-Software vorzunehmen. Über den Preis des Inzone M3 wollte Sony bisher noch nicht sprechen.
Inzone H9, H7 & H3: (Wireless) Gaming-Headsets mit ANC & Co.
Im Bereich der kabellosen Gaming-Headsets stellt Sony das neue Inzone H9 mit einer Akkulaufzeit von bis zu 32 Stunden in den Mittelpunkt. Per Active Noise Cancelling unterdrücken die Kopfhörer mit geschlossener Akustik sowie Kunstleder-Ohrpolstern Umgebungsgeräusche. Die ANC-Funktion übernimmt Sony dabei aus der bekannten 1000X-Serie, die vor allem bei Vielreisenden beliebt ist. Durch den 360 Grad Spatial Sound wird zudem ein 7.1-Raumklang erzeugt, so dass "Nutzer Schritte und Bewegungen ihrer Gegenspieler besonders gut hören können". Der Preis für das Inzone H9 liegt bei 299 Euro.
Alternativ bietet Sony das kabellose Inzone H7 für 229 Euro an, das ohne ANC auskommen muss, dafür aber eine Akkulaufzeit von 40 Stunden und weichere Nylon-Ohrpolster bieten soll. Für 99 Euro kommt zudem das kabelgebundene Inzone H3 samt USB-Soundkarte auf den Markt. Die Wireless-Varianten können wahlweise via 2,4-GHz-Funk oder Bluetooth mit PCs, Smartphones, Konsolen und Co. verbunden werden.
Verfügbarkeit in Deutschland
Für den Inzone M9-Monitor gibt Sony einen groben Release-Termin im Sommer 2022 an. Informationen zur Verfügbarkeit des Inzone M3 liegen hingegen noch nicht vor. Das gesamte Gaming-Headset-Portfolio, bestehend aus Inzone H9, H7 und H3, soll ab Juli erhältlich sein.Siehe auch:
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