Unabhängige UFO-Studie: Nasa will es jetzt endlich ganz genau wissen
Abseits von grünen Männchen und anderen Gedankenkonstrukten ist es für die USA von großem Interesse, nicht identifizierte Erscheinungen in der Atmosphäre wirklich zu verstehen. Die Nasa hat jetzt eine "unabhängige Studie zu unbekannten Phänomenen in der Luft" in Auftrag gegeben.
"Die begrenzte Anzahl von Beobachtungen von UAPs macht es derzeit schwierig, wissenschaftliche Schlussfolgerungen über die Natur solcher Ereignisse zu ziehen", so die Nasa zum Ausgangspunkt der Bemühungen. Wie Thomas Zurbuchen, der stellvertretende Leiter für Wissenschaft im NASA-Hauptquartier in Washington, erläutert, wolle man die "breite Palette von Beobachtungen der Erde aus dem Weltraum" auf die unbekannten Phänomene hin untersuchen. "Wir haben die Werkzeuge und das Team, das uns helfen kann, das Unbekannte besser zu verstehen. Das ist die eigentliche Definition von Wissenschaft. Das ist es, was wir tun", so Zurbuchen.
Die Studie der Nasa ist dabei unabhängig von anderen Bemühungen des Verteidigungsministeriums und seiner eigens eingerichteten Sondereinsatztruppe, die sogenannte "Airborne Object Identification and Management Synchronization Group". Die Nasa werde aber dafür Sorge tragen, dass alle Regierungsbemühungen "die Instrumente der Wissenschaft richtig anwenden".
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Die offizielle UFO-Studie der Nasa soll wissenschaftliche Erkenntnisse liefern
Die Nasa gibt sich in ihrer Ankündigung große Mühe, das Wort UFO, kurz für "Unidentified Flying Object" nicht ein einziges Mal zu erwähnen - sind damit doch große Verschwörungs-Glauben verbunden. Vielmehr nutzt die US-Weltraumagentur den eigens geprägten Begriff "Unidentified Aerial Phenomena", also UAP, zu Deutsch in etwa "nicht identifizierte Luftphänomene". Am Ende bleibt: Das, was die Nasa hier in Auftrag gibt, kann man als eine der größten unabhängigen UFO-Studien bezeichnen."Die begrenzte Anzahl von Beobachtungen von UAPs macht es derzeit schwierig, wissenschaftliche Schlussfolgerungen über die Natur solcher Ereignisse zu ziehen", so die Nasa zum Ausgangspunkt der Bemühungen. Wie Thomas Zurbuchen, der stellvertretende Leiter für Wissenschaft im NASA-Hauptquartier in Washington, erläutert, wolle man die "breite Palette von Beobachtungen der Erde aus dem Weltraum" auf die unbekannten Phänomene hin untersuchen. "Wir haben die Werkzeuge und das Team, das uns helfen kann, das Unbekannte besser zu verstehen. Das ist die eigentliche Definition von Wissenschaft. Das ist es, was wir tun", so Zurbuchen.
Die Studie der Nasa ist dabei unabhängig von anderen Bemühungen des Verteidigungsministeriums und seiner eigens eingerichteten Sondereinsatztruppe, die sogenannte "Airborne Object Identification and Management Synchronization Group". Die Nasa werde aber dafür Sorge tragen, dass alle Regierungsbemühungen "die Instrumente der Wissenschaft richtig anwenden".
Erstmal Daten sammeln
Der erste Schritt: Man werde zunächst sichten, welche Daten von "Zivilisten, Behörden, gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen" überhaupt vorhanden sind, um "so viele zuverlässige Daten wie möglich zu sammeln". Danach werde man ermitteln, welche weiteren Daten für eine genaue Analyse erhoben werden sollten. Für diese erste Phase will man sich rund neun Monate Zeit nehmen. Die Studie und alle damit zusammenhängenden Daten werde man öffentlich machen.Siehe auch:
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