Untersuchung läuft: Tesla-Fahrer melden vermehrt Phantom-Bremsung
Tesla muss jetzt auf Drängen der US-Behörde für Straßen- und Fahrzeugsicherheit sich jetzt mit dem Problem der sogenannten "Phantom-Bremsungen" im Autopilot-Modus beschäftigen. Was sich genau dahinter verbirgt, haben wir uns angesehen.
"Phantom-Bremsungen" im Autopilot-Modus sind etwas, das wohl schon jeder Fahrer eines Modells mit autonomen Fahrfunktionen erlebt hat: Das Fahrzeug leitet ohne ersichtlichen Grund einen Bremsvorgang ein, häufig auch Notbremsungen, wobei das Fahrzeug dann abrupt gestoppt werden soll. Wenn der Fahrer dann nicht blitzschnell reagiert und eingreift, kann es besonders im dichten Straßenverkehr zu gefährlichen Situation kommen.
Bei Tesla häufen sich nun seit einiger Zeit die Berichte über gehäufte Phantom-Bremsungen - und zwar belegbar durch vermehrte Beschwerden bei der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA). Jetzt hat die Behörde gehandelt und erwartet von Tesla im ersten Schritt, einen umfassenden Fragenkatalog zu beantworten. Das meldet das Online-Magazin Electrek.
Die NHTSA bittet Tesla jetzt um eine breite Palette von Dokumenten, die sich auf Teslas Tests von Autopilot, Hardware- und Softwareänderungen, die zu der erhöhten Anzahl von Beschwerden geführt haben könnten, und vieles mehr beziehen.
Die Untersuchung konzentriert sich auf die Model 3 und Model Y der Modelljahre 2021 und 2022, aber auch ältere Modelle sollen mit der erhöhten Anzahl von Phantom-Bremsungen zu kämpfen haben, insbesondere nach dem Software-Update für den Autopiloten mit Sichtfunktion im Mai 2021.
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Bei Tesla häufen sich nun seit einiger Zeit die Berichte über gehäufte Phantom-Bremsungen - und zwar belegbar durch vermehrte Beschwerden bei der National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA). Jetzt hat die Behörde gehandelt und erwartet von Tesla im ersten Schritt, einen umfassenden Fragenkatalog zu beantworten. Das meldet das Online-Magazin Electrek.
Untersuchungen laufen
Es geht dabei um Model 3 und Model Y, womit die Vermutung naheliegt, dass Tesla durch die Umstellung ihrer Erkennungssysteme von Radar auf Kamera ein Problem verursacht hat. Model S und Model X steuern den Autopiloten noch mit Radar, welches weniger anfällig für Einflüsse wie Regen, Gegenlicht und andere Faktoren ist. Die NHTSA hat nach einem Unfall im Februar dieses Jahres die Untersuchung des Problems aufgenommen. Einige Wochen später bestätigte auch das Office of Defects Investigation (ODI), dass es eine Untersuchung in dieser Angelegenheit eingeleitet hat.Die NHTSA bittet Tesla jetzt um eine breite Palette von Dokumenten, die sich auf Teslas Tests von Autopilot, Hardware- und Softwareänderungen, die zu der erhöhten Anzahl von Beschwerden geführt haben könnten, und vieles mehr beziehen.
Die Untersuchung konzentriert sich auf die Model 3 und Model Y der Modelljahre 2021 und 2022, aber auch ältere Modelle sollen mit der erhöhten Anzahl von Phantom-Bremsungen zu kämpfen haben, insbesondere nach dem Software-Update für den Autopiloten mit Sichtfunktion im Mai 2021.
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