Matter später: Smart-Home-Flickenteppich bleibt länger und länger
Und schon wieder eine Verspätung beim Wunschtraum-Smart-Home-Standard Matter. Eigentlich soll die Spezifikation Schluss machen mit dem Flickenteppich bei der schlauen Haushaltstechnik, jetzt muss man aber erneut den Start verschieben.
Matter 'mattert' erst mal weiterhin nicht so richtig
Das anvisierte Startjahr kam und ging mit dem Versprechen, dass Matter nach etwas mehr Zeit in der Entwicklungsabteilung im Jahr 2021 einen umso stärkeren Start hinlegen werde. Im August 2021 erfolgte dann die Mitteilung, dass man auch dieses Ziel nicht erreichen wird. Der neue Termin: Das Frühjahr 2022. Jetzt ist klar: Matter wird es auch in den ersten zwei Quartalen dieses Jahres auf keinen Fall auf die große Weltbühne schaffen und muss abermals verschoben werden.
Dass es der CSA dabei durchaus bewusst ist, dass man langsam aber sicher zurecht wegen der eher ungünstigen Termin-Kommunikation von vielen Seiten kritisiert wird, zeigt dabei schon der Einstieg ihn die Mitteilung: "Wie drückt man es am besten aus? Wenn man etwas tun will, sollte man es richtig tun." Matter brauche abermals mehr Zeit, um "die Codequalität und -stabilität weiter zu verbessern und die Vielfalt der Matter-Geräte und -Plattformen zu integrieren", so die Entwickler.
Unser Amazon Echo Special News und Infos zum Smart Speaker Siehe auch:
Die Verschiebung nach der Verschiebung nach der Verschiebung
Das größte Problem für Menschen, die sich in ein wirklich vernetztes Smart-Home wünschen: Unzählige Hersteller brauen ihr eigenes Süppchen von Verbindungs-Lösungen und Kommunikations-Protokollen. Der fast universelle Standard Matter soll genau dieses Problem aus der Welt schaffen und so die Anschaffung und den Betrieb von Smart-Home-Technik endlich wirklich zukunftsfest und vor allem frustfreier machen. Apple, Google, Amazon, Samsung und die meisten der bekannten Smart-Home-Anbieter hatten sich dafür unter dem Schirm der Connectivity Standards Alliance (CSA) zusammengeschlossen und einen Start für das Jahr 2020 angekündigt - ohne Erfolg.
Matter 'mattert' erst mal weiterhin nicht so richtig
Das anvisierte Startjahr kam und ging mit dem Versprechen, dass Matter nach etwas mehr Zeit in der Entwicklungsabteilung im Jahr 2021 einen umso stärkeren Start hinlegen werde. Im August 2021 erfolgte dann die Mitteilung, dass man auch dieses Ziel nicht erreichen wird. Der neue Termin: Das Frühjahr 2022. Jetzt ist klar: Matter wird es auch in den ersten zwei Quartalen dieses Jahres auf keinen Fall auf die große Weltbühne schaffen und muss abermals verschoben werden.
Dass es der CSA dabei durchaus bewusst ist, dass man langsam aber sicher zurecht wegen der eher ungünstigen Termin-Kommunikation von vielen Seiten kritisiert wird, zeigt dabei schon der Einstieg ihn die Mitteilung: "Wie drückt man es am besten aus? Wenn man etwas tun will, sollte man es richtig tun." Matter brauche abermals mehr Zeit, um "die Codequalität und -stabilität weiter zu verbessern und die Vielfalt der Matter-Geräte und -Plattformen zu integrieren", so die Entwickler.
Dann auf ein neues im Herbst
Wie die CSA schreibt, sei man sich bewusst, dass die erneute Verschiebung für Teilnehmer und Kunden "störend oder enttäuschend" sei, man habe aber die Ziellinie vor Augen. Der neue Starttermin für Matter 1.0: Herbst. Bis dann aber erste Geräte zertifiziert und vorgestellt werden, wird es sicher noch einmal ein paar Monate dauern. Unsere Prognose: bis Weihnachten 2022 bleibt der IoT-Flickenteppich auf jeden Fall noch bestehen.Unser Amazon Echo Special News und Infos zum Smart Speaker Siehe auch:
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