Lost Ark: Diese Probleme will Amazon Games schnellstmöglich lösen
Nach einem problembehafteten Wochenende für Lost Ark-Spieler veröffentlicht Amazon Games seinen Schlachtplan für anstehende Problemlösungen. Neben der Verkürzung von Warteschlangen stehen auch mögliche Charaktertransfer-Funktionen auf der To-Do-Liste des Publishers.
Auch die vergangenen Tage waren für Spieler des Amazon-MMORPGs Lost Ark keine Freude. Früh begannen die Wartezeiten für den Einlass in das Spiel zu steigen, eine Überlastung des EU Central-Clusters verhinderte das Gruppenspiel und durch einen Fehler im Echtgeld-Shop (In-Game-Store) war dieser sowie diverse Premium-Funktionen (Kristalline Aura) des Spiels ein Großteil des Wochenendes gestört. Die anhaltende Kritik aus Europa nutzte Amazon, um die Baustellen der nächsten Tage und Wochen zu definieren.
"Deshalb ist er für die westliche Version leider noch keine Option - aber wir werden nicht ruhen, bis wir alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben", kommentiert Amazon die Entwicklungen. Lost Ark-Spieler aus Europa sollten somit nicht darauf wetten, dass der Transfer in den nächsten Wochen eingeführt wird. Weiterhin geht Amazon das Thema Matchmaking an, welches sich durch eine Überlastung die Gruppensuche innerhalb des Spiel derzeit schwierig gestaltet. Mit einem Serverneustart hat man das Problem versucht einzudämmen. Eine langfristige Lösung bleibt abzuwarten.
Abschließend fasst das Amazon Games Studio seine laufenden Arbeiten in zwei Stichpunkten zusammen und gibt an, dass die Umsetzung dieser mit einem neuen Build / Patch einhergehen und entsprechend zeitnah mit Wartungsarbeiten zu rechnen ist.
Amazon stellt unter anderem Charakter-Transfer in Aussicht
Im Lost Ark-Forum veröffentlichte das Unternehmen ein Update zu den aktuell gravierendsten Problemen des Online-Rollenspiels. Dabei bestätigte man erneut, dass die Kapazitätsgrenzen für den mitteleuropäischen Cluster erreicht sind. Doch scheinen sich Spieler nur wenig für die neue, weniger überlastete EU-West-Region zu interessieren, für die Amazon derzeit mehr schlecht als recht die Werbetrommel rührt. Ein Hoffnungsschimmer: Die koreanischen Entwickler von Smilegate arbeiten derzeit an einem Charakter-Transfer, der allerdings bislang nur server- aber nicht regionsübergreifend funktionieren soll."Deshalb ist er für die westliche Version leider noch keine Option - aber wir werden nicht ruhen, bis wir alle Möglichkeiten ausgeschöpft haben", kommentiert Amazon die Entwicklungen. Lost Ark-Spieler aus Europa sollten somit nicht darauf wetten, dass der Transfer in den nächsten Wochen eingeführt wird. Weiterhin geht Amazon das Thema Matchmaking an, welches sich durch eine Überlastung die Gruppensuche innerhalb des Spiel derzeit schwierig gestaltet. Mit einem Serverneustart hat man das Problem versucht einzudämmen. Eine langfristige Lösung bleibt abzuwarten.
Abschließend fasst das Amazon Games Studio seine laufenden Arbeiten in zwei Stichpunkten zusammen und gibt an, dass die Umsetzung dieser mit einem neuen Build / Patch einhergehen und entsprechend zeitnah mit Wartungsarbeiten zu rechnen ist.
- Behebung von Matchmaking-Fehlern, zusätzlich zum genannten Server-Neustart
- Ein Fix für die Stabilität des In-Game-Stores und die Latenzzeit der Kristallinen Aura, sowie andere Probleme mit dem Laden und dem Produktinventar
Thema:
Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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