Microsoft rüstet Edge-Browser mit eingebautem VPN von Cloudflare aus
Microsoft rüstet seinen Chromium-basierten Web-Browser Edge mit einer neuen Funktion namens Secure Network aus. Derzeit wird das neue Feature aber noch nicht in aktuellen Testversionen aus dem Dev-Channel bereits zum Ausprobieren angeboten.
Das sogenannte Microsoft Edge Secure Network ist im Grunde eine Art Virtual Private Network (VPN), mit dem man bei Bedarf dafür sorgen kann, dass der gesamte Datenverkehr über den Browser nur in verschlüsselter Form erfolgt und kein Online-Tracking erfolgen kann. Die Funktion wird in Zusammenarbeit mit dem Dienstleister Cloudflare realisiert.
Microsoft begrenzt das Datenvolumen...
...der neuen VPN-Funktion auf ein Gigabyte
Um das Edge Secure Network zu verwenden, muss der Nutzer über seinen Microsoft-Account angemeldet sein. Darüber hinaus gibt es einen weiteren Haken: monatlich stehen nur 1000 Megabyte an Datenvolumen zur Verfügung, die über das Secure Network fließen können. Da die meisten VPN-Dienste ebenfalls nicht kostenlos sind, bietet Microsoft mit seinem Volumenlimit immerhin ein wenn auch beschränktes VPN-Äquivalent ohne monatliche Kosten.
Cloudflare selbst speichert keinerlei Daten, anhand denen der Nutzer identifiziert werden kann. Alle Daten zu den Browsing-Sessions der Nutzer werden nach 25 Stunden gelöscht. Auch die Informationen zum monatlich genutzten Datenvolumen werden nach jedem Monat gelöscht, heißt es. Zwar ist bereits eine Support-Website zu der neuen Preview-Funktion verfügbar, noch ist sie aber nicht in den Vorabversionen von Edge zu finden. Lange dürfte es aber nicht mehr dauern.
Microsoft wäre nicht der erste Browser-Anbieter, der einen VPN-Dienst in sein Produkt integriert. Opera bietet bereits seit längerem eine kostenlose integrierte VPN-Funktion. Mozilla bietet seit Ende 2020 ebenfalls einen eigenen VPN-Dienst an, der allerdings kostenpflichtig ist.
Volumenbegrenzung auf ein Gigabyte
Im Grunde handelt es sich um eine Art Proxy oder VPN, der ähnlich Cloudflares 1.1.1.1 DNS-Dienst agiert. Der Dienst soll verhindern, dass der Nutzer anhand seiner IP-Adresse einem bestimmten Land oder Ort zugeordnet werden kann, während Browsing-Daten nicht mehr in die Hände von Website-Betreibern gelangen sollen.
Microsoft begrenzt das Datenvolumen...
...der neuen VPN-Funktion auf ein Gigabyte
Um das Edge Secure Network zu verwenden, muss der Nutzer über seinen Microsoft-Account angemeldet sein. Darüber hinaus gibt es einen weiteren Haken: monatlich stehen nur 1000 Megabyte an Datenvolumen zur Verfügung, die über das Secure Network fließen können. Da die meisten VPN-Dienste ebenfalls nicht kostenlos sind, bietet Microsoft mit seinem Volumenlimit immerhin ein wenn auch beschränktes VPN-Äquivalent ohne monatliche Kosten.
Cloudflare selbst speichert keinerlei Daten, anhand denen der Nutzer identifiziert werden kann. Alle Daten zu den Browsing-Sessions der Nutzer werden nach 25 Stunden gelöscht. Auch die Informationen zum monatlich genutzten Datenvolumen werden nach jedem Monat gelöscht, heißt es. Zwar ist bereits eine Support-Website zu der neuen Preview-Funktion verfügbar, noch ist sie aber nicht in den Vorabversionen von Edge zu finden. Lange dürfte es aber nicht mehr dauern.
Microsoft wäre nicht der erste Browser-Anbieter, der einen VPN-Dienst in sein Produkt integriert. Opera bietet bereits seit längerem eine kostenlose integrierte VPN-Funktion. Mozilla bietet seit Ende 2020 ebenfalls einen eigenen VPN-Dienst an, der allerdings kostenpflichtig ist.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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