VW ID. Buzz: Volkswagen stoppt nach Akku-Problem die Produktion
Volkswagen hat die Produktion des neuen ID.Buzz Retro-Bullis mit Elektroantrieb gestoppt. Dahinter steckt ausgerechnet ein Problem mit dem Akku des E-Busses. Viele Einzelheiten sind dazu aktuell noch nicht bekannt.
Das berichtet der NDR und bezieht sich dabei auf eine Meldung des Unternehmens. VW hatte am Donnerstag überraschend bestätigt, dass die Bänder im Werk für den ID.Buzz derzeit stillstehen. Vorangegangen waren entsprechende Gerüchte, dass es Probleme bei der Fertigung in Hannover gab.
Nun heißt es, dass der Konzern im Rahmen seiner Qualitätskontrollen der Zulieferer Probleme mit den Akkueinheiten festgestellt habe. Betroffen sind ID.Buzz und ID.Buzz Cargo.
Die ID.Buzz Produktion ist vorerst gestoppt
Laut dem NDR handelt es sich aber nicht um einen Fehler, der den Zeitplan groß durcheinander bringen wird. Zudem wurde von VW-Nutzfahrzeuge bereits bestätigt, dass es sich nicht um ein sicherheitsrelevantes Problem handelt, sondern nur Leistungs-Einbußen bemerkt wurden. Verantwortlich dafür soll die Verbindung der Zellmodule sein. Vermutlich kann die Produktion für den ID.Buzz schon in der zweiten Juli-Woche wieder starten. Das ist zumindest das erklärte Ziel von VW.
Siehe auch:
Nun heißt es, dass der Konzern im Rahmen seiner Qualitätskontrollen der Zulieferer Probleme mit den Akkueinheiten festgestellt habe. Betroffen sind ID.Buzz und ID.Buzz Cargo.
Die ID.Buzz Produktion ist vorerst gestoppt
Laut dem NDR handelt es sich aber nicht um einen Fehler, der den Zeitplan groß durcheinander bringen wird. Zudem wurde von VW-Nutzfahrzeuge bereits bestätigt, dass es sich nicht um ein sicherheitsrelevantes Problem handelt, sondern nur Leistungs-Einbußen bemerkt wurden. Verantwortlich dafür soll die Verbindung der Zellmodule sein. Vermutlich kann die Produktion für den ID.Buzz schon in der zweiten Juli-Woche wieder starten. Das ist zumindest das erklärte Ziel von VW.
Spannungsabfälle mit Folgen
Mittlerweile wurden weitere Details dazu bekannt. Wie es heißt, zeigten sich in den Tests offenbar Spannungsabfälle, die die Reichweite des Fahrzeugs beeinträchtigen. Der Fehler hat unter Umständen dann auch Einfluss auf die Lebensdauer der Batterie - daher greift VW jetzt durch und lässt nach weiteren Tests beim Zulieferer die Akkueinheit nachbessern. Der ID.Buzz wird in Hannover im Werk der Volkswagen Nutzfahrzeuge gefertigt.Start im Herbst
Bisher wurden erst rund 500 Fahrzeuge ausgeliefert, die den Informationen zufolge nicht an Endkunden, sondern an Autohäuser und Betriebsangehörige gingen. Erst im Herbst soll das Fahrzeug ausgeliefert werden.Siehe auch:
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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