Lost Ark: Neuer Server-Cluster in Europa - Ende der Warteschlangen?
Mit der neuen Region für Westeuropa stellt Amazon Games ab sofort nicht nur weitere Server für Lost Ark bereit, sondern einen gänzlich neuen Cluster. Dieser soll die Warteschlangen des beliebten Online-Rollenspiels minimieren und eine weitere Überlastung verhindern.
Eine Woche nach dem offiziellen Release von Lost Ark dominieren die negativen Schlagzeilen. Der Ansturm auf das kostenlose MMORPG des südkoreanischen Entwicklers Smilegate ist vor allem in Europa so groß, dass der einzige Server-Cluster für die Region bereits ab dem frühen Nachmittag mit starken Performance-Problemen zu kämpfen hat. Neben stundenlangen Warteschlangen zeigen sich diese in Form von langen Ladebildschirmen und einem streikenden System für sämtliche Gruppenaktivitäten (Matchmaking).
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Die neue Region bietet sich vor allem für neue Spieler an, die ohne lange Wartezeit ins Spiel gelangen wollen und nicht durch Freunde oder Bekannte an die "alte Welt" gebunden sind. Währenddessen versucht Amazon auch Lost Ark-Spieler des Mitteleuropa-Clusters davon zu überzeugen in die neue "EU West"-Region zu wechseln. Das Problem: Spielstände und mit Echtgeld bereits gekaufte oder eingelöste Gegenstände können nicht übertragen werden. Ebenso ist für die Zukunft kein Charaktertransfer geplant. Schließlich wird dieser am Heimatmarkt Korea nicht benötigt.
Diverse Kompensationen sollen für den Umzug zwar angeboten werden, doch wiegen diese nicht das anfängliche Zeit- und Geldinvestment der Spieler auf. Und obwohl man von kürzeren Warteschlangen profitiert, verliert man durch das Spielen auf "EU West" sämtlichen Kontakt zu Weggefährten der Region "EU Central" - ein Zusammenspiel ist durch die Trennung nämlich nicht mehr möglich.
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Auf YouTube ansehenWarteschlangen könnten reduziert, aber vorerst nicht elimiert werden
Da die Kapazitäten des mitteleuropäischen Server-Clusters laut Amazon bereits an ihre technischen Grenzen gestoßen sind und die Erstellung weiterer Server zu mehr Problemen als Vorteilen führen würde, nehmen die Verantwortlichen einen gänzlich neuen Cluster unter dem Namen "EU West" (Westeuropa) in Betrieb und bestücken diesen zum Start mit acht neuen Servern. Amazon geht davon aus, "dass die Eröffnung einer neuen Region die Wartezeiten für Mitteleuropa reduzieren, aber nicht eliminieren wird".Die neue Region bietet sich vor allem für neue Spieler an, die ohne lange Wartezeit ins Spiel gelangen wollen und nicht durch Freunde oder Bekannte an die "alte Welt" gebunden sind. Währenddessen versucht Amazon auch Lost Ark-Spieler des Mitteleuropa-Clusters davon zu überzeugen in die neue "EU West"-Region zu wechseln. Das Problem: Spielstände und mit Echtgeld bereits gekaufte oder eingelöste Gegenstände können nicht übertragen werden. Ebenso ist für die Zukunft kein Charaktertransfer geplant. Schließlich wird dieser am Heimatmarkt Korea nicht benötigt.
Diverse Kompensationen sollen für den Umzug zwar angeboten werden, doch wiegen diese nicht das anfängliche Zeit- und Geldinvestment der Spieler auf. Und obwohl man von kürzeren Warteschlangen profitiert, verliert man durch das Spielen auf "EU West" sämtlichen Kontakt zu Weggefährten der Region "EU Central" - ein Zusammenspiel ist durch die Trennung nämlich nicht mehr möglich.
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