Mehr PlayStation 5: Warum Sony jetzt weitere Konsolen liefern kann
Sony hat bereits in Aussicht gestellt, dass man für den weiteren Jahresverlauf eine bessere Verfügbarkeit der PlayStation 5 erwartet. Jetzt wird klar, wie Sony dies realisiert: Der Konzern profitiert von der weltweit unsicheren Lage und der dadurch sinkenden Nachfrage für andere Produkte.
Laut dem taiwanischen Branchendienst DigiTimes gehört Sony zu den wenigen Firmen, die Vorteile aus der unsicheren weltweiten Lage in Folge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine ziehen können. Weil die steigende Inflation die Nachfrage für diverse andere Elektronikprodukte drückt, ordern viele Hersteller immer weniger neue Geräte.
Ein Beispiel für die bessere Verfügbarkeit sind anscheinend die für die Kühlung verwendeten Kupferelemente. Einer der Zulieferer für diese Produkte meldete jüngst eine deutlich verbesserte Prognose, weil die Preise für Kupfer und andere Metalle ebenfalls im Sinkflug sind und das Unternehmen seit einiger Zeit Teil der Lieferkette für die PS5 ist.
Auch im Fall der anderen Konsolen von Microsoft und Nintendo dürfte sich die Lage in Sachen Verfügbarkeit in den kommenden Monaten deutlich verbessern. Denkbar wäre vielleicht auch, dass im Weihnachtsgeschäft eventuell erste Preisnachlässe zu erwarten sind. Sony selbst hatte vor kurzem verkündet, dass man im aktuellen Geschäftsjahr mindestens 18 Millionen PS5-Konsolen verkaufen will - ein Plus von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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Andere Hersteller fahren Bauteil-Bestellungen stark zurück
Für Sony bedeutet dies, dass die zuvor sehr knappen Komponenten, die die Fertigung der PlayStation 5 in den zur Befriedigung der Nachfrage nötigen Mengen verhinderten, jetzt deutlich besser verfügbar sind. Weil also die anderen Hersteller ihre Bestellungen für verschiedenste Bauteile stark reduzieren, kann Sony die Komponenten leichter und in manchen Fällen sicherlich auch günstiger einkaufen.Ein Beispiel für die bessere Verfügbarkeit sind anscheinend die für die Kühlung verwendeten Kupferelemente. Einer der Zulieferer für diese Produkte meldete jüngst eine deutlich verbesserte Prognose, weil die Preise für Kupfer und andere Metalle ebenfalls im Sinkflug sind und das Unternehmen seit einiger Zeit Teil der Lieferkette für die PS5 ist.
Auch im Fall der anderen Konsolen von Microsoft und Nintendo dürfte sich die Lage in Sachen Verfügbarkeit in den kommenden Monaten deutlich verbessern. Denkbar wäre vielleicht auch, dass im Weihnachtsgeschäft eventuell erste Preisnachlässe zu erwarten sind. Sony selbst hatte vor kurzem verkündet, dass man im aktuellen Geschäftsjahr mindestens 18 Millionen PS5-Konsolen verkaufen will - ein Plus von mehr als 50 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
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